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Irgendwie was ganz anderes
Dies ist der 2. Teil der «Windsinger-Tetralogie», das 2. veröffentlichte Buch von Lindholm/Hobb überhaupt. Es beschreibt in fantastischer, vielfälltiger Weise die Geschichte von Ki und Vandien weiter. Allerdings erleben beide ihrer Erlebnisse und vor allem auch Herausforderungen zumeist alleine, was bedeutet, dass mal die eine, dann die andere Geschichte im Wechsel erzählt wird, was mich vor allem zu Beginn etwas irritiert hat. Das Buch wirkt nicht wie eine Fortsetzung des ersten Teils, es werden die Windsinger eingeführt zudem spielt auch noch ein Zauberer eine wesentliche Rolle. Die im ersten Teil sehr im Vordergrund stehenden Harpyien spielen nicht mehr mit, so fehlt etwas der Bezug zum ersten Teil. Dies könnte gegen das Buch sprechen, es ist aber derart gut und spannend geschrieben, dass es ein Vergnügen ist, sich auf die Reise mit Ki und Vandien zu begeben. Dieser, wie auch der erste Teil könnte als «Stand alone» gelesen werden, wer also keine Lust auf eine Serie hat, kann hier möglicherweise auch richtig sein. Diese erste Serie von Megan Lindholm/Robin Hobb dokumentiert sehr nachhaltig die schriftstellerische Entwicklung einer grossartigen Schriftstellerin.
17. Juni 2025
Irgendwie was ganz anderes
Dies ist der 2. Teil der «Windsinger-Tetralogie», das 2. veröffentlichte Buch von Lindholm/Hobb überhaupt. Es beschreibt in fantastischer, vielfälltiger Weise die Geschichte von Ki und Vandien weiter. Allerdings erleben beide ihrer Erlebnisse und vor allem auch Herausforderungen zumeist alleine, was bedeutet, dass mal die eine, dann die andere Geschichte im Wechsel erzählt wird, was mich vor allem zu Beginn etwas irritiert hat. Das Buch wirkt nicht wie eine Fortsetzung des ersten Teils, es werden die Windsinger eingeführt zudem spielt auch noch ein Zauberer eine wesentliche Rolle. Die im ersten Teil sehr im Vordergrund stehenden Harpyien spielen nicht mehr mit, so fehlt etwas der Bezug zum ersten Teil. Dies könnte gegen das Buch sprechen, es ist aber derart gut und spannend geschrieben, dass es ein Vergnügen ist, sich auf die Reise mit Ki und Vandien zu begeben. Dieser, wie auch der erste Teil könnte als «Stand alone» gelesen werden, wer also keine Lust auf eine Serie hat, kann hier möglicherweise auch richtig sein. Diese erste Serie von Megan Lindholm/Robin Hobb dokumentiert sehr nachhaltig die schriftstellerische Entwicklung einer grossartigen Schriftstellerin.
17. Juni 2025





