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Episches Worldbuilding & Römische-Republik-Vibes! Trotz Übersetzungsschwächen ein absolut fesselnder Hype-Garant.
Das Cover von *The Will of the Many* ist mir schon letztes Jahr aufgefallen, und ich war sofort neugierig – dabei habe ich zu dem Zeitpunkt eigentlich gar kein Fantasy gelesen. Aber nach den ganzen begeisterten Stimmen wollte ich es einfach wissen: Hält das Buch dem Hype stand? Kurz gesagt: Ja, absolut! Das Worldbuilding ist fantastisch, das Magie- und Gesellschaftssystem wahnsinnig durchdacht und faszinierend. Wer sich mit dem antiken Rom auskennt, erkennt die Parallelen zur Römischen Republik sofort. Die Ich-Perspektive war für mich eine richtig kluge Entscheidung – man durchschaut die Motive der anderen Figuren genau wie Vis erst nach und nach, und genau das macht die ständige Bedrohung im Hintergrund so fesselnd. Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert. Starke Charaktere, coole Wendungen, echte WTF-Momente und dazu eine Prise Humor – das macht die Story rund. Im Akademie-Teil musste ich stellenweise sogar an Harry Potter denken, manche Präzeptoren haben richtig Hogwarts-Vibes. Auch die gesellschaftskritische Ebene sitzt gut: Tatenlosigkeit angesichts des Bösen ist eben auch eine Entscheidung. Der Sprachstil hat mir richtig gut gefallen. Und dass sich der Mittelteil etwas zieht, wird durch die dichte Atmosphäre, die Intrigen und das fantastische Ende locker wieder wettgemacht. Den einen Stern Abzug gibt's von mir wirklich nur für die Übersetzung bzw. das Lektorat. Das ist stellenweise ziemlich holprig und liest sich phasenweise fast wie von einer KI übersetzt. Wenn ganze Wörter fehlen und man Sätze zweimal lesen muss, um sie zu verstehen, bremst das den Lesefluss einfach aus. Inhaltlich aber eine absolut epische Geschichte!

1 Tage vor
Episches Worldbuilding & Römische-Republik-Vibes! Trotz Übersetzungsschwächen ein absolut fesselnder Hype-Garant.
Das Cover von *The Will of the Many* ist mir schon letztes Jahr aufgefallen, und ich war sofort neugierig – dabei habe ich zu dem Zeitpunkt eigentlich gar kein Fantasy gelesen. Aber nach den ganzen begeisterten Stimmen wollte ich es einfach wissen: Hält das Buch dem Hype stand? Kurz gesagt: Ja, absolut! Das Worldbuilding ist fantastisch, das Magie- und Gesellschaftssystem wahnsinnig durchdacht und faszinierend. Wer sich mit dem antiken Rom auskennt, erkennt die Parallelen zur Römischen Republik sofort. Die Ich-Perspektive war für mich eine richtig kluge Entscheidung – man durchschaut die Motive der anderen Figuren genau wie Vis erst nach und nach, und genau das macht die ständige Bedrohung im Hintergrund so fesselnd. Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert. Starke Charaktere, coole Wendungen, echte WTF-Momente und dazu eine Prise Humor – das macht die Story rund. Im Akademie-Teil musste ich stellenweise sogar an Harry Potter denken, manche Präzeptoren haben richtig Hogwarts-Vibes. Auch die gesellschaftskritische Ebene sitzt gut: Tatenlosigkeit angesichts des Bösen ist eben auch eine Entscheidung. Der Sprachstil hat mir richtig gut gefallen. Und dass sich der Mittelteil etwas zieht, wird durch die dichte Atmosphäre, die Intrigen und das fantastische Ende locker wieder wettgemacht. Den einen Stern Abzug gibt's von mir wirklich nur für die Übersetzung bzw. das Lektorat. Das ist stellenweise ziemlich holprig und liest sich phasenweise fast wie von einer KI übersetzt. Wenn ganze Wörter fehlen und man Sätze zweimal lesen muss, um sie zu verstehen, bremst das den Lesefluss einfach aus. Inhaltlich aber eine absolut epische Geschichte!
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