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Unglaublich toll
Rezensionsexemplar von NetGalley zur Verfügung gestellt Wenn einer ein wirklich großer Fantasy Fan ist, dann bin ich das. Aber ich bin über die High Fantasy Welten noch nie wirklich hinaus gekommen, von Herr der Ringe und GoT mal abgesehen. Daher wollte ich mich nun endlich mal an eine Epische Fantasy machen und daher passte es gut, dass dieses Buch meine Neugier weckte! Wenn man über moderne Epic Fantasy recherchiert, fällt man immer wieder über den Namen von James Islington und wie ich nach diesem Teil feststellen musste, ist dies auch gerechtfertigt, sorry aber das Buch ist einfach Hammer, eine ganz neue Liga in der unendlich großen Welt der Fantasybücher! Wir tauchen mit diesem Buch ab, in eine Welt, in der mächtige Magier einst wie beinahe göttliche Wesen herrschten, dann jedoch gestürzt und ausgelöscht wurden. Jahrzehnte später beginnt dann etwas altes und geheimnisvolles zurückzukehren und nach und nach entsteht ein Konflikt ungeahnten Ausmaßes. Die Idee aus verlorener Geschichte, verbotener Magie, Prophezeiungen, Zeit, Erinnerung und Wahrheit, zu einem Buch zusammen zu fügen, erschafft eben dieses mit einer unbeschreiblichen Sogwirkung auf seine Leser. Man merkt schnell: Hier steckt ein Meister dahinter, der sein Handwerk perfekt beherrscht und uns nicht einfach nur eine Geschichte erzählen will, denn er baut ein großes und verworrenes Puzzle, dessen Teile Stück für Stück perfekt ineinandergreifen. James Islingtons Schreibstil ist unglaublich atmosphärisch. Er verliert sich nie in unnötigem und schafft es definitiv, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die bleiben. Besonders stark ist sein Gespür für Timing: Dadurch entsteht das Gefühl, ständig einen Schritt voranzugehen, während im Hintergrund bereits viel größere Dinge vorbereitet werden, was es einfach zu etwas großem macht. Die Welt Andarra fühlte sich für mich an, wie es nur die High Fantasy in ihrer besten Form kann. Alte Reiche, vergessene Mächte, uralte Feindschaften, politische Intrigen, magische Schulen, mysteriöse Artefakte und eine Geschichte, die sich über Jahrtausende erstreckt – all das macht diese Welt lebendig und enorm tief. Das Magiesystem ist durchdacht, spannend und bietet genau die richtige Mischung aus Struktur und Geheimnis. Natürlich gehören zu jeder guten und epischen Geschichte Figuren, die das Buch lebendig machen und tragen. Hier wurden mit Davian, Asha, Wirr und Caeden eine tolle Gruppe geschaffen, die unglaublich viel Raum einnehmen und perfekt zusammen passen. Es gibt den klassische Außenseiter, der schnell zeigt, dass in ihm deutlich mehr steckt. Mutig, loyal und voller innerer Konflikte. Dann die intelligente und willensstarke Asha, voller Emotionen. Ihre Entwicklung fand ich mit am besten. Aber natürlich gibt es auch den loyalen und sympathischen Charakter, der das emotionale Zentrum der Gruppe ist. Nicht zu vergessen ist Caeden, vermutlich der faszinierendste Charakter. Geheimnisvoll und gebrochen, auf der Reise durch seine Vergangenheit. The Shadow of What Was Lost ist genau die Art von High Fantasy, die Fans von großen Welten, komplexen Magiesystemen und clever aufgebauten Plots lieben werden und auch einfach brauchen! Ein beeindruckendes Buch, das mit jeder Seite größer, mutiger und faszinierender wird.
28. Juni 2026
Unglaublich toll
Rezensionsexemplar von NetGalley zur Verfügung gestellt Wenn einer ein wirklich großer Fantasy Fan ist, dann bin ich das. Aber ich bin über die High Fantasy Welten noch nie wirklich hinaus gekommen, von Herr der Ringe und GoT mal abgesehen. Daher wollte ich mich nun endlich mal an eine Epische Fantasy machen und daher passte es gut, dass dieses Buch meine Neugier weckte! Wenn man über moderne Epic Fantasy recherchiert, fällt man immer wieder über den Namen von James Islington und wie ich nach diesem Teil feststellen musste, ist dies auch gerechtfertigt, sorry aber das Buch ist einfach Hammer, eine ganz neue Liga in der unendlich großen Welt der Fantasybücher! Wir tauchen mit diesem Buch ab, in eine Welt, in der mächtige Magier einst wie beinahe göttliche Wesen herrschten, dann jedoch gestürzt und ausgelöscht wurden. Jahrzehnte später beginnt dann etwas altes und geheimnisvolles zurückzukehren und nach und nach entsteht ein Konflikt ungeahnten Ausmaßes. Die Idee aus verlorener Geschichte, verbotener Magie, Prophezeiungen, Zeit, Erinnerung und Wahrheit, zu einem Buch zusammen zu fügen, erschafft eben dieses mit einer unbeschreiblichen Sogwirkung auf seine Leser. Man merkt schnell: Hier steckt ein Meister dahinter, der sein Handwerk perfekt beherrscht und uns nicht einfach nur eine Geschichte erzählen will, denn er baut ein großes und verworrenes Puzzle, dessen Teile Stück für Stück perfekt ineinandergreifen. James Islingtons Schreibstil ist unglaublich atmosphärisch. Er verliert sich nie in unnötigem und schafft es definitiv, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die bleiben. Besonders stark ist sein Gespür für Timing: Dadurch entsteht das Gefühl, ständig einen Schritt voranzugehen, während im Hintergrund bereits viel größere Dinge vorbereitet werden, was es einfach zu etwas großem macht. Die Welt Andarra fühlte sich für mich an, wie es nur die High Fantasy in ihrer besten Form kann. Alte Reiche, vergessene Mächte, uralte Feindschaften, politische Intrigen, magische Schulen, mysteriöse Artefakte und eine Geschichte, die sich über Jahrtausende erstreckt – all das macht diese Welt lebendig und enorm tief. Das Magiesystem ist durchdacht, spannend und bietet genau die richtige Mischung aus Struktur und Geheimnis. Natürlich gehören zu jeder guten und epischen Geschichte Figuren, die das Buch lebendig machen und tragen. Hier wurden mit Davian, Asha, Wirr und Caeden eine tolle Gruppe geschaffen, die unglaublich viel Raum einnehmen und perfekt zusammen passen. Es gibt den klassische Außenseiter, der schnell zeigt, dass in ihm deutlich mehr steckt. Mutig, loyal und voller innerer Konflikte. Dann die intelligente und willensstarke Asha, voller Emotionen. Ihre Entwicklung fand ich mit am besten. Aber natürlich gibt es auch den loyalen und sympathischen Charakter, der das emotionale Zentrum der Gruppe ist. Nicht zu vergessen ist Caeden, vermutlich der faszinierendste Charakter. Geheimnisvoll und gebrochen, auf der Reise durch seine Vergangenheit. The Shadow of What Was Lost ist genau die Art von High Fantasy, die Fans von großen Welten, komplexen Magiesystemen und clever aufgebauten Plots lieben werden und auch einfach brauchen! Ein beeindruckendes Buch, das mit jeder Seite größer, mutiger und faszinierender wird.
28. Juni 2026





