Das Eulenhaus
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Beschreibung
Hercule Poirot ist zur Wochenendparty auf das Anwesen von Lady Angkatell eingeladen. Als er eintrifft, liegt ein sterbender Mann am Pool. Über der Leiche steht dessen Frau, mit einem Revolver in der Hand. Die Gäste sind entsetzt. Doch was nach einer perfekten Inszenierung aussieht, ist keineswegs ein Schauspiel.
Der Meisterdetektiv muss sich durch eine Vielzahl von Familiengeheimnissen kämpfen, um die Wahrheit herauszufinden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Beiträge
Überraschender Mörder - trotzdem nur ok
Ich hatte fast alle Figuren mal im Verdacht, letztendlich hat mich die Aufklärung dann doch überrascht. Trotzdem war das Buch nicht mein Lieblingsbuch von Agatha Christie. Ich fand es schade, dass Poirot gar nicht der Hauptermittler war. Auch mit den anderen Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden.

Das habe ich absolut nicht kommen sehen…
Mal wieder eins der vielen Agatha Christie Bücher gelesen. Ich würde so gerne verstehen, wie man es schafft solche Geschichten zu schreiben. Man wird immer wieder durch kleine Andeutungen in eine Richtung „gedrängt“ zu vermuten wer der Täter ist und am Ende ist es doch jemand ganz anderes. Diese Wendung am Ende so hinzubekommen, dass es dennoch plausibel wirkt, ist einfach genial. Es ist eine Hercule Poirot Geschichte. Er hat sich ein kleines Haus auf dem Land gemietet um die Landluft zu genießen. Er wird von seinen Nachbarn Sir und Lady Angkatell zum Lunch nach The Hollow eingeladen. Neben ihm sind noch Midge Hardcastle, entfernte Cousine, Edward Angkatell, ein Cousin Henry‘s, David Angkatell, ein weiterer Cousin und das Ehepaar Christow eingeladen. Als Poirot zum Lunch eintrifft, fällt Dr Christow tot zu Boden, erst denkt er das man für ihn eine „Mörderlunch-Party“ gibt, doch Dr Christow ist wirklich tot. Poirot ist erst verwirrt doch dann handlungschnell und sorgt dafür, dass die Polizei kommt. Das kuriose ist Dr Christows Frau hat einen Revolver in der Hand, hat sie ihn etwa erschossen? Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um die Geschichte zu kommen, da es ein etwas längerer Aufbau war bis sich die Tragödie ereignet, aber danach war der Hunger da zu erfahren, wie es ausgeht.
This felt more like a soap opera or other kind of drama than a murder mystery. While it had its moments and the characters were interestingly written, it just didn't blow me away as much as some other Christie novels. If you need a variation from how Christie's books usually are, maybe this is worth a shot. For me it was quite entertaining, but a little to dramatic and the ending didn't feel perfectly satisfying either.
Beschreibung
Hercule Poirot ist zur Wochenendparty auf das Anwesen von Lady Angkatell eingeladen. Als er eintrifft, liegt ein sterbender Mann am Pool. Über der Leiche steht dessen Frau, mit einem Revolver in der Hand. Die Gäste sind entsetzt. Doch was nach einer perfekten Inszenierung aussieht, ist keineswegs ein Schauspiel.
Der Meisterdetektiv muss sich durch eine Vielzahl von Familiengeheimnissen kämpfen, um die Wahrheit herauszufinden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Beiträge
Überraschender Mörder - trotzdem nur ok
Ich hatte fast alle Figuren mal im Verdacht, letztendlich hat mich die Aufklärung dann doch überrascht. Trotzdem war das Buch nicht mein Lieblingsbuch von Agatha Christie. Ich fand es schade, dass Poirot gar nicht der Hauptermittler war. Auch mit den anderen Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden.

Das habe ich absolut nicht kommen sehen…
Mal wieder eins der vielen Agatha Christie Bücher gelesen. Ich würde so gerne verstehen, wie man es schafft solche Geschichten zu schreiben. Man wird immer wieder durch kleine Andeutungen in eine Richtung „gedrängt“ zu vermuten wer der Täter ist und am Ende ist es doch jemand ganz anderes. Diese Wendung am Ende so hinzubekommen, dass es dennoch plausibel wirkt, ist einfach genial. Es ist eine Hercule Poirot Geschichte. Er hat sich ein kleines Haus auf dem Land gemietet um die Landluft zu genießen. Er wird von seinen Nachbarn Sir und Lady Angkatell zum Lunch nach The Hollow eingeladen. Neben ihm sind noch Midge Hardcastle, entfernte Cousine, Edward Angkatell, ein Cousin Henry‘s, David Angkatell, ein weiterer Cousin und das Ehepaar Christow eingeladen. Als Poirot zum Lunch eintrifft, fällt Dr Christow tot zu Boden, erst denkt er das man für ihn eine „Mörderlunch-Party“ gibt, doch Dr Christow ist wirklich tot. Poirot ist erst verwirrt doch dann handlungschnell und sorgt dafür, dass die Polizei kommt. Das kuriose ist Dr Christows Frau hat einen Revolver in der Hand, hat sie ihn etwa erschossen? Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um die Geschichte zu kommen, da es ein etwas längerer Aufbau war bis sich die Tragödie ereignet, aber danach war der Hunger da zu erfahren, wie es ausgeht.
This felt more like a soap opera or other kind of drama than a murder mystery. While it had its moments and the characters were interestingly written, it just didn't blow me away as much as some other Christie novels. If you need a variation from how Christie's books usually are, maybe this is worth a shot. For me it was quite entertaining, but a little to dramatic and the ending didn't feel perfectly satisfying either.











