Jugendbücher

The Giver

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Über das Buch

Der Jugendliche Jonas scheint in einer perfekten Welt ohne Krankheit, Schmerz, Ungleichheit zu leben. Doch eines Tages erfährt er Dinge, die er sich zuvor nicht hatte vorstellen können.

Für diesen außerordentlichen Roman, der sich in besonderer Weise für den Unterricht eignet, erhielt Lois Lowry die begehrte Newbery Medal for the most distinguished contribution to American literature for children

Abiturempfehlung zum Themenbereich Utopia, Dystopia und Zukunftsvisionen

Editionen (16)

ISBN9783125781405
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum25.08.98
Seitenzahl137

Merkmale

1 Bewertungen

SpannendNachdenklichMittelEntwickelndMittelUngewöhnlich

Rezensionen & Bewertungen

893 Bewertungen

105 Rezensionen

3,6

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  • schnabbi
    schnabbi

    245 Follower

    3,0

    Mal eine etwas anders gedachte Dystopie

    Die Bevölkerung in dieser Geschichte wird komplett vom Staat überwacht. Wenn man gegen die Regeln verstößt wird man, jemachdem wie schlimm der Verstoß ist, freigegeben. Alles ist vorbestimmt. Dein Beruf, Dein Ehepartner/deine Ehepartnerin, Dein Kind. Dein ganzes Leben. Man sieht keine Farben, weil die Erinnerungen daran fehlen und an alles andere feheln sie auch. Es ist nur das jetzt. Es gibt verschiedene Zeremonien, jenachdem in welches Alter man kommt. Doch die wichtigste Zeremonie ist die, wenn man 12 wird. Da bekommt man seinen Beruf für sein Leben zugeteilt. Ich musste dieses Buch für die Schule lesen. Doch ich fande es nicht schlecht. Der Schreibstil war manchmal schwer zu lesen, weil dir Sätze einfach und kurz geschrieben sind. Irgendwann habe ich mich mehr daran gewöhnt, aber es ist für mich immer schwierig Bücher mit (zu) einfachen Sätzen zu lesen. Der Protagonist Jonas war am Anfang ein Teil der gesteuerten Gesellschaft, doch den Beruf den er zugeteilt bekommt, verändert sein Leben. Er wird der "Hüter der Erinnerungen". Die Handlung war ganz spannend, aber an vielen Stellen auch zäh. Das Ende des Buches ist offen, wa ich bisschen blöd fand. Als Fazit lässt sich sagen, dass es ein gute dystopisches Buch ist, das mal lesen kann.

    Mal eine etwas anders gedachte Dystopie

    18. Juli 2026

  • min.xx6
    min.xx6

    54 Follower

    3,0

    >>WHEN PEOPLE HAVE THE FREEDOM TO CHOOSE, THEY CHOOSE WRONG🩶🗯<<

    ㅤ >>Because if you can't feel - what's the point⁉️<< Book aesthetic: 🌈❄️🐘🍼⏳️🚲💉💔 -------------⋆𐙚˚⊹‧ "The Giver" by Lois Lowry tackles an incredibly compelling subject and raises many questions that stayed with me, even after I finished reading. For that concept -a critique of society- alone, the book was worth it for me🙂‍↕️👏🏼 Unfortunately, the story itself didn't really grip me. Personally, I felt it lacked narrative momentum, despite the interesting concept the book often felt like a bit of a slog. I kept waiting for something to actually happen... and for me, that moment simply came too late🫤🫶🏼 The time jumps also kept interrupting my reading flow. While they were mostly easy to follow, they made the story unnecessarily complicated for me🫯🤚🏼 It was a particular shame that the only major plot twist didn't arrive until the very end and was resolved almost immediately. As a result, the suspense never really had a chance to build, and the finale left me feeling disappointed rather than surprised😕💬 For me, "The Giver" is a book with a brilliant premise, but one whose potential wasn't quite realized in the execution...👀🥀 -------------⋆𐙚˚⊹‧ "The Giver" von Lois Lowry behandelt ein unglaublich spannendes Thema und wirft viele Fragen auf, die mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt haben. Allein für diese gesellschaftskritische Idee hat sich das Buch für mich gelohnt🙂‍↕️👏🏼 Leider konnte mich die Geschichte selbst aber nicht wirklich packen. Mir persönlich fehlte der Spannungsbogen, wodurch sich das Buch trotz seines interessanten Konzepts oft eher zäh angefühlt hat. Ich habe immer darauf gewartet, dass endlich etwas passiert - und dieser Moment kam für mich einfach zu spät🫤🫶🏼 Auch die Zeitsprünge haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Sie waren zwar größtenteils nachvollziehbar, haben die Geschichte für mich aber unnötig kompliziert gemacht🫯🤚🏼 Besonders schade fand ich, dass der einzige größere Plottwist erst ganz am Ende kam und praktisch sofort wieder aufgelöst wurde. Dadurch konnte sich die Spannung gar nicht erst richtig entfalten und das Finale hat mich leider eher enttäuscht als überrascht😕💬 Für mich ist "The Giver" deshalb ein Buch mit einer großartigen Grundidee, deren Potenzial aber in der Umsetzung leider nicht erfüllt werden konnte...👀🥀

    >>WHEN PEOPLE HAVE THE FREEDOM TO CHOOSE, THEY CHOOSE WRONG🩶🗯<<

    30. Juni 2026

  • hayley.evans
    hayley.evans

    23 Follower

    4,0

    Imagine a world without danger or pain. But also a world without music, color, art, or even books.

    “The Giver” by Lois Lowry illustrates that world perfectly. This book illustrates a world in where there is only order and rules, where everything is the same and no one is unique or different. Can there truly be happiness without suffering or pain?

    Imagine a world without danger or pain. But also a world without music, color, art, or even books.

    12. Jan. 2026

3 von 105 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lois Lowry

Lois Lowry wurde am 20. März 1937 unter dem Namen Lois Ann Hammersburg in Honolulu, Hawaii, geboren und ist eine US-amerikanische Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher. Lowry war das zweite von drei Kindern eines amerikanischen Militärzahnarztes, weshalb die Familie oft umziehen musste. So besuchte sie Schulen in verschiedensten Städten der USA und auch in Tokio. Noch während ihres Studiums heiratete sie mit 19 Jahren den Offizier Donald Lowry, durch dessen Versetzungen sie ebenfalls oft den Wohnort wechseln mussten. Gemeinsam bekamen sie vier Kinder. 1972, als ihre Kinder schon etwas älter waren, schloss Lowry ihr Studium in englischer Literatur in Portland ab. Parallel machte sie sich einen Namen als Fotografin und konnte nun freiberuflich als Journalistin arbeiten. Ihr erster Roman „A Summer to Die“ erschien 1977, in dem sie den Tod ihrer älteren Schwester mit nur 28 Jahren verarbeitete. Im selben Jahr ließ Lowry sich scheiden. Mit „The Giver“ gelang ihr 1993 ein Bestseller, aus der eine ganze Reihe wurde. Auch ihre anderen Romane und Kinderbuchreihen wie zum Beispiel „Anastasia“ wurden weltweite Erfolge und erhielten zahlreiche Preise. 1995 kam Lowrys Sohn in einem Kampfflugzeug ums Leben, worüber ihr das Schreiben hinweghalf. In den letzten Jahren veröffentlichte sie jedoch weniger, um sich mehr ihren vier Enkeln widmen zu können. Lois Lowry lebt abwechselnd in Massachusetts und Maine.

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