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The Call of Cthulhu

3,8(59)
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Sprache
Englisch
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Über das Buch

Boston, 1926. Francis Thurston goes through documents left behind by his grandfather's brother, recently deceased under mysterious circumstances. He soon discovers the existence of a cult that worships ancient and unspeakable horrors. Mysterious murders, blood rituals in the depths of the Louisiana swamps, artists who descend into insanity after nightmarish visions, and a Cyclopean city that rises from the sea. Step by step, Thurston realizes that his relative's research got too close to the truth. In the shadows, there are those who want to wake the sleeping god Cthulhu in order to spread madness and destruction over the entire world. The stars are right. Is the end near?

H.P. Lovecraft's The Call of Cthulhu, first published in 1928, is one of the greatest classics of American horror literature. Cthulhu himself, dreaming and waiting at the bottom of the sea, became a symbol for the entire mythology that Lovecraft created. François Baranger, an illustrator who has previously worked in film and games, was fascinated early on by Lovecraft's creatures and visions which populated the darkest recesses of fantasy. In this book, he has taken on the work of illustrating Lovecraft's most iconic novel.

Editionen (35)

ISBN9781624650444
VerlagDesign Studio Press
Erscheinungsdatum01.11.19
Seitenzahl64

Merkmale

1 Bewertungen

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Rezensionen & Bewertungen

59 Bewertungen

12 Rezensionen

3,8

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  • xaos_liest
    xaos_liest

    45 Follower

    5,0

    Über die Geschichte müssen wir glaube ich nicht mehr sprechen , Ruf des Cthulhu ist zwar nicht die beste Geschichte von H.P Lovecraft aber die bekannteste und man weiß danach direkt ob dieser außergewöhnliche Autor was für einen ist oder nicht. Hervorzuheben sind die Illustrationen von Baranger. Ich empfinde es immer schwer bei Horror und vor allem diesen Horror den Lovecraft in seinen Werken beschreibt in Bilder zu fassen. Den es ist nichts alltägliches, dafür muss man sich über eine Grenze wagen ins Unbekannte und vor allem unwirkliche , abstrakte. Es ist einfach sich eine Blumenwiese vorzustellen, den sie beinhaltet nichts drohenden, nichts grausames. Beim Horror ist es anders , der Verstand, die Fantasy muss die Grenze des Grauens überschreiten, es abartiges , abstoßendes bildlich vorstellen. Etwas wovon man Nachts in seinen Träumen flieht und sxhweisgebadet aufwacht. Baranger nimmt in seinen Illustrationen einen anderen Weg, ja er versucht das Grauen unwirkliche einzufangen, dennoch sind seine Bilder eher der Teil von Lovecraft der sich durch sein kosmischen Strang zieht. Das verzerrende, zeitverschobene Element. Die Illustrationen zeigen dieses verzerrende Element , nicht greifbar und doch einfangend und bedrohlichen, wie ein Schleier der sich über die Blumenwiese legt und man dann stets das Gefühl hat, das Grauen umschließt im nächsten Moment den eigenen Verstand. Wer Lovecraft Storys mag und auch tolle Illustrationen dazu, der darf hier gerne zuschlagen.

    12. Nov. 2023

  • 4,0

    Ich liebe H.P. Lovecraft und die Geschichten über Cthulhu Das Buch ist ein kurzer Einblick in ein Grauen was auf uns wartet;)

    Cthulhus Ruf ist ein Klassiker der Horrorliteratur. Es ist eine kurze Geschichte die aber sofort mich in seinen Bann gezogen hat. Man sollte aber bedenken....naja dieses Buch ist die so wie früher...also gibt es dort Begriffe die mit N anfangen und bestimmte Menschen beschreiben. Die Geschichte kommt aus dem Jahr 1926 und dies kann man auch herauslesen.

    31. Aug. 2025

  • wasarabi
    wasarabi

    12 Follower

    5,0

    “Wer kennt das Ende? Was aufstieg, kann wieder untergehen, und was versank, kann wieder erscheinen. Grauenvolles wartet und träumt in der Tiefe, und Fäulnis kommt über die wankenden Städte der Menschen.” Viele Sätze aus dem Buch haben mich tief beeindruckt. Auch wenn dieser Gedanke vielleicht weit hergeholt erscheint, entdecke ich erstaunlich viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft. Der Mensch zeichnet sich durch ein grundlegendes Unvermögen aus, das Große in seiner Gesamtheit zu begreifen. Maßt er sich dennoch an, alles verstehen und bereits verstanden haben zu wollen, offenbart sich eine grenzenlose Grausamkeit, die letztlich alles ins Verderben stürzt.

    19. Jan. 2026

3 von 12 Rezensionen

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