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The Call Of Cthulhu And Other Stories

3.8(59)
Hardcover€11.50Paperback€9.37
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English
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About the book

The Call Of Cthulhu

The first seed of the story's first chapter The Horror in Clay came from one of Lovecraft's own dreams he had in 1919,which he described briefly in two different letters sent to his friend Rheinhart Kleiner on May 21 and December 14, 1920. The story's narrator, Francis Wayland Thurston, recounts his discovery of various notes left behind by his great uncle, George Gammell Angell, a prominent professor of Semitic languages at Brown University in Providence, Rhode Island, who died during the winter of 1926 after being jostled by a sailor.The first chapter, "The Horror in Clay", concerns a small bas-relief sculpture found among the notes, which the narrator describes: "My somewhat extravagant imagination yielded simultaneous pictures of an octopus, a dragon, and a human caricature.
At The Mountains Of Madness The story is recalled in a first-person perspective by the geologist William Dyer, a professor at Arkham's Miskatonic University, in the hope to prevent an important and much publicized scientific expedition to Antarctica. Throughout the course of his explanation, Dyer relates how he led a group of scholars from Miskatonic University on a previous expedition to Antarctica, during which they discovered ancient ruins and a dangerous secret, beyond a range of mountains higher than the Himalayas. The Dunwich Horror The Dunwich Horror is a horror novelette (a short novel) by American writer H. P. Lovecraft. Written in 1928, it was first published in the April 1929 issue of Weird Tales (pp. 481–508). It takes place in Dunwich, a fictional town in Massachusetts. It is considered one of the core stories of the Cthulhu Mythos.

Editions (35)

ISBN9798511572963
PublisherIndependently published
Publication Date05/28/21
Pages147

Reviews & Ratings

59 ratings

12 reviews

3.8

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  • xaos_liest
    xaos_liest

    44 Followers

    5.0

    Über die Geschichte müssen wir glaube ich nicht mehr sprechen , Ruf des Cthulhu ist zwar nicht die beste Geschichte von H.P Lovecraft aber die bekannteste und man weiß danach direkt ob dieser außergewöhnliche Autor was für einen ist oder nicht. Hervorzuheben sind die Illustrationen von Baranger. Ich empfinde es immer schwer bei Horror und vor allem diesen Horror den Lovecraft in seinen Werken beschreibt in Bilder zu fassen. Den es ist nichts alltägliches, dafür muss man sich über eine Grenze wagen ins Unbekannte und vor allem unwirkliche , abstrakte. Es ist einfach sich eine Blumenwiese vorzustellen, den sie beinhaltet nichts drohenden, nichts grausames. Beim Horror ist es anders , der Verstand, die Fantasy muss die Grenze des Grauens überschreiten, es abartiges , abstoßendes bildlich vorstellen. Etwas wovon man Nachts in seinen Träumen flieht und sxhweisgebadet aufwacht. Baranger nimmt in seinen Illustrationen einen anderen Weg, ja er versucht das Grauen unwirkliche einzufangen, dennoch sind seine Bilder eher der Teil von Lovecraft der sich durch sein kosmischen Strang zieht. Das verzerrende, zeitverschobene Element. Die Illustrationen zeigen dieses verzerrende Element , nicht greifbar und doch einfangend und bedrohlichen, wie ein Schleier der sich über die Blumenwiese legt und man dann stets das Gefühl hat, das Grauen umschließt im nächsten Moment den eigenen Verstand. Wer Lovecraft Storys mag und auch tolle Illustrationen dazu, der darf hier gerne zuschlagen.

    Nov 12, 2023

  • 4.0

    Ich liebe H.P. Lovecraft und die Geschichten über Cthulhu Das Buch ist ein kurzer Einblick in ein Grauen was auf uns wartet;)

    Cthulhus Ruf ist ein Klassiker der Horrorliteratur. Es ist eine kurze Geschichte die aber sofort mich in seinen Bann gezogen hat. Man sollte aber bedenken....naja dieses Buch ist die so wie früher...also gibt es dort Begriffe die mit N anfangen und bestimmte Menschen beschreiben. Die Geschichte kommt aus dem Jahr 1926 und dies kann man auch herauslesen.

    Aug 31, 2025

  • wasarabi
    wasarabi

    12 Followers

    5.0

    “Wer kennt das Ende? Was aufstieg, kann wieder untergehen, und was versank, kann wieder erscheinen. Grauenvolles wartet und träumt in der Tiefe, und Fäulnis kommt über die wankenden Städte der Menschen.” Viele Sätze aus dem Buch haben mich tief beeindruckt. Auch wenn dieser Gedanke vielleicht weit hergeholt erscheint, entdecke ich erstaunlich viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft. Der Mensch zeichnet sich durch ein grundlegendes Unvermögen aus, das Große in seiner Gesamtheit zu begreifen. Maßt er sich dennoch an, alles verstehen und bereits verstanden haben zu wollen, offenbart sich eine grenzenlose Grausamkeit, die letztlich alles ins Verderben stürzt.

    Jan 19, 2026

3 of 12 reviews

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