Szenen einer Ehe
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Grafik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.
Beiträge
Wer die Sketche von Loriot nicht kennt, wird Freude an dem Buch haben. Das Buch besteht - von einigen Cartoons abgesehen - überwiegend aus niedergeschriebenen Fernseh-Sketchen. Überraschend dabei ist für Loriot-Kenner höchstens, dass sie auch geschrieben gut funktionieren. Mir war das aber zu wenig. Dies ist das erste Loriot-Buch, von dem ich enttäuscht bin.
Ein sehr kleines Büchlein, das sich gut als Hochzeitsmitbringsel eignet. Einige Szenen könnten auch heute noch stattfinden, auch wenn die Geschlechterrollen aus heutiger Sicht sehr altbacken dargestellt sind. Der Sketchstil ist gewöhnungsbedürftig, doch durch die geschickte Wortwahl funktioniert er auch in Schrift.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Grafik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.
Beiträge
Wer die Sketche von Loriot nicht kennt, wird Freude an dem Buch haben. Das Buch besteht - von einigen Cartoons abgesehen - überwiegend aus niedergeschriebenen Fernseh-Sketchen. Überraschend dabei ist für Loriot-Kenner höchstens, dass sie auch geschrieben gut funktionieren. Mir war das aber zu wenig. Dies ist das erste Loriot-Buch, von dem ich enttäuscht bin.
Ein sehr kleines Büchlein, das sich gut als Hochzeitsmitbringsel eignet. Einige Szenen könnten auch heute noch stattfinden, auch wenn die Geschlechterrollen aus heutiger Sicht sehr altbacken dargestellt sind. Der Sketchstil ist gewöhnungsbedürftig, doch durch die geschickte Wortwahl funktioniert er auch in Schrift.






