Swamp Thing: Das Vermächtnis des Grüns (Deluxe Edition)
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
RAM V stammt aus Mumbai, lebt jedoch seit Langem in London. Seine Comic-Laufbahn begann er 2012 mit Titeln wie Paradiso, Brigands, Ruin of Thieves, Quake: Champions und These Savage Shores. Die Panel-Anthologie Black Mumba, die er orchestrierte, zollte seiner indischen Geburtsstadt Tribut. In den letzten Jahren kümmerte sich Ram V bei DC Comics um Top-Titel wie CATWOMAN, JUSTICE LEAGUE DARK, JUSTICE LEAGUE und mehrere Storys zu Future State, u. a. über die Zukunft von Swamp Thing. Schließlich wurde er der neue Stammautor des Batman-Traditionstitels DETECTIVE COMICS und schrieb Aquaman dessen ersten Black Label-Titel AQUAMAN: ANDROMEDA auf den Leib. Bei Marvel startete er mit Co- Autor Al Ewing die Serie Venom – Erbe des Königs, alleine lancierte er eine neue Carnage-Saga. Darüber hinaus kreierte Ram V die viel beachtete unabhängige Serie The Many Deaths of Laila Starr.
Beiträge
Das Ding aus dem Sumpf
Kurzer Inhalt: Levi Kamei kehrt aus Indien nach Arizona zurück und muss sich einer schmerzhaften Transformation stellen: Er ist der neue Swamp Thing. Während er noch mit seiner monströsen Identität und traumatischen Erinnerungen kämpft, erwacht im „Grün“ eine uralte, düstere Gefahr. Ram V erzählt eine philosophische und atmosphärische Horror-Geschichte über die tiefe Verbindung zwischen Menschheit und Natur. Meinung: Ich fange mal bei den Zeichnungen an, weil ich großer Mike Perkins Fan bin. Hier hat er seiner Kreativität freien Lauf gelassen und es sieht so gut aus wie noch nie. Innerhalb des Grüns wirken die Welten so echt und atmosphärisch, dass es einen in das Buch hineinzieht. Die Geschichte von Ram V muss ich leider mit Alan Moore vergleichen (der den besten Run geschrieben hat). Inhaltlich gibt es sehr viele Parallelen, gerade was das Philosophische angeht und die Sprache. Viele Monologe von Levi (z.B. das Verstehen von der Welt des „Grün“) wirken etwas aufgesetzt. Die Geschichte als Ganzes wirkt auch manchmal verwirrend, weil die Kapitel teilweise abgehackt sind. Dennoch macht es Spaß zu lesen, muss aber sagen, dass man Lust auf diese Art von Comic braucht. Es ist kein einfaches Popcorn Kino und man sollte sich konzentrieren. 😅
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
RAM V stammt aus Mumbai, lebt jedoch seit Langem in London. Seine Comic-Laufbahn begann er 2012 mit Titeln wie Paradiso, Brigands, Ruin of Thieves, Quake: Champions und These Savage Shores. Die Panel-Anthologie Black Mumba, die er orchestrierte, zollte seiner indischen Geburtsstadt Tribut. In den letzten Jahren kümmerte sich Ram V bei DC Comics um Top-Titel wie CATWOMAN, JUSTICE LEAGUE DARK, JUSTICE LEAGUE und mehrere Storys zu Future State, u. a. über die Zukunft von Swamp Thing. Schließlich wurde er der neue Stammautor des Batman-Traditionstitels DETECTIVE COMICS und schrieb Aquaman dessen ersten Black Label-Titel AQUAMAN: ANDROMEDA auf den Leib. Bei Marvel startete er mit Co- Autor Al Ewing die Serie Venom – Erbe des Königs, alleine lancierte er eine neue Carnage-Saga. Darüber hinaus kreierte Ram V die viel beachtete unabhängige Serie The Many Deaths of Laila Starr.
Beiträge
Das Ding aus dem Sumpf
Kurzer Inhalt: Levi Kamei kehrt aus Indien nach Arizona zurück und muss sich einer schmerzhaften Transformation stellen: Er ist der neue Swamp Thing. Während er noch mit seiner monströsen Identität und traumatischen Erinnerungen kämpft, erwacht im „Grün“ eine uralte, düstere Gefahr. Ram V erzählt eine philosophische und atmosphärische Horror-Geschichte über die tiefe Verbindung zwischen Menschheit und Natur. Meinung: Ich fange mal bei den Zeichnungen an, weil ich großer Mike Perkins Fan bin. Hier hat er seiner Kreativität freien Lauf gelassen und es sieht so gut aus wie noch nie. Innerhalb des Grüns wirken die Welten so echt und atmosphärisch, dass es einen in das Buch hineinzieht. Die Geschichte von Ram V muss ich leider mit Alan Moore vergleichen (der den besten Run geschrieben hat). Inhaltlich gibt es sehr viele Parallelen, gerade was das Philosophische angeht und die Sprache. Viele Monologe von Levi (z.B. das Verstehen von der Welt des „Grün“) wirken etwas aufgesetzt. Die Geschichte als Ganzes wirkt auch manchmal verwirrend, weil die Kapitel teilweise abgehackt sind. Dennoch macht es Spaß zu lesen, muss aber sagen, dass man Lust auf diese Art von Comic braucht. Es ist kein einfaches Popcorn Kino und man sollte sich konzentrieren. 😅




