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Störst av allt

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Über das Buch

De rikaste rika och de mest utsatta behöver sällan mötas. Utom i Djursholms allmänna gymnasium. Fem tonåringar, och en lärare som vill väl. Det slutar i katastrof. Nio månader senare ställs artonåriga Maja inför rätta.

”Störst av allt” är en naken skildring av en fullskalig tragedi i överklassens ombonade frizon och ett sällsynt inkännande porträtt av en ung människa.
ISBN9789175036465
VerlagMånpocket
Erscheinungsdatum05.06.17
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

33 Bewertungen

11 Rezensionen

3,8

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  • kisaka
    kisaka

    64 Follower

    3,5

    Interessantes Thema - keine Überraschung

    Der Klappentext und die Idee des Buchs fand ich super. Der Schreibstil, der Aufbau und die Dramatocrik waren gut. Leider war mir das Ende von Anfang an klar. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Für Genre-Einsteiger oder als Urlaubsbuch gut geeignet.

    3. Mai 2025

  • the_book
    the_book

    177 Follower

    4,0

    Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext Eine 18jährige steht nach einem Amoklauf in der Schule vor Gericht als eine der Schuldigen. Doch inwieweit ist sie an der Tat beteiligt gewesen? Dies ist die Frage, der sich der Leser stellen muss. Der Leser wird mitten ins Geschehen geworfen und muss ebenso wie das Gericht die Indizien und Beweise, die vorliegen auswerten und deuten. Ist Maya zur Mörderin geworden oder wusste sie von diesem Blutbad nichts? Auf dieses Buch bin ich durch eine Vorschau bei Netflix gekommen. Der Trailer sah interessant aus und der Klappentext des Buches klang vielversprechend. Da ich die Serie unbedingt sehen möchte, habe ich mir das Buch geholt. Sofern es Buchverfilmungen gibt, lese ich immer zuerst die Bücher, da manche Serien/Filme gewisse Details manchmal auslassen, die für den Zuschauer wichtig gewesen wären. Bücher über Amokläufe gibt es genug. Nicht jedes ist gut umgesetzt. Daher war ich gespannt, wie diese Thematik hier umgesetzt wurde. Leider muss ich sagen, dass mir die Protagonistin überhaupt nicht sympathisch war und ich daher eine gewisses Distanz zur der Geschichte hatte und mir der Ausgang dieser dadurch irgendwie „egal“ wurde. Ich finde gerade bei solchen Geschichten muss man aber den Leser an den Protagonisten heranführen müssen um die ganzen Auswirkungen und die Folgen sowie die Gefühle der Täter oder Opfer verstehen zu können. Die Protagonistin war mir zu anstrengend. Ihr ganzer Charakter war einfach nur furchtbar nervtötend und anstrengend. Man hatte die ganze Zeit das Gefühl ihr wäre der ganze Gerichtsprozess und der Amoklauf an sich zu langweilig und unnötig. Ich finde, irgendwie muss man gewisse Sympathien für die Protagonisten entwickeln um weiterlesen zu wollen. Nur leider habe ich die ganze Geschichte sowie die Protagonisten mit einer gewissen Distanz betrachtet und konnte mich auf diese nicht einlassen. Erst am Ende wird dem Leser offenbart, was wirklich geschehen ist und ob Maya eine Mörderin ist. Bis dahin ist es aber teilweise ziemlich anstrengend Maya zu ertragen, auch wenn man ihre Gefühlslage zum Schluss irgendwie einbisschen verstehen kann. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass die Geschichte spannend war. Als Leser wollte man wissen was wirklich geschehen ist. Abstriche muss ich aber bei den Charakteren machen. Diese waren wirklich unsympathisch und zum Teil schwer zu ertragen.

    28. Mai 2024

  • chaja
    chaja

    22 Follower

    5,0

    Dieses Buch habe ich in meiner Teenzeit gelesen. Die Serie gibt es auch auf Netflix. Die Serie ist ebenso gut wie das Buch. Zum Inhalt: Das 18jährige Mädchen Maya wird beschuldigt an einem Amoklauf in der Schule beteiligt zu sein. Maya selber weiß von nichts mehr. Eine Geschichte, die der Realität leider sehr nah ist. Es geht um Teeniedrama, Gewalt, Toxische Beziehungen, Liebe

    2. Sept. 2025

3 von 11 Rezensionen

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