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Schon der erste Teil dieser Reihe konnte mich unglaublich begeistern. Dementsprechend hatte ich aber auch relativ hohe Erwartungen an den zweiten Teil. Das Cover finde ich auch beim zweiten Teil der Reihe wieder sehr gelungen. Es ist relativ schlicht und doch irgendwie sehr hübsch. Mia ist auch in diesem Teil unsere Protagonistin. Sie ist ein toller und faszinierender Charakter mit einem sehr großen Herz, der aber auch viel Angst hat. Sie ist nach wie vor sehr sozial engagiert. Es gibt wieder eine breite Masse an Nebencharakteren, deswegen werd' ich die Wichtigsten hier nun einmal grob umreißen. Am wichtigsten ist natürlich wieder Iason. Er ist mutig und kämpferisch, wirkt in diesem Teil aber viel geheimnisvoller als im ersten Buch. Wir lernen auch neue Loduuner kennen. Zum Beispiel Taria. Sie ist ebenfalls ein Flüchtling und komm gerade neu an. Sie kümmert sich sehr um Mia und wirkt stehts liebevoll. Lyra und Skyto sind Wächter von Loduun. Während Lyra lieb und freundlich wirkt, wirkt Skyto angst einflößend, arrogant und gruselig. Natürlich sind auch wieder Barbara, Greta, Franck, Finn, Bert und Lena dabei. Kurz umrissen: Ihre Freunde. Und dann ist da noch Hell. Er ist unglaublich geheimnisvoll und doch ganz anders als man die ganze Zeit denkt. Kim Winters Schreibstil konnte mich auch in diesem Teil wieder überzeugen. War der erste Band der Trilogie noch sehr verträumt und romantisch, so ist dieser sehr spannend und geradlinig geschrieben. Auch die Story konnte mich gleich von Beginn an wieder mitreißen. Sie steigt genau da ein, wo der erste Teil aufgehört hat. Immer wieder bekommt man als Leser das Gefühl, man würde einen dystopischen Fantasyroman lesen, denn der Roman enthält viele dystopische Aussagen. Unter anderem fällt einem das dadurch auf, dass der Roman in der Zukunft spielt. Die Menschen leben unter einer Kuppel da die Ozonschicht kaputt ist. Selbst im Winter sind es somit 27° auf der Erde. Stand die Beziehung zwischen Mia und Iason im ersten Buch im Vordergrund, so rückt sie in diesem Teil etwas in den Hintergrund. Es dreht sich mehr um Mias Leben und die Tücken und Gefahren die sie alle erwarten dadurch, dass sie mir den Loduunern zusammenleben. Immer wieder gibt es neue und überraschende Wendungen, die alles über den Haufen schmeißen was man gerade gedacht hat. Dadurch hat Kim Winter es zusätzlich geschafft Spannung aufzubauen. Es ist durch und durch eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches. Gegen Ende des Buches wird es dann noch einmal extrem spannend. Kim Winter hat es tatsächlich geschafft die Spannung noch mehr anzuheben. Der Cliffhanger ist sehr schön und ruhig und kühlt den Leser nach dem spannendem Teil ab. Gleichzeitig macht er aber auch direkt neugierig auf den nächsten Teil. Fazit: Auch der zweite Teil von Kim Winters "Sternen-Trilogie" konnte mich fesseln und begeistern. Sie hat eine tolle und spannende Fortsetzung geschaffen, die Lust auf den letzten Band macht. Ich kann jedem diese wundervolle Reihe, die eindrucksvoll Dystopie und Fantasy verknüpft nur empfehlen.
9. Okt. 2022
Schon der erste Teil dieser Reihe konnte mich unglaublich begeistern. Dementsprechend hatte ich aber auch relativ hohe Erwartungen an den zweiten Teil. Das Cover finde ich auch beim zweiten Teil der Reihe wieder sehr gelungen. Es ist relativ schlicht und doch irgendwie sehr hübsch. Mia ist auch in diesem Teil unsere Protagonistin. Sie ist ein toller und faszinierender Charakter mit einem sehr großen Herz, der aber auch viel Angst hat. Sie ist nach wie vor sehr sozial engagiert. Es gibt wieder eine breite Masse an Nebencharakteren, deswegen werd' ich die Wichtigsten hier nun einmal grob umreißen. Am wichtigsten ist natürlich wieder Iason. Er ist mutig und kämpferisch, wirkt in diesem Teil aber viel geheimnisvoller als im ersten Buch. Wir lernen auch neue Loduuner kennen. Zum Beispiel Taria. Sie ist ebenfalls ein Flüchtling und komm gerade neu an. Sie kümmert sich sehr um Mia und wirkt stehts liebevoll. Lyra und Skyto sind Wächter von Loduun. Während Lyra lieb und freundlich wirkt, wirkt Skyto angst einflößend, arrogant und gruselig. Natürlich sind auch wieder Barbara, Greta, Franck, Finn, Bert und Lena dabei. Kurz umrissen: Ihre Freunde. Und dann ist da noch Hell. Er ist unglaublich geheimnisvoll und doch ganz anders als man die ganze Zeit denkt. Kim Winters Schreibstil konnte mich auch in diesem Teil wieder überzeugen. War der erste Band der Trilogie noch sehr verträumt und romantisch, so ist dieser sehr spannend und geradlinig geschrieben. Auch die Story konnte mich gleich von Beginn an wieder mitreißen. Sie steigt genau da ein, wo der erste Teil aufgehört hat. Immer wieder bekommt man als Leser das Gefühl, man würde einen dystopischen Fantasyroman lesen, denn der Roman enthält viele dystopische Aussagen. Unter anderem fällt einem das dadurch auf, dass der Roman in der Zukunft spielt. Die Menschen leben unter einer Kuppel da die Ozonschicht kaputt ist. Selbst im Winter sind es somit 27° auf der Erde. Stand die Beziehung zwischen Mia und Iason im ersten Buch im Vordergrund, so rückt sie in diesem Teil etwas in den Hintergrund. Es dreht sich mehr um Mias Leben und die Tücken und Gefahren die sie alle erwarten dadurch, dass sie mir den Loduunern zusammenleben. Immer wieder gibt es neue und überraschende Wendungen, die alles über den Haufen schmeißen was man gerade gedacht hat. Dadurch hat Kim Winter es zusätzlich geschafft Spannung aufzubauen. Es ist durch und durch eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches. Gegen Ende des Buches wird es dann noch einmal extrem spannend. Kim Winter hat es tatsächlich geschafft die Spannung noch mehr anzuheben. Der Cliffhanger ist sehr schön und ruhig und kühlt den Leser nach dem spannendem Teil ab. Gleichzeitig macht er aber auch direkt neugierig auf den nächsten Teil. Fazit: Auch der zweite Teil von Kim Winters "Sternen-Trilogie" konnte mich fesseln und begeistern. Sie hat eine tolle und spannende Fortsetzung geschaffen, die Lust auf den letzten Band macht. Ich kann jedem diese wundervolle Reihe, die eindrucksvoll Dystopie und Fantasy verknüpft nur empfehlen.
9. Okt. 2022






