Blick ins Buch

Jugendbücher

Sternen-Trilogie, Band 1: Sternenschimmer

4,1(36)
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Über das Buch

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen. Überirdisch romantische Liebesgeschichte für jugendliche Leserinnen ab 13 Jahren

Editionen (2)

ISBN9783522502788
VerlagPlanet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum15.07.11
Seitenzahl576

Rezensionen & Bewertungen

36 Bewertungen

10 Rezensionen

4,1

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  • ladyamalthea
    ladyamalthea

    243 Follower

    3,0

    Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung

    In einer utopischen Zukunft gewährt die Erde außerirdischen Kindern Schutz, die vor einem Krieg auf ihrem Heimatplaneten flüchten. Mia hilft freiwillig in einem der Notunterkünfte aus und freundet sich schnell mit den Fremden an. Besonders Iason hat es ihr angetan, mit seiner Art stellt er sie vor Herausforderungen, die sie gerne annimmt. Erst scheint alles gut, doch dann erscheint die Bedrohung auch in der Nähe von Mias Heimatort und niemand scheint mehr sicher. Storytechnisch war so viel Potenzial vorhanden und doch hat mir einiges gefehlt. Wie ist das Netzwerk der Rebellen aufgebaut? Worum geht es dem bösen Unterdrücker überhaupt? Warum sind scheinbar so viele Menschen eingeweiht und arbeiten mit Jugendlichen zusammen? Kann sein, dass meine Fragen im Folgeband geklärt werden, ich bin aber unschlüssig, ob ich die Reihe fortführen möchte, besonders weil ich auch mit Mia nicht warm wurde. Sie handelt sehr sprunghaft, verhält sich ambivalent und denkt nicht an irgendwelche Konsequenzen, was es mir sehr schwer gemacht hat, sie ins Herz zu schließen. Zwischendrin war es schon ein bisschen spannend, weshalb es noch für eine drei Sterne - Bewertung ausreicht.

    22. Juli 2025

  • 4,0

    Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die ganze Buchreihe hatte ich als Mängelexemplare noch recht günstig bekommen, da sie jetzt nur noch schwer zu kriegen ist. Und ich war echt gespannt, denn ich habe mich doch gefragt, wie gut das Thema mit Außerirdischen, die auf die Erde kommen, umgesetzt werden kann. Und eins muss ich sagen: Die Umsetzung gefiel mir doch sehr gut. Für mich war die Protagonistin aufgrund ihres Alters einfach in ihrem Verhalten etwas unreif, was ich persönlich zwar als anstrengend empfand, mir ist aber bewusst, dass ich nicht mehr unbedingt der Zielgruppe entspreche, daher ist das für mich jetzt auch kein sonderlicher Kritikpunkt, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, dass sie erwachsener reagiert, weil manches selbst für ihr Alter etwas deplatziert war. Ich fand die Außerirdischen aber alle nicht nur in ihrem Charakter, sondern auch in ihrer Kultur durchaus interessant konzipiert. Jeder hatte so seine Aufgabe/sein Ziel und mittendrin Mia, die irgendwie versucht, sich da mit um die Kinder zu kümmern. Es war da durchaus ganz spannend, neben der vielleicht etwas dramatischen Lovestory, die Geschichte auch rund um das Dilemma mit der Pflicht gegenüber der eigenen Heimat zu verfolgen. Auf Band 2 freue ich mich definitiv. 4 Sterne

    18. Sept. 2024

  • isabellenerium
    isabellenerium

    17 Follower

    3,0

    Muss man echt nicht gelesen haben. :/ Auf dem Planeten Loduun herrscht Krieg und Schutz suchend landen Iason und andere Flüchtlinge auf der Erde. Auf Mia hat der Loduuner mit seinen graublauen Augen eine überirdische Anziehungskraft. Sie lässt Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Mit jedem Tag rückt der Abschied näher, denn Iason ist nur vorübergehend auf der Erde. Als Wächter vorbestimmt und muss auf seinem Planeten sein Volk beschützen. Erst einmal zu den guten Aspekten: Es gibt einige sehr liebenswerte Charaktere, wie Tony, Hope und Bert, die einem direkt ans Herz wachsen. Die Idee an sich mit einer „überirdischen Liebe“ ist zwar nicht ganz neu, aber interessant. Nur blöd, dass die Autorin das nicht wirklich umzusetzen wusste. Denn: Viele Stellen wurden nicht richtig überarbeitet. Somit sind die Übergänge in den Anfangskapiteln überhaupt nicht vorhanden. Die Liebesgeschichte, die im Mittelpunkt steht ist auch sehr holprig. Mal streiten sie sich, dann ist alles wieder gut, jedoch ohne irgendeinen (ausgearbeiteten – von der Autorin) Grund dafür. Mia wird mit jedem Kapitel unsympathischer, da die Gründe für ihre Taten nicht weiter erläutert werden. Zudem kommt noch, dass sie zwar von der Autorin permanent als ein sehr starker Charakter beschrieben wird, dies jedoch gar nicht zutrifft. Schade ist auch, dass über den fremden Planeten Loduun und dem Bösweicht nicht viel erzählt wird, obwohl Kim Winter durch den Plot viele Gelegenheiten dazu hatte. Als Fazit: Das Buch war etwas enttäuschend und bin unschlüssig, ob ich den zweiten Band je lesen werde. Empfehlen würde ich es nicht. Es gibt viel bessere Jugendbücher, bei denen Liebe im Mittelpunkt steht.

    19. Dez. 2022

3 von 10 Rezensionen

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