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Rezensionsexemplar Alice ist eine erfolgreiche Strafverteidigerin. Eines Tages steht ihre jüngere Schwester in Ihrem Büro. Ihr Vater soll in sieben Tagen für Mord in Amerika hingerichtet werden. Plötzlich steht das Leben der jungen Frau auf dem Kopf. Denn sie hat den Kontakt zu ihrem Vater seit vielen Jahren abgebrochen. Sie kann ihm immer noch nicht verzeihen, dass er nie für sie da war und ihre Mutter betrogen hat. Gepeinigt von den unterschiedlichen Gefühlen versucht sie, ihrer kleinen Schwester zu Liebe, ihrem Vater zu helfen. Das Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die von Alice und die von Bourdeaux. Beide Protagonisten sind sehr zerrissen in ihren Gedanken und Gefühlen. Vielleicht haben mich auch deshalb die Charaktere nicht gepackt. Ich konnte an bestimmten Stellen ihre Entscheidungen und Emotionen nicht nachvollziehen. Die Handlung ist sehr konstruiert, gespickt mit unmöglichen Zufällen und einigen Fehlern. Dadurch fühlte sich die Geschichte sehr realitätsfern an. Das Gefühl des Countdowns kam bei mir leider nicht hoch. Ich vermute es fehlt die Verzweiflung der Protagonisten und die Perspektive des Vaters, um das Gefühl der Zeitenge zu bekommen. Das Ende ist einfach unendlich in die Länge gezogen ebenfalls der „Epilog“. Man könnte so einiges kürzen, um die Spannung zu erhöhen. Hier wird das Buch gegen Ende recht langatmig. Das Buch hat mich einfach nicht abgeholt. Der Countdown wurde schlecht umgesetzt und die Protagonisten waren mir egal. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, hinterlässt aber bei mir keinen bleibenden Eindruck.
28. Mai 2025
Rezensionsexemplar Alice ist eine erfolgreiche Strafverteidigerin. Eines Tages steht ihre jüngere Schwester in Ihrem Büro. Ihr Vater soll in sieben Tagen für Mord in Amerika hingerichtet werden. Plötzlich steht das Leben der jungen Frau auf dem Kopf. Denn sie hat den Kontakt zu ihrem Vater seit vielen Jahren abgebrochen. Sie kann ihm immer noch nicht verzeihen, dass er nie für sie da war und ihre Mutter betrogen hat. Gepeinigt von den unterschiedlichen Gefühlen versucht sie, ihrer kleinen Schwester zu Liebe, ihrem Vater zu helfen. Das Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die von Alice und die von Bourdeaux. Beide Protagonisten sind sehr zerrissen in ihren Gedanken und Gefühlen. Vielleicht haben mich auch deshalb die Charaktere nicht gepackt. Ich konnte an bestimmten Stellen ihre Entscheidungen und Emotionen nicht nachvollziehen. Die Handlung ist sehr konstruiert, gespickt mit unmöglichen Zufällen und einigen Fehlern. Dadurch fühlte sich die Geschichte sehr realitätsfern an. Das Gefühl des Countdowns kam bei mir leider nicht hoch. Ich vermute es fehlt die Verzweiflung der Protagonisten und die Perspektive des Vaters, um das Gefühl der Zeitenge zu bekommen. Das Ende ist einfach unendlich in die Länge gezogen ebenfalls der „Epilog“. Man könnte so einiges kürzen, um die Spannung zu erhöhen. Hier wird das Buch gegen Ende recht langatmig. Das Buch hat mich einfach nicht abgeholt. Der Countdown wurde schlecht umgesetzt und die Protagonisten waren mir egal. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, hinterlässt aber bei mir keinen bleibenden Eindruck.
28. Mai 2025






