Shinwa. Das Echo der Worte

Shinwa. Das Echo der Worte

Hardcover
4.010

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Beschreibung

Band 2 des mitreißenden historischen Japan-Epos: Eine Kriegerin zwischen ihrer Mission, ihrem Traum und ihrer Liebe

Die junge Aoi hat sich der Rebellion gegen den Shogun angeschlossen und erweist sich als gelehrige Schülerin in der Schwertkunst der Samurai. Das Ziel der Rebellen ist es, eine große Armee aufzustellen, um dem Kaiser zurück zur Macht zu verhelfen. Die Worte, die Aoi bis jetzt gesät hat, beginnen zu wirken und mehr und mehr Menschen schließen sich dem Aufstand an. Doch der Samurai Arata, der die Rebellen im Auftrag des Shogun verfolgt, könnte Aoi gefährlicher werden als alle anderen Gegner... wenn sie in ihm mehr sieht als ihren Feind.

Für Leser*innen epischer historischer Romane, Japan-Begeisterte und die Fans von Shogun.

Der Autor Christian Gerhard (@author.japan) erreicht auf TikTok regelmäßig bis zu 200.000 Japan-Fans.

Wie die Bauerntochter Aoi fast alles verliert, bevor die abtrünnige Samurai Himari ihr neue Hoffnung gibt, erzählt der historische Roman »Shinwa. Stimmen der Nebelwälder«.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
352
Preis
22.70 €

Autorenbeschreibung

Christian Gerhard wurde 1982 geboren. Nach dem Studium der Ostasienwissenschaften arbeitete er in Tokyo in der Technikbranche.Die Inspiration für seine Geschichten schöpft der Autor von den Menschen und Mythen der Metropolen ebenso wie aus den ländlichen Gegenden. Insgesamt lebte Christian Gerhard knapp zehn Jahre in Japan.Der Autor Christian Gerhard erreicht auf Social Media regelmäßig bis zu 200.000 Japan-Fans.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
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Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
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Handlungsgeschwindigkeit

Schnell100%
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Mittel0%
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Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Minimalistisch (100%)

Beiträge

3
Alle
5

Nochmals sehr viel besser als der erste Teil! Eher 6/5

In diesem Teil begleiten wir die stark geschwächte Rebellion in ihrem Überlebenskampf und der Suche nach neuen Mitstreitern. Sie findet Unterstützer im hohen Norden und mit der Zeit lassen sich auch einige Daimyos überzeugen. Gleichzeitig sind aber auch die Treuen des Shogunats nicht untätig und rüsten sich für den Kampf. Es kommt zu einer alles entscheidenden Schlacht. Dieser Teil - gerade die letzten 30 - 40 Seiten - hat mich echt umgehauen. Auch wenn die Liebesgeschichten immernoch da sind, so sind diesmal keine unnötigen Missverständnisse sondern logische Dinge im Weg. Das hat echt spass gemacht zu lesen. Diese beiden Bücher haben alles zu bieten was eine epische Geschichte braucht. Habe selten eine solch packende Schlachtbeschreibung gelesen. Absolute Empfehlung für alle Fans des Genres!

4

Entscheidend ist die Perspektive

Ich habe das Buch eben beendet, nachdem ich (an einem freien Tag) die „letzten“ 250 Seiten an einem Stück gelesen habe. Was sagt das aus über ein Epos, dessen ersten Teil ich ob seiner erzählerischen und sprachlichen Mängel hart kritisiert habe? Um ehrlich zu sein: Ich weiß es nicht. Ich denke, die große Stärke des zweiten Bandes liegt darin, dass er den großen Kampf des ersten auf eine ganz andere Ebene bringt. Das ist sicherlich auch das grundlegende Konzept hinter der Zweiteilung der Geschichte, aber schlichtweg gut gemacht und sehr viel mehr als die lineare Darstellung einer Rebellion. Die Schauplätze variieren ebenso wie die Abenteuer, die die Protagonisten erleben. Und auch bei den Rückschlägen und den Verlusten, die sie erleiden, folgt der zweite Band dem ersten in seiner beinahe sachlichen und wie selbstverständlichen Darstellung. Kurz: Beide Bücher gehören unverkennbar zusammen, sind zwei Teile eines großen Ganzen, und unterscheiden sich vor allem in einer subtilen, wenn auch entscheidenden Verschiebung bei der Bewertung und Deutung des Geschehens. Sprachlich ist der zweite Teil dabei leider genauso limitiert wie der erste. Vor allem die grammatikalische Einfachheit, die mitunter mindestens eigenartig anmutende Wortwahl und das Fehlen jeglicher erzählerischer Tiefe stehen in krassem Kontrast zur Dramatik und Schwere des Erzählten und der vielen Details des Settings. Diese wirken zwar situativ und szenisch gelegentlich deplatziert, verfehlen aber doch selten ihre Wirkung: Das Hervorheben der Faszination einer sich im Umbruch befindlichen Welt, gesellschaftlich wie landschaftlich. Die Liebe und Verbundenheit des Autors zu diesem Thema ist unverkennbar, und wenngleich ich oft das Gefühl hatte, immer wieder dramaturgischen Stereotypen zu begegnen, so entwickelt sich doch eine zum Ende hin immer stärker werdende Sogwirkung, bei der das Mitfiebern und Hoffen jegliche Skepsis zu Plausibiliät in den Hintergrund drängt. Und so bleibe ich dabei: Die beiden Bücher erzählen auf leider etwas unbeholfene Art eine dramatische Geschichte, die mit ihrer Liebe zum Schauplatz und der Nähe zu realen Ereignissen mitreißen kann, wenn man sich darauf einlässt. Und insbesondere wie sich die Wertung des Geschehens, wie alles zu einem Ganzen gefügt wird, lässt mich den zweiten Band stellvertretend für das gesamte Epos etwas besser bewerten als den ersten Band.

2.5

Shinwa Teil 2, führt die Geschichte aus Teil 1 weiter. Anfangs habe ich mich mit Freude ins Buch gestürzt, allerdings wird es schnell sehr langatmig und die Handlungsstränge verlieren an Spannung. Auch hätte ich mir etwas mehr Klarheit und einen stärkeren roten Faden gewünscht, um den Überblick über die vielen Figuren und Ereignisse zu behalten. Teil 2 hat mich nicht mehr richtig gepackt.

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