Seltsame Leiden eines Theaterdirektors
von E T A Hoffmann
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Beschreibung
Das Werk entstand unter dem Titel 'Die Kunstverwandten' und erschien zwischen dem 15. Februar und 17. Mai 1817 im 'Dramaturgischen Wochenblatt, in nächster Beziehung auf die Königlichen Schauspiele zu Berlin' (Nr. 33, 34, 36, 39, 44, 45 und 46) als Fortsetzungsreihe. Zwischen Sommer 1817 und Herbst 1818 arbeitete der Autor die 'Kunstverwandten' um und erweiterte sie um fast zwei Drittel ihres ursprünglichen Umfangs. Der episch eingekleidete Dialog, dessen literarische Form an die von Hoffmann sehr geschätzte Goethesche Übertragung von Diderots Roman 'Rameaus Neffe' erinnert, füllte nun ein schmales Bändchen, das unter dem Titel 'Seltsame Leiden eines Theaterdirektors. Aus mündlicher Tradition mitgeteilt vom Verfasser der ,Fantasiestücke in Callots Manier’ im November 1818' (nach Buchhändlersitte vordatiert auf 1819) in der Maurerschen Buchhandlung in Berlin erschien.
Von den zeitgenössischen Schriftstellern ist nur eine einzige Äußerung zu den 'Seltsamen Leiden eines Theaterdirektors' überliefert. Sie stammt von Willibald Alexis, der in seinem Aufsatz 'Zur Beurteilung Hoffmanns als Dichter', einem Beitrag zu Eduard Hitzigs Hoffmann-Biographie (1823), bemerkt, der Dichter stelle in seiner Schrift 'ebenso klar als geistreich das Unwesen, welches in mancherlei Gestalt unsere Bühne jetzt beherrscht, dar'. Obwohl das Gespräch wenig Neues enthielte, so seien doch dafür 'desto beherzigungswertere Wahrheiten' ausgesprochen. 'Es sollte in Stereotypen gedruckt und von jedem Schauspieler, mindestens jedem Direktor einer Bühne, in der Tasche getragen werden.'
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
32.50 €
Beschreibung
Das Werk entstand unter dem Titel 'Die Kunstverwandten' und erschien zwischen dem 15. Februar und 17. Mai 1817 im 'Dramaturgischen Wochenblatt, in nächster Beziehung auf die Königlichen Schauspiele zu Berlin' (Nr. 33, 34, 36, 39, 44, 45 und 46) als Fortsetzungsreihe. Zwischen Sommer 1817 und Herbst 1818 arbeitete der Autor die 'Kunstverwandten' um und erweiterte sie um fast zwei Drittel ihres ursprünglichen Umfangs. Der episch eingekleidete Dialog, dessen literarische Form an die von Hoffmann sehr geschätzte Goethesche Übertragung von Diderots Roman 'Rameaus Neffe' erinnert, füllte nun ein schmales Bändchen, das unter dem Titel 'Seltsame Leiden eines Theaterdirektors. Aus mündlicher Tradition mitgeteilt vom Verfasser der ,Fantasiestücke in Callots Manier’ im November 1818' (nach Buchhändlersitte vordatiert auf 1819) in der Maurerschen Buchhandlung in Berlin erschien.
Von den zeitgenössischen Schriftstellern ist nur eine einzige Äußerung zu den 'Seltsamen Leiden eines Theaterdirektors' überliefert. Sie stammt von Willibald Alexis, der in seinem Aufsatz 'Zur Beurteilung Hoffmanns als Dichter', einem Beitrag zu Eduard Hitzigs Hoffmann-Biographie (1823), bemerkt, der Dichter stelle in seiner Schrift 'ebenso klar als geistreich das Unwesen, welches in mancherlei Gestalt unsere Bühne jetzt beherrscht, dar'. Obwohl das Gespräch wenig Neues enthielte, so seien doch dafür 'desto beherzigungswertere Wahrheiten' ausgesprochen. 'Es sollte in Stereotypen gedruckt und von jedem Schauspieler, mindestens jedem Direktor einer Bühne, in der Tasche getragen werden.'
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
32.50 €



