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| Aber wenn man wollte, dass die Schreibtischlampe brannte, musste man sie selbst anmachen. |
Diese Rezension zu schreiben, schlägt mir irgendwie schwer auf den Magen. Obwohl ich wirklich stark versucht habe, das Finale der Scythe-Trilogie zu mögen, komme ich um eine ehrliche Meinung leider nicht umhin. Es war wirklich ausgesprochen langweilig. Nachdem mir Band eins und Band zwei so wahnsinnig gut gefallen haben, war ich etwas erschrocken, dass Band drei nicht den gleichen, fast schon gewünschten Effekt auf mich hatte. Ich hatte ungelogen kein einziges Mal den Drang, unbedingt weiterlesen zu wollen. In "Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten" befinden wir uns zeitlich eingeordnet einige Jahre nach den Geschehnissen auf Endura am Ende von Band zwei. Ich bleibe an dieser Stelle spoilerfrei, da wirklich einiges gravierendes passiert ist. Es werden einige neue Charaktere in die Geschichte eingeführt und anfangs ist es mir schwergefallen, alles richtig einzuordnen. Es ist sehr politisch geworden, wenig actionreich und der Handlungsstrang wirkt ein wenig verloren, als wüsste Neal Shusterman nicht genau, wo er eigentlich hin möchte. Es tut mir wirklich im Herzen weh, aber ich habe es abgebrochen. Ich hab mir für dieses Jahr fest vorgenommen, Bücher nur weiterzulesen, wenn sie mir auch einen Mehrwert bieten, also mich mitreißen. Und bei "Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten" ist das leider nicht der Fall gewesen. Ich hatte wirklich auf einen würdigen Abschluss gehofft. Qualitativ, also auch vom sprachlichen her, steht Band drei den Vorgängern in nichts nach, jedoch lässt die Quantität einfach zu wünschen übrig.
12. Apr. 2025
| Aber wenn man wollte, dass die Schreibtischlampe brannte, musste man sie selbst anmachen. |
Diese Rezension zu schreiben, schlägt mir irgendwie schwer auf den Magen. Obwohl ich wirklich stark versucht habe, das Finale der Scythe-Trilogie zu mögen, komme ich um eine ehrliche Meinung leider nicht umhin. Es war wirklich ausgesprochen langweilig. Nachdem mir Band eins und Band zwei so wahnsinnig gut gefallen haben, war ich etwas erschrocken, dass Band drei nicht den gleichen, fast schon gewünschten Effekt auf mich hatte. Ich hatte ungelogen kein einziges Mal den Drang, unbedingt weiterlesen zu wollen. In "Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten" befinden wir uns zeitlich eingeordnet einige Jahre nach den Geschehnissen auf Endura am Ende von Band zwei. Ich bleibe an dieser Stelle spoilerfrei, da wirklich einiges gravierendes passiert ist. Es werden einige neue Charaktere in die Geschichte eingeführt und anfangs ist es mir schwergefallen, alles richtig einzuordnen. Es ist sehr politisch geworden, wenig actionreich und der Handlungsstrang wirkt ein wenig verloren, als wüsste Neal Shusterman nicht genau, wo er eigentlich hin möchte. Es tut mir wirklich im Herzen weh, aber ich habe es abgebrochen. Ich hab mir für dieses Jahr fest vorgenommen, Bücher nur weiterzulesen, wenn sie mir auch einen Mehrwert bieten, also mich mitreißen. Und bei "Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten" ist das leider nicht der Fall gewesen. Ich hatte wirklich auf einen würdigen Abschluss gehofft. Qualitativ, also auch vom sprachlichen her, steht Band drei den Vorgängern in nichts nach, jedoch lässt die Quantität einfach zu wünschen übrig.
12. Apr. 2025








