Schwert & Meister 1

Schwert & Meister 1

Taschenbuch
3.98
MittelalterSchwerterEpischAbenteuer

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Beschreibung

Eine gefährliche Gabe: Glen hat ein Gespür für Niyn, das Mark der Berge. Schwerter aus diesem magischen Erz sind legendär. Fürsten und Krieger gehen dafür über Leichen. Und zwingen Glen, alles zu riskieren. Das Niyn kann ihn zum Helden machen. Oder zum Schlächter. Hier erwartet Sie klassische Fantasy in einer mittelalterlichen Welt. SCHWERT & MEISTER 1: MERVARON ist der Auftakt zu einem 6-teiligen Heldenepos. Folgen Sie Glen bei seinem ersten Abenteuer zu den Gipfeln der Sturmzinnen. An den Wurzeln des Gebirges sucht er Niyn, ein magisches Metall, mit dem er auf rätselhafte Weise verbunden ist. Wird er das mythische Mark der Berge finden? Und gelingt es ihm, sich übermächtiger Feinde zu erwehren, die ihn jagen? Es steht weit mehr auf dem Spiel als nur sein eigenes Leben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Episch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
172
Preis
11.90 €

Autorenbeschreibung

Florian Clever studierte Ökonomie, lehrte Windsurfen und Segeln, fuhr als Maat in der Charterschifffahrt, trug die Post aus und wurde Werbetexter, ehe er als Autor debütierte. Anfang der Achtzigerjahre infizierte er sich mit dem Fantasy-Virus. Knapp drei Jahrzehnte war er in Fantasy-Rollenspielgruppen aktiv. Er schreibt seit rund 20 Jahren, im bürgerlichen Beruf als Werbetexter. Von 2017 an erscheint seine Serie SCHWERT & MEISTER im Selbstverlag, eine 6-teilige High-Fantasy-Saga. Wenn er nicht gerade schreibt, kocht er gerne, macht Yoga, spielt Tennis und versucht sich an Gitarre, Klavier und Gesang. www.florianclever.de https://www.facebook.com/floriancleverautor/

Beiträge

3
Alle
4

Sehr gut, 🥰 aber braucht Zeit für die Geschichte zu verstehen.

5

Am Anfang hab ich mich mit "Mervaron: Schwerter & Meister 1" von Florian Clever etwas schwerer getan, weil ich mir die Welt der Geschichte so gar nicht vorstellen konnte, doch bereits nach dem ersten Drittel hat mich die Erzählung in ihren Bann gezogen. Inhalt: Dies ist Teil 1 einer sechsteiligen Serie mit Cliffhangern, das vorweg. Glen lebt mit seinem Vater und seiner Schwester in einem freien Dorf. Er hat von seinem Vater eine seltene Gabe geerbt, er kann das seltene magische Erz Niyn hören und sehen und hat ein Gespür für dessen Handhabung. Doch genau das macht ihn und sein Dorf zur Zielscheibe für kriegerische Fürsten und Völker im Kampf um die Macht im Reich. Meine Meinung: Wenn man einmal in die Geschichte hineingefunden hat, ist das Hörbuch kaum zu stoppen. Dies ist lediglich der Auftakt der Serie und zumindest ging es mir so, dass ich jetzt im Anschluss gleich auch noch die anderen Teile der Reihe besorgen musste. Für sich alleine hat das Werk keine abschließende Handlung. Doch was dieser kurze Auftakt verspricht, ist mittelalterliche Spannung mit einer Prise Magie pur. Der Schreibstil ist fesselnd, der Autor schafft es, vor allem als es um die Erzählung des Abbaus des Erzes geht, die Atmosphäre des Sich-in-einem-Stollen-Befindens so treffend zu transportieren, dass ich die Gefühle der Charaktere beinahe selbst gespürt habe. Der 14-Jährige Protagonist und auch die vorkommenden Beschreibungen legen eine Zielgruppe von Lesern ab 14 fest, jedoch sind Erwachsene nach meinem bisherigen Eindruck der Reihe keineswegs ausgeschlossen. Das Hörbuch: Auch wenn mir die Stimme von Sprecher Max Hoffmann direkt vertraut vorkam, kannte ich ihn nach meinen Recherchen tatsächlich noch nicht. Er liest sehr lebendig und versetzt sich hierbei (bis auf die Darstellung eines alten Priesters, der mir etwas zu jung klang) gelungen in die Charaktere hinein. Das Anhören des Hörbuchs ist eine Freude. Fazit: Gelungene Lesung eines spannenden Auftaktwerkes. Das Werk, auch wenn es eindeutig nur Auftakt ist, verspricht ein spannendes, mittelalterliches Fantasyerlebnis für Leser/Hörer-Innen ab circa 14 Jahren.

4

Mit Mervaron haben wir einen gelungenen Auftakt für die Reihe. Wie es sich meiner Meinung nach gehört, lernen wir hier den Aufbau der Welt und den Grundkonflikt kennen sowie unseren Helden und mögliche Gegenspieler. Iatiara, die Welt hier, beherbergt verschiedene Völker, deren Kulturen unterschiedlich sind, und gelegentlich im Streit liegen. Ich hätte mir gewünscht, noch mehr über die Völker zu erfahren, hoffe aber, dass das in den nächsten Bänden passieren wird. Jedenfalls werden unserer Held Glen und sein Vater Woitilar in einen solchen Streit zwischen zwei Völkern hineingezogen. Ein Streit, der den Tod mit sich bringt und bei dem ich noch nicht weiß, welche Partei Glen ergreifen sollte. Wenn er das überhaupt tun sollte, den in Bergen lauert anscheinend eine noch größere Gefahr. Den Schreib- und Erzählstil mochte ich sehr. Es lässt sich flüssig lesen und ist sehr klar und direkt. Die Handlung erfolgt sehr gradlinig. Zumindest im ersten Band gab es keine großen Nebengeschichten, sondern es wurde sich auf das Hauptproblem von Woitilar und Glen konzentriert. Obwohl natürlich auch Hinweise auf das was noch kommt gegeben wurde. Beim Lesen entstanden bei mir jedenfalls viele Fragen. Einige davon sind beantwortet worden, andere müssen noch. Zur Spannung haben ebendiese Fragen beigetragen, aber auch das Problem, das Glen und sein Vater durch zwei verfeindete Parteien haben. Die Parteien drohen mit dem Tod, wenn ihr Auftrag nicht erfüllt wird und doch fehlt die Zeit, um beide zu erfüllen. Die Personen sind alle schön gezeichnet. Im ersten Band wird sich anfangs viel auf Woitilar konzentriert, was mich erst überrascht hat, aber im Laufe des Lesens wurde mir klar warum und zum Ende rückte auch Glen mehr in den Mittelpunkt. Ich bin ziemlich gespannt auf seine Entwicklung. Aufgewachsen in einem friedlichen Dorf, ist er mit 14 Jahren ein sehr junger Held, der erstmal lernen muss, wie man sich in einer Welt, in der ein Krieg droht, allein zurechtfindet. Vor allem mit seiner Gabe und seinen wenigen Kenntnissen darüber. Fazit Ein gelungener Auftakt, der mich neugierig auf die weitere Reise von Glen macht. Den Erzähl- und Schreibstil finde ich passend für einen Heldenepos und die Darstellung des Protagonisten lässt mich hoffen, viel an Entwicklung sehen zu können.

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