Der graue Magier 1: Chronik der Geheimnisse
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut, denn endlich ist der Orden der Geheimnisshüter an der Reihe. Wir haben schon so oft von ihnen gelesen, haben einzelne aus ihren Reihen ein bisschen kennenlernen dürfen und doch wussten wir nie viel über sie und schon gar nicht vom Orden selbst. Sie wirken immer so unnahbar, diszipliniert und wie die Ruhe selbst. Aber hier können wir hinter die Kulissen schauen und sehen, dass es an ihrer Akademie genauso wild zugeht wie überall sonst auch. Natürlich mischt unser Prota Vincent ganz vorne mit, wenn auch eher ungewollt. Der arme Junge muss ganz schön viel mitmachen. Erst wird er seiner Familie entrissen, als sein Talent zur Magie die Runde macht, dann wollen ihm auch noch die Dämonen zum ersten Mal ans Leder, noch bevor er überhaupt an der Akademie angekommen ist. Und auch wenn sein magisches Potential extrem hoch ist, ist er bei weitem nicht der perfekte Magier. Als einfacher Korbflechter muss er sich erstmal mühsam das vernünftige Lesen beibringen um auch nur ansatzweise dem theoretischem Unterricht folgen zu können. Dementsprechend hinkt er da quasi immer hinterher und versucht in den Pausen und Nachts den Stoff aufzuarbeiten. Er ist häufig mit sich selbst überfordert und noch dazu haben es die Dämonen weiterhin scheinbar nur auf ihn abgesehen. Oft kann er sich mit viel Glück und/oder Hilfe noch so grad eben retten. Dadurch rückt er natürlich Negativ in den Fokus und nicht alle an der Akademie sind ihm wohlgesonnen. Selbst unter den Oberhäuptern der Magier, die eigentlich für seinen Schutz verantwortlich sein sollten, gibt es böse Zungen, die ihn bei jeder Gelegenheit fertig machen wollen. Aber er findet hier auch wirkliche Freunde und ein ganz besonderes Mädchen. Trotzdem kommt das Werk wieder ganz ohne viel Liebesduselei aus. Wie immer gibt es also auch hier wieder ganz tolle Nebencharaktere, die alle sehr unterschiedliche Facetten haben, die einem ans Herz wachsen und die man einfach lieben muss. Insgesamt ein tolles Buch um einen Jungen, der seinen Platz in der Welt finden muss, ohne dass er es jemals so gewollt hätte. Er stolpert immer wieder, hat mächtige Widersacher, aber auch Treue verbündete und kämpft sich mühsam durch sein Schicksal. Ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird.
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Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut, denn endlich ist der Orden der Geheimnisshüter an der Reihe. Wir haben schon so oft von ihnen gelesen, haben einzelne aus ihren Reihen ein bisschen kennenlernen dürfen und doch wussten wir nie viel über sie und schon gar nicht vom Orden selbst. Sie wirken immer so unnahbar, diszipliniert und wie die Ruhe selbst. Aber hier können wir hinter die Kulissen schauen und sehen, dass es an ihrer Akademie genauso wild zugeht wie überall sonst auch. Natürlich mischt unser Prota Vincent ganz vorne mit, wenn auch eher ungewollt. Der arme Junge muss ganz schön viel mitmachen. Erst wird er seiner Familie entrissen, als sein Talent zur Magie die Runde macht, dann wollen ihm auch noch die Dämonen zum ersten Mal ans Leder, noch bevor er überhaupt an der Akademie angekommen ist. Und auch wenn sein magisches Potential extrem hoch ist, ist er bei weitem nicht der perfekte Magier. Als einfacher Korbflechter muss er sich erstmal mühsam das vernünftige Lesen beibringen um auch nur ansatzweise dem theoretischem Unterricht folgen zu können. Dementsprechend hinkt er da quasi immer hinterher und versucht in den Pausen und Nachts den Stoff aufzuarbeiten. Er ist häufig mit sich selbst überfordert und noch dazu haben es die Dämonen weiterhin scheinbar nur auf ihn abgesehen. Oft kann er sich mit viel Glück und/oder Hilfe noch so grad eben retten. Dadurch rückt er natürlich Negativ in den Fokus und nicht alle an der Akademie sind ihm wohlgesonnen. Selbst unter den Oberhäuptern der Magier, die eigentlich für seinen Schutz verantwortlich sein sollten, gibt es böse Zungen, die ihn bei jeder Gelegenheit fertig machen wollen. Aber er findet hier auch wirkliche Freunde und ein ganz besonderes Mädchen. Trotzdem kommt das Werk wieder ganz ohne viel Liebesduselei aus. Wie immer gibt es also auch hier wieder ganz tolle Nebencharaktere, die alle sehr unterschiedliche Facetten haben, die einem ans Herz wachsen und die man einfach lieben muss. Insgesamt ein tolles Buch um einen Jungen, der seinen Platz in der Welt finden muss, ohne dass er es jemals so gewollt hätte. Er stolpert immer wieder, hat mächtige Widersacher, aber auch Treue verbündete und kämpft sich mühsam durch sein Schicksal. Ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird.




