Die Fortsetzung des Weltenbauer3 Romans von Sam Feuerbach, Mira Valentin und Greg Walters.
Einsam, aber gemeinsam: Söldnerin, Piratenmönch und Ziegenhirte brechen auf zum Turm der Zeit, um die Welt zu retten. Doch wenn das so einfach wäre, könnte es jeder. Nebelhain, Fladensumpf und Pirateninsel lauern bereits – finstere Regionen, deren Anblick allein auf der Landkarte Angst und Schrecken verbreitet. Es kommt, wie es kommen muss, jedes verflixte Abenteuer stürzt sich mutig auf das Dreigestirn, sodass die Helden wieder alle Hände voll zu tun bekommen.
Sehr gelungene Fortsetzungen die mit einen Cliffhanger endet den ich so nicht habe kommen sehn.
der zweite Band glänzt dabei mit einer guten Mischung aus Spannung, Charakterentwicklung und einer Prise Humor.
9. Apr. 2026
5,0
Sehr gelungene Fortsetzungen die mit einen Cliffhanger endet den ich so nicht habe kommen sehn.
der zweite Band glänzt dabei mit einer guten Mischung aus Spannung, Charakterentwicklung und einer Prise Humor.
Also. Ihr kennt das Gefühl, wenn ihr in Band 1 voll reingezogen werdet, Herz klopft, Seiten fliegen, Schlaf wird überbewertet – und dann kommt Band 2 und ihr wisst: Verdammt, das wird ein Ritt. Genau da bin ich.
Sam Feuerbach, Mira Valentin und Greg Walters haben wieder ihre Federn gezückt und liefern uns den nächsten Teil einer Fantasy-Symphonie, die irgendwo zwischen episch, dreckig und absolut süchtig-machend spielt.
Unsere drei Auserwählten stolpern weiter durch Nebel, Geheimnisse und gegenseitiges Genervtsein. Und glaubt mir: die miese Laune im Team ist fast so gefährlich wie die Gegner, die ihnen im Nacken sitzen. Vergangenheit? Holt dich ein. Entführungen? Passieren natürlich. Steine im Weg? Mehr als genug, um eine mittelgroße Festung zu bauen.
Und ja, hier schlägt er zu: der berühmte Fluch des zweiten Bandes. Nicht immer, aber manchmal fühlt es sich an, als würde die Geschichte ein paar Extrarunden drehen, nur um die Seiten zu füllen. Versteht mich nicht falsch – es macht Spaß, ich will jede Info aufsaugen, aber ein kleines bisschen weniger hätte gereicht.
Das Ende? Ein Cliffhanger, so fies, dass man das Buch am liebsten in die Ecke pfeffern möchte – nur um es dann liebevoll wieder aufzuheben und sofort zu Band 3 zu greifen.
Fazit: Schattenstaub 2 ist wie ein Ritt auf einem Drachen, der immer wieder mal im Kreis fliegt, nur um dann plötzlich mit Karacho in die Tiefe zu stürzen. Und ich sitze vorne drauf, kreischend, lesend, süchtig.
10. Sept. 2025
4,0
Super Fortsetzung
Also. Ihr kennt das Gefühl, wenn ihr in Band 1 voll reingezogen werdet, Herz klopft, Seiten fliegen, Schlaf wird überbewertet – und dann kommt Band 2 und ihr wisst: Verdammt, das wird ein Ritt. Genau da bin ich.
Sam Feuerbach, Mira Valentin und Greg Walters haben wieder ihre Federn gezückt und liefern uns den nächsten Teil einer Fantasy-Symphonie, die irgendwo zwischen episch, dreckig und absolut süchtig-machend spielt.
Unsere drei Auserwählten stolpern weiter durch Nebel, Geheimnisse und gegenseitiges Genervtsein. Und glaubt mir: die miese Laune im Team ist fast so gefährlich wie die Gegner, die ihnen im Nacken sitzen. Vergangenheit? Holt dich ein. Entführungen? Passieren natürlich. Steine im Weg? Mehr als genug, um eine mittelgroße Festung zu bauen.
Und ja, hier schlägt er zu: der berühmte Fluch des zweiten Bandes. Nicht immer, aber manchmal fühlt es sich an, als würde die Geschichte ein paar Extrarunden drehen, nur um die Seiten zu füllen. Versteht mich nicht falsch – es macht Spaß, ich will jede Info aufsaugen, aber ein kleines bisschen weniger hätte gereicht.
Das Ende? Ein Cliffhanger, so fies, dass man das Buch am liebsten in die Ecke pfeffern möchte – nur um es dann liebevoll wieder aufzuheben und sofort zu Band 3 zu greifen.
Fazit: Schattenstaub 2 ist wie ein Ritt auf einem Drachen, der immer wieder mal im Kreis fliegt, nur um dann plötzlich mit Karacho in die Tiefe zu stürzen. Und ich sitze vorne drauf, kreischend, lesend, süchtig.
10. Sept. 2025
3 von 6 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Sam Feuerbach
Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut Die Auftragsmörderin feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 50.000 mal. Mit der neuen Fantasy-Reihe Der Totengräbersohn geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Für Buch 1 hat er in 2018 den Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch bekommen. Buch 2 war in 2017 für den Kindle Storyteller Award nominiert und Buch 4 hat es kurz nach Erscheinen in 2018 auf die Bild Bestseller Liste geschafft. Band 1 der Gaukler-Chroniken "Der Dieb und der Söldner" wurde mit dem Skoutz-Award 2020 in der Kategorie Humor ausgezeichnet. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.