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„Saving Phoenix – Die Macht der Seelen“ von Joss Stirling ist der zweite Band der Soulfinders-Reihe, in der außergewöhnliche Liebesgeschichten mit übernatürlichen Fähigkeiten verknüpft werden. Im Mittelpunkt steht Phoenix, ein Mädchen, das in einer kriminellen Gemeinschaft von Menschen mit besonderen Gaben aufgewachsen ist. Ihr Leben ändert sich, als sie auf Yves Benedict trifft – den ruhigen, rationalen Bruder aus der bekannten Benedict-Familie. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe seelische Verbindung, die sogenannte Seelenverwandtschaft, doch Phoenix’ dunkle Vergangenheit bedroht ihr Glück. Der Roman verbindet Romantik, Spannung und ein wenig Mystery in jugendgerechter Sprache. Besonders gelungen ist der Kontrast zwischen Phoenix’ Misstrauen und Yves’ idealistischem Charakter, wodurch eine emotionale Dynamik entsteht. Der Schauplatz – zwischen Londons Schattenwelt und der Sicherheit der Benedict-Familie – sorgt für Atmosphäre und Spannung. Insgesamt ist „Saving Phoenix“ eine gelungene Fortsetzung, die eigenständig funktioniert, aber besonders dann überzeugt, wenn man den ersten Band (Finding Sky) kennt. Die Geschichte ist romantisch, actionreich und emotional, ideal für Leserinnen und Leser, die paranormale Liebesgeschichten mit Herz mögen.
11. Nov. 2025
„Saving Phoenix – Die Macht der Seelen“ von Joss Stirling ist der zweite Band der Soulfinders-Reihe, in der außergewöhnliche Liebesgeschichten mit übernatürlichen Fähigkeiten verknüpft werden. Im Mittelpunkt steht Phoenix, ein Mädchen, das in einer kriminellen Gemeinschaft von Menschen mit besonderen Gaben aufgewachsen ist. Ihr Leben ändert sich, als sie auf Yves Benedict trifft – den ruhigen, rationalen Bruder aus der bekannten Benedict-Familie. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe seelische Verbindung, die sogenannte Seelenverwandtschaft, doch Phoenix’ dunkle Vergangenheit bedroht ihr Glück. Der Roman verbindet Romantik, Spannung und ein wenig Mystery in jugendgerechter Sprache. Besonders gelungen ist der Kontrast zwischen Phoenix’ Misstrauen und Yves’ idealistischem Charakter, wodurch eine emotionale Dynamik entsteht. Der Schauplatz – zwischen Londons Schattenwelt und der Sicherheit der Benedict-Familie – sorgt für Atmosphäre und Spannung. Insgesamt ist „Saving Phoenix“ eine gelungene Fortsetzung, die eigenständig funktioniert, aber besonders dann überzeugt, wenn man den ersten Band (Finding Sky) kennt. Die Geschichte ist romantisch, actionreich und emotional, ideal für Leserinnen und Leser, die paranormale Liebesgeschichten mit Herz mögen.
11. Nov. 2025







