Salzburger Saitenstich

Salzburger Saitenstich

Taschenbuch
5.05

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Beschreibung

Der dienstälteste Hypochonder aus Rosmarie Dorns Praxis treibt tot im Almkanal. Dessen Ableben aufzuklären ist eine harte Nuss für die Arzthelferin - besonders, als sich herausstellt, dass der Tote offenbar etwas über ihre Vergangenheit als Findelkind wusste. Als eine weitere Leiche auftaucht, nimmt der Fall Fahrt auf. Welchen Part spielt die Geigerin Kalliope in diesem Drama? Warum musste eine Chorsängerin sterben? Und wie überholt man einen ehrgeizigen Polizisten beim Ermitteln? Die Spuren führen Rosmarie zur Philharmonie Salzburg …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Weibliche Ermittler
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
15.00 €

Autorenbeschreibung

Katharina Eigner, Jahrgang 1979, ist in Salzburg aufgewachsen und flirtete an der Uni Wien mit Publizistik und Kunstgeschichte, bevor sie nach Salzburg zurückkehrte. Dort absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung. Neben ihrer Arbeit schreibt sie Krimis, Thriller und Kurzgeschichten und fegt leidenschaftlich gern übers Parkett. Sie ist Mitglied der Salzburger Autorengruppe, des Syndikats und der Krimiautorinnen und -autoren Österreichs. Für die Mörderischen Schwestern verfasst sie monatlich Kolumnen. Katharina Eigner lebt mit ihrer Familie am südlichen Stadtrand von Salzburg.

Beiträge

3
Alle
5

Der 3.Fall der ermittelnden Arzthelferin ist bisher mein Favorit in der Reihe. Spannende Fälle, Lokalkolorit und eine liebenswerte Protagonistin runden den Lesegenuss perfekt ab.

5

In Salzburger Saitenstich schreibt die Autorin Katharina Eigner über den Tod eines Mannes. Es stellt sich heraus das dieser einen Zwilling hat. Beide haben ein mehr als schlechtes Verhältnis. Doch wer ist für den Tod verantwortlich? Als Hauptcharakter haben wir eine Arzthelferin, Rosalie. Sie ist entsetzt, als ein Patient verstirbt. Noch dazu trägt er die Kette, welche Rosalie all die Jahre bei sich trägt, als sie als Findelkind abgelegt wurde. Die Orte werden hier sehr gut mit eingeflochten. Mir gefällt vor allem der Teil, an dem erst eine Reihe schöner Orte beschrieben wurden und dann wird es unterbrochen um den Tod einer Demenzkranken Platz zu machen. Das finde ich eine schön durchdachte Ehrung. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen und es ist neben Humor auch eine gewaltige Portion Spannung dabei.

5

Eine Kette, ein Cocktail und viel Operndrama Es ist soweit, Rosmarie, die dritte Runde. Es beginnt mit einem Knall. Der Rettenbacher, mein Lieblingshypochonder treibt tot im Almkanal. Es wäre nicht Rosmarie, die Praxis Miss Marple, wenn sie nicht direkt wieder ermitteln würde. Tatkräftig startet sie, natürlich mit Unterstützung der Freundin Vroni und der Frau Doktor. Es bleibt nicht bei einem Toten und außerdem taucht auch noch eine Verbindung zu Rosmaries Vergangenheit als Findelkind auf. Die Philharmonie Salzburg spielt eine wichtige Rolle, Opernfans aufgepasst! Die Ermittlungen bringen interessante und dramatische Dinge ans Licht, aber Rosmarie findet den Weg durchs Ermittlungslabyrinth. Katharina Eigner beschreibt Salzburg mit seinen vielen schönen, teils unbekannten, Ecken mit viel Herzblut. Der Schreibstil ist gewohnt flott, locker und humorvoll. Alle Protagonisten, mit ihren Ecken, Kanten und Weiterentwicklungen sind das Salz in der Suppe. Mich hat auch der dritte Band wieder bestens unterhalten. Die Mischung aus Krimi, Lokalkolorit und leisen Tönen ist erneut perfekt gelungen. Ich freue mich auf Band 4.

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