Sakuran
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Beschreibung
Ein junges Mädchen wird an ein Bordell in das Vergnügungsviertel Yoshiwara verkauft. Sie wächst umgeben von Frauen auf und lernt alles Nötige, um zu einer der begehrtesten Prostituierten des Hauses zu werden. Im Gegensatz zu den anderen ist sie laut, rebellisch und hält sich an keinerlei Regeln. Auch wenn ihr Verhalten sie zur Außenseiterin macht, wird ihr eine vielversrechende Zukunft prophezeit: Denn um den höchsten Rang einer „Oiran“ zu erhalten, muss man nicht nur schön, sondern auch hartnäckig und skrupellos sein.
Sakuran ist ein historisches Drama, das den Glanz und gleichzeitig die Abgründe des berühmten Yoshiwara-Viertels in Edo, dem heutigen Tokyo, zeigt.
Buchinformationen
Beiträge
Die Geschichte eines rebellischen Mädchens, dass im alten Japan die Hürden und die Ränge einer Kurtisane durchläuft. Die Erzählung ist interessant und man hat das Gefühl, einen ungeschönten und authentischen Einblick in die eigene Kultur des damaligen japanischen Rotlichtviertels zu bekommen, ohne dass es zu schlüpfrig wird. Die gezeichneten Damen im Freudenhaus sehen aber teilweise sehr ähnlich aus. Dadurch ist es schwer, alle Figuren zu unterscheiden und den Überblick über die Geschehnisse zu bewahren - gerade da sie durch die Ränge auch ständig neue Titel bekommen.
Ich habe ihn beendet und ich kann nicht sagen, ob ich die Charaktere richtig auseinander halten konnte. Die 2 jüngeren Mädels sahen exakt gleich aus und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht doch die selbe Person war😂😂 Es war so kompliziert, da ihr „Rufname“ sich 3 Mal ändert und andere ihren alten Rufnamen annehmen. Darüber hinaus hätte ich mir das Glossar am Anfang gewünscht. Das wäre sehr hilfreich gewesen. An sich haben mir das Setting und die Thematik gefallen. Jedoch war die Liebesgeschichte ziemlich unausgereift und ich hätte mir noch mehr Tiefe gewünscht. Das Ende mochte ich aber.
Seltsam
Ein anderes Wort fällt mir dazu echt nicht ein. Die Story ist seltsam Die Zeichnungen sind seltsam Durch die wirklich nicht guten Zeichnungen und diversen Zeitsprüngen hatte ich so meine Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Dabei hat sie Potenzial. Zumindest klang es für mich am Anfang spannend wie ein kleines junges Mädchen ins Freudenhaus kommt und dort bleiben muss. Aber irgendwie wusste die Story dann nicht so ganz, was sie wollte. Schade.
Beschreibung
Ein junges Mädchen wird an ein Bordell in das Vergnügungsviertel Yoshiwara verkauft. Sie wächst umgeben von Frauen auf und lernt alles Nötige, um zu einer der begehrtesten Prostituierten des Hauses zu werden. Im Gegensatz zu den anderen ist sie laut, rebellisch und hält sich an keinerlei Regeln. Auch wenn ihr Verhalten sie zur Außenseiterin macht, wird ihr eine vielversrechende Zukunft prophezeit: Denn um den höchsten Rang einer „Oiran“ zu erhalten, muss man nicht nur schön, sondern auch hartnäckig und skrupellos sein.
Sakuran ist ein historisches Drama, das den Glanz und gleichzeitig die Abgründe des berühmten Yoshiwara-Viertels in Edo, dem heutigen Tokyo, zeigt.
Buchinformationen
Beiträge
Die Geschichte eines rebellischen Mädchens, dass im alten Japan die Hürden und die Ränge einer Kurtisane durchläuft. Die Erzählung ist interessant und man hat das Gefühl, einen ungeschönten und authentischen Einblick in die eigene Kultur des damaligen japanischen Rotlichtviertels zu bekommen, ohne dass es zu schlüpfrig wird. Die gezeichneten Damen im Freudenhaus sehen aber teilweise sehr ähnlich aus. Dadurch ist es schwer, alle Figuren zu unterscheiden und den Überblick über die Geschehnisse zu bewahren - gerade da sie durch die Ränge auch ständig neue Titel bekommen.
Ich habe ihn beendet und ich kann nicht sagen, ob ich die Charaktere richtig auseinander halten konnte. Die 2 jüngeren Mädels sahen exakt gleich aus und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht doch die selbe Person war😂😂 Es war so kompliziert, da ihr „Rufname“ sich 3 Mal ändert und andere ihren alten Rufnamen annehmen. Darüber hinaus hätte ich mir das Glossar am Anfang gewünscht. Das wäre sehr hilfreich gewesen. An sich haben mir das Setting und die Thematik gefallen. Jedoch war die Liebesgeschichte ziemlich unausgereift und ich hätte mir noch mehr Tiefe gewünscht. Das Ende mochte ich aber.
Seltsam
Ein anderes Wort fällt mir dazu echt nicht ein. Die Story ist seltsam Die Zeichnungen sind seltsam Durch die wirklich nicht guten Zeichnungen und diversen Zeitsprüngen hatte ich so meine Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Dabei hat sie Potenzial. Zumindest klang es für mich am Anfang spannend wie ein kleines junges Mädchen ins Freudenhaus kommt und dort bleiben muss. Aber irgendwie wusste die Story dann nicht so ganz, was sie wollte. Schade.










