Reibekuchenmord
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Beschreibung
Mombert Gryn zu Frenz ist das schwarze Schaf seiner Familie. Obwohl als Sohn eines altehrwürdigen rheinischen Adelsgeschlechts geboren, arbeitet er als Agrarkontrolleur beim Landwirtschaftsamt Meckenheim. Ganz zum Leidwesen seiner Familie lebt er zudem in einem Bauwagen in der Nähe des Kottenforst. In diesem Wald stolpert Mombert auch mitten hinein in seinen ersten Mordfall, als auf einer Lichtung ein Bauer tot aufgefunden wird - angeblich vom Blitz erschlagen. Mombert merkt schnell, dass an der Sache etwas faul ist, und so begibt er sich heimlich auf Spurensuche. Zur Seite stehen ihm dabei der gemütliche Dorfpolizist Heinz Heckenbusch und die taffe Kommissarin Marielle Papen. Und während Mombert dem Mörder immer näher kommt - gefährlich nah - machen ihm im Amt die scharfzüngige Moni und der neurotische Amtsdackel Friedrich III das Leben schwer ...
Spannend, liebenswert-skurril, lustig - der erste Fall für den ermittelnden Graf Mombert aus dem Rheinland.
Buchinformationen
Beiträge
Ein toller Regionalkrimi mit äußerst sympathischen Protagonisten
Mombert Graf Gryn von Frenz ist Agrarkontrolleur bein Landwirtschaftsamt in Meckenheim. Er ist das sogenannte schwarze Schaf der Familie und wohnt in einem Bauwagen in der Nähe des Kottenforst. Dort auf der Lichtung wird ein Bauer tot aufgefunden. So gerät Mombert in seinen ersten "Fall". Mit dem Dorfpolizist Heinz Heckenbusch und der Kommissarin Mariella Papen kommt er dem Mörder immer näher. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich. Fazit: Dieser Regionalkrimi beinhaltet 56 Kapitel davon hat jede eine Überschrift von einem Tier z. B. Unschuldslamm oder Amtsschimmel. Die Handlung spielt sich im Rheinland ab und da darf der Dialekt nicht fehlen. Die Story wird aus Sicht von Mombert Graf Gryn von Frenz erzählt. Die Autorin lässt ihn sehr locker und witzig berichten so dass ich ihn gleich in mein Herz geschlossen habe. Aber auch die ganze Story mit seinen Protagonisten sind sowas von sympathisch ich hätte am liebsten das Buch in einem Rutsch durchgelesen. In dieser Story dreht es sich hauptsächlich um Ackergrundstücke die unter Wert verkauft werden, um betrogene Bauern, korrupte Lokalpolitik und Ämter und um den Natur, Tier - und Umweltschutz. Mit viel Lokalkolorit hat die Autorin einen amüsanten und zugleich spannenden Krimi geschrieben der mich persönlich begeistert hat. Je länger ich las desto länger wurde meine Liste der potentiellen Mörder. Aber auch das Ermittlertrio tappte lange im Dunkeln. Die Story ist sehr unterhaltsam, kurzweilig, heiter und vergnüglich zu lesen. Der Schluss ist zwar abgeschlossen aber meiner Ansicht nach eher nicht. Ich hätte am liebsten weitergelesen aber wie jedes Buch hat auch dieses hier leider ein Ende. Dieser Regionalkrimi zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.
Beschreibung
Mombert Gryn zu Frenz ist das schwarze Schaf seiner Familie. Obwohl als Sohn eines altehrwürdigen rheinischen Adelsgeschlechts geboren, arbeitet er als Agrarkontrolleur beim Landwirtschaftsamt Meckenheim. Ganz zum Leidwesen seiner Familie lebt er zudem in einem Bauwagen in der Nähe des Kottenforst. In diesem Wald stolpert Mombert auch mitten hinein in seinen ersten Mordfall, als auf einer Lichtung ein Bauer tot aufgefunden wird - angeblich vom Blitz erschlagen. Mombert merkt schnell, dass an der Sache etwas faul ist, und so begibt er sich heimlich auf Spurensuche. Zur Seite stehen ihm dabei der gemütliche Dorfpolizist Heinz Heckenbusch und die taffe Kommissarin Marielle Papen. Und während Mombert dem Mörder immer näher kommt - gefährlich nah - machen ihm im Amt die scharfzüngige Moni und der neurotische Amtsdackel Friedrich III das Leben schwer ...
Spannend, liebenswert-skurril, lustig - der erste Fall für den ermittelnden Graf Mombert aus dem Rheinland.
Buchinformationen
Beiträge
Ein toller Regionalkrimi mit äußerst sympathischen Protagonisten
Mombert Graf Gryn von Frenz ist Agrarkontrolleur bein Landwirtschaftsamt in Meckenheim. Er ist das sogenannte schwarze Schaf der Familie und wohnt in einem Bauwagen in der Nähe des Kottenforst. Dort auf der Lichtung wird ein Bauer tot aufgefunden. So gerät Mombert in seinen ersten "Fall". Mit dem Dorfpolizist Heinz Heckenbusch und der Kommissarin Mariella Papen kommt er dem Mörder immer näher. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich. Fazit: Dieser Regionalkrimi beinhaltet 56 Kapitel davon hat jede eine Überschrift von einem Tier z. B. Unschuldslamm oder Amtsschimmel. Die Handlung spielt sich im Rheinland ab und da darf der Dialekt nicht fehlen. Die Story wird aus Sicht von Mombert Graf Gryn von Frenz erzählt. Die Autorin lässt ihn sehr locker und witzig berichten so dass ich ihn gleich in mein Herz geschlossen habe. Aber auch die ganze Story mit seinen Protagonisten sind sowas von sympathisch ich hätte am liebsten das Buch in einem Rutsch durchgelesen. In dieser Story dreht es sich hauptsächlich um Ackergrundstücke die unter Wert verkauft werden, um betrogene Bauern, korrupte Lokalpolitik und Ämter und um den Natur, Tier - und Umweltschutz. Mit viel Lokalkolorit hat die Autorin einen amüsanten und zugleich spannenden Krimi geschrieben der mich persönlich begeistert hat. Je länger ich las desto länger wurde meine Liste der potentiellen Mörder. Aber auch das Ermittlertrio tappte lange im Dunkeln. Die Story ist sehr unterhaltsam, kurzweilig, heiter und vergnüglich zu lesen. Der Schluss ist zwar abgeschlossen aber meiner Ansicht nach eher nicht. Ich hätte am liebsten weitergelesen aber wie jedes Buch hat auch dieses hier leider ein Ende. Dieser Regionalkrimi zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.





