Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem.
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Beschreibung
· Pubertät verstehen – was im Gehirn deines Sohnes passiert und warum Rückzug, Chaos oder Provokation dazugehören
· Nähe bewahren, auch wenn Gespräche schwierig werden – mit konkreten Strategien für Kommunikation, Grenzen und Vertrauen
· Positiver Blick statt negativer Klischees: für Eltern von Teenie-Jungs, die die Pubertät als Chance sehen und empathisch begleiten anstatt ängstlich kontrollieren wollen
Dein Sohn in der Pubertät – und du mittendrin
Stimmbruch, Rückzug, Chaos im Zimmer, endlose Bildschirmzeiten oder plötzliche Aggressionen: Wenn Jungen in die Pubertät kommen, fühlen sich viele Eltern verunsichert, hilflos oder ausgeschlossen . In „Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem.“ erklärt die erfahrene Familien- und Elternberaterin Inke Hummel , was in dieser Lebensphase wirklich passiert – emotional, neurologisch und sozial.
Der Ratgeber zeigt dir, warum dein Sohn sich verändert, warum Gespräche abbrechen und weshalb klassische Erziehungsstrategien oft nicht mehr greifen. Kapitel für Kapitel geht es um typische Fragen des Alltags: Schule, Leistungsdruck, Medienkonsum, Aggression, Rückzug, Risikoverhalten, Sexualität, Freundschaften und psychische Belastungen. Dabei verbindet das Buch aktuelles Wissen aus Entwicklungspsychologie und Neurobiologie mit konkreten, umsetzbaren Handlungsempfehlungen.
Besonders hilfreich ist der klare Blick auf die Elternrolle : Statt Kontrolle und Dauerkonflikten geht es um Beziehung, Vertrauen und Orientierung. Das Buch zeigt, wie Eltern Grenzen setzen können, ohne die Verbindung zu verlieren, wie Gespräche auch dann möglich bleiben, wenn der Sohn scheinbar „nicht redet“, und wie Erwachsene ihre eigenen Ängste reflektieren können, um gelassener zu begleiten.
„Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem.“ ist eine entlastende Begleitung für dich und hilft euch, ein Team zu bleiben – auch in stürmischen Zeiten. Geeignet ist dieses Buch für Eltern von Jungen im Teenageralter, die Veränderungen besser verstehen, Konflikte einordnen und Nähe, Respekt und Beziehung auch in schwierigen Phasen bewahren möchten.
Buchinformationen
Beiträge
Pubertätsführerschein für Eltern
Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem. Alleine bei dem Titel fühlte ich mich sofort angesprochen, denn es beschreibt die Situation mit unserem 14-jährigen Sohn momentan vorzüglich.😃 Warum dreht sich alles um die Zockerei? Was, wenn mein Sohn Suchtverhalten zeigt? Warum Sex kein Tabuthema sein sollte und wie du der Fan deines Sohnes wirst - diesen und vielen weiteren Themen fühlt die Autorin auf den Zahn. Dabei geht sie nicht belehrend vor, sondern nimmt einen viel mehr an die Hand. Was mir besonders gefallen hat - die Autorin zeigt auf, wie wichtig es ist, die Teenager auf Augenhöhe zu behandeln, Gefühle ernst zu nehmen, verstehen statt zu bestrafen. Dabei geht sie nicht nur auf Themen ein, die akut ein Problem darstellen, sondern auch auf die Sorgen, die man sich als Eltern ständig macht....quasi die Sorgen um ungelegte Eier. An manchen Stellen fühlte ich mich in meine eigene Jugend zurückversetzt und habe gedacht - schön wäre es gewesen, hätten meine Eltern damals genau so reagiert. Oft merke ich selbst, wie ich in ihre Muster falle und bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, denn es bietet tolle Alternativen an in Form von "lass dies, tue stattdessen dass".
Ich liebe das Cover von Inke Hummels "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." Das war der Grund, weshalb ich mir das Buch näher angesehen und mich dann entschieden habe, es lesen zu wollen. "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." richtet sich an die Eltern pubertierender Jungen, und abgesehen von einem Cover zum Verlieben bietet das Buch ein klar strukturierte und hilfreiche Inhalte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und verständlich gehalten. Gut finde ich, dass die Autorin in ihrer Einleitung kurz darauf eingeht, weshalb sie in diesem Buch ausschließlich die Pubertät von Jungs behandelt, obwohl viele Ratschläge auch für die Eltern/Begleiter*innen weiblicher, non-binärer oder genderfluider Menschen hilfreich sein können. Sie geht außerdem auf Vorurteile hinsichtlich pubertierender Jungs ein und hat mir persönlich schon in diesem vorangestellten Teil viele Ängste genommen. Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit den verschiedensten Aspekten der Pubertät - und dank der durchweg klaren Gliederung findet man sich schnell zurecht und kann zu späteren Zeitpunkten immer wieder das Buch in die Hand nehmen, schnell das betreffende Thema finden und noch einmal die Ratschläge nachlesen. Das ist mit das Beste an dieser Veröffentlichung: sie ist kein Buch, das man einmal und dann nie wieder liest. "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." ist vielmehr ein Buch, das man sehr gut immer wieder in die Hand nehmen kann. Ich für meinen Teil werde das tun. Die Ratschläge selbst sind für mich immer nachvollziehbar gewesen und es ist wirklich toll, dass die Autorin auf so gut wie jedes wesentliche Thema der Pubertät eingegangen wird. Die Hormone sind natürlich ein wichtiges Thema, schulische Leistungen, das Miteinander zu Hause, Berufswahl und die damit verbundenen Schwierigkeiten, überhaupt eine Entscheidung für einen Beruf zu treffen, Aggressionen, Freunde und natürlich Sexualität - all das und noch viel mehr wird in dem Buch auf sehr angenehme Weise behandelt. Es gibt viele Tipps - nicht nur in Bezug darauf, was man tun soll, sondern was man möglichst unterlassen soll. Mir hat der Ratgeber insgesamt sehr gut gefallen: Schreibstil, Aufbau und die Tipps selbst habe ich als wohltuend und hilfreich empfunden. Einzige Manko ist aus meiner Sicht, dass für manche Behauptungen Nachweise fehlen. Wenn die Autorin zum Beispiel behauptet, dass von "25 Kindern einer Schulklasse übers Schulleben gesehen fünf sitzen bleiben", dann hätte ich dafür gerne einen Nachweis, denn ohne diesen bleibt es einfach nur eine Behauptung. Alles in allem überwiegt aber der positive Eindruck, dass Inke Hummel ein lebensnahes Sachbuch abgeliefert hat, das Eltern Ängste nimmt und umsetzbare Lösungen bietet. Fazit: Super geschriebener und strukturierter Ratgeber für Eltern pubertierender Jungs, der viele Ängste und Sorgen nimmt und den ich in den nächsten Jahren bestimmt öfter zu Hand nehmen werde.
Beschreibung
· Pubertät verstehen – was im Gehirn deines Sohnes passiert und warum Rückzug, Chaos oder Provokation dazugehören
· Nähe bewahren, auch wenn Gespräche schwierig werden – mit konkreten Strategien für Kommunikation, Grenzen und Vertrauen
· Positiver Blick statt negativer Klischees: für Eltern von Teenie-Jungs, die die Pubertät als Chance sehen und empathisch begleiten anstatt ängstlich kontrollieren wollen
Dein Sohn in der Pubertät – und du mittendrin
Stimmbruch, Rückzug, Chaos im Zimmer, endlose Bildschirmzeiten oder plötzliche Aggressionen: Wenn Jungen in die Pubertät kommen, fühlen sich viele Eltern verunsichert, hilflos oder ausgeschlossen . In „Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem.“ erklärt die erfahrene Familien- und Elternberaterin Inke Hummel , was in dieser Lebensphase wirklich passiert – emotional, neurologisch und sozial.
Der Ratgeber zeigt dir, warum dein Sohn sich verändert, warum Gespräche abbrechen und weshalb klassische Erziehungsstrategien oft nicht mehr greifen. Kapitel für Kapitel geht es um typische Fragen des Alltags: Schule, Leistungsdruck, Medienkonsum, Aggression, Rückzug, Risikoverhalten, Sexualität, Freundschaften und psychische Belastungen. Dabei verbindet das Buch aktuelles Wissen aus Entwicklungspsychologie und Neurobiologie mit konkreten, umsetzbaren Handlungsempfehlungen.
Besonders hilfreich ist der klare Blick auf die Elternrolle : Statt Kontrolle und Dauerkonflikten geht es um Beziehung, Vertrauen und Orientierung. Das Buch zeigt, wie Eltern Grenzen setzen können, ohne die Verbindung zu verlieren, wie Gespräche auch dann möglich bleiben, wenn der Sohn scheinbar „nicht redet“, und wie Erwachsene ihre eigenen Ängste reflektieren können, um gelassener zu begleiten.
„Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem.“ ist eine entlastende Begleitung für dich und hilft euch, ein Team zu bleiben – auch in stürmischen Zeiten. Geeignet ist dieses Buch für Eltern von Jungen im Teenageralter, die Veränderungen besser verstehen, Konflikte einordnen und Nähe, Respekt und Beziehung auch in schwierigen Phasen bewahren möchten.
Buchinformationen
Beiträge
Pubertätsführerschein für Eltern
Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem. Alleine bei dem Titel fühlte ich mich sofort angesprochen, denn es beschreibt die Situation mit unserem 14-jährigen Sohn momentan vorzüglich.😃 Warum dreht sich alles um die Zockerei? Was, wenn mein Sohn Suchtverhalten zeigt? Warum Sex kein Tabuthema sein sollte und wie du der Fan deines Sohnes wirst - diesen und vielen weiteren Themen fühlt die Autorin auf den Zahn. Dabei geht sie nicht belehrend vor, sondern nimmt einen viel mehr an die Hand. Was mir besonders gefallen hat - die Autorin zeigt auf, wie wichtig es ist, die Teenager auf Augenhöhe zu behandeln, Gefühle ernst zu nehmen, verstehen statt zu bestrafen. Dabei geht sie nicht nur auf Themen ein, die akut ein Problem darstellen, sondern auch auf die Sorgen, die man sich als Eltern ständig macht....quasi die Sorgen um ungelegte Eier. An manchen Stellen fühlte ich mich in meine eigene Jugend zurückversetzt und habe gedacht - schön wäre es gewesen, hätten meine Eltern damals genau so reagiert. Oft merke ich selbst, wie ich in ihre Muster falle und bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, denn es bietet tolle Alternativen an in Form von "lass dies, tue stattdessen dass".
Ich liebe das Cover von Inke Hummels "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." Das war der Grund, weshalb ich mir das Buch näher angesehen und mich dann entschieden habe, es lesen zu wollen. "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." richtet sich an die Eltern pubertierender Jungen, und abgesehen von einem Cover zum Verlieben bietet das Buch ein klar strukturierte und hilfreiche Inhalte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und verständlich gehalten. Gut finde ich, dass die Autorin in ihrer Einleitung kurz darauf eingeht, weshalb sie in diesem Buch ausschließlich die Pubertät von Jungs behandelt, obwohl viele Ratschläge auch für die Eltern/Begleiter*innen weiblicher, non-binärer oder genderfluider Menschen hilfreich sein können. Sie geht außerdem auf Vorurteile hinsichtlich pubertierender Jungs ein und hat mir persönlich schon in diesem vorangestellten Teil viele Ängste genommen. Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit den verschiedensten Aspekten der Pubertät - und dank der durchweg klaren Gliederung findet man sich schnell zurecht und kann zu späteren Zeitpunkten immer wieder das Buch in die Hand nehmen, schnell das betreffende Thema finden und noch einmal die Ratschläge nachlesen. Das ist mit das Beste an dieser Veröffentlichung: sie ist kein Buch, das man einmal und dann nie wieder liest. "Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem." ist vielmehr ein Buch, das man sehr gut immer wieder in die Hand nehmen kann. Ich für meinen Teil werde das tun. Die Ratschläge selbst sind für mich immer nachvollziehbar gewesen und es ist wirklich toll, dass die Autorin auf so gut wie jedes wesentliche Thema der Pubertät eingegangen wird. Die Hormone sind natürlich ein wichtiges Thema, schulische Leistungen, das Miteinander zu Hause, Berufswahl und die damit verbundenen Schwierigkeiten, überhaupt eine Entscheidung für einen Beruf zu treffen, Aggressionen, Freunde und natürlich Sexualität - all das und noch viel mehr wird in dem Buch auf sehr angenehme Weise behandelt. Es gibt viele Tipps - nicht nur in Bezug darauf, was man tun soll, sondern was man möglichst unterlassen soll. Mir hat der Ratgeber insgesamt sehr gut gefallen: Schreibstil, Aufbau und die Tipps selbst habe ich als wohltuend und hilfreich empfunden. Einzige Manko ist aus meiner Sicht, dass für manche Behauptungen Nachweise fehlen. Wenn die Autorin zum Beispiel behauptet, dass von "25 Kindern einer Schulklasse übers Schulleben gesehen fünf sitzen bleiben", dann hätte ich dafür gerne einen Nachweis, denn ohne diesen bleibt es einfach nur eine Behauptung. Alles in allem überwiegt aber der positive Eindruck, dass Inke Hummel ein lebensnahes Sachbuch abgeliefert hat, das Eltern Ängste nimmt und umsetzbare Lösungen bietet. Fazit: Super geschriebener und strukturierter Ratgeber für Eltern pubertierender Jungs, der viele Ängste und Sorgen nimmt und den ich in den nächsten Jahren bestimmt öfter zu Hand nehmen werde.





