Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)

Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)

Hardcover
3.86

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Lustiges und interaktives Erstlesebuch für alle, die Zahlen doof finden

Jedes Kind kennt es: Mathe kann manchmal wirklich nerven! In diesem humorvollen Kinderbuch lernen Mädchen und Jungen ab 7 Jahren, dass Zahlen gar nicht schlimm sind – sondern manchmal sogar Spaß machen können!

Zahlenchaos mit Käfer: bloß nicht rechnen!

Konstantin Kukerluk, eine grummelige Schabe, hat ein großes Problem: Er hasst Zahlen – und das aus gutem Grund. Er wohnt nämlich in einer Schublade unter der Kasse im ALLES-MARKT. Und weil dort dauernd gerechnet, bezahlt und mit Münzen geklackert wird, kann Konstantin kein gemütliches Nickerchen machen!
Als auch noch sein Neffe Karl-Kevin auftaucht, gehen Konstantins Probleme erst so richtig los. Karl-Kevin findet Zahlen toll und will am liebsten den ganzen Tag spannende Rechenaufgaben machen und lustige Rätsel lösen. Wie soll Konstantin da nicht die Nerven verlieren?

Perfekt für Kinder ab der 2. Klasse: Ein spannendes und lustiges Leseerlebnis, das zum Mitlachen und Mitrechnen einlädt Große Buchstaben und kurze Texthappen: Fibelschrift erleichtert das Lesen Buntes Lesevergnügen: Mit vielen lustigen Bildern auf jeder Seite
Fördert spielerisch das logische Denken: Die Rätsel regen Kinder dazu an, kreativ mit Zahlen umzugehen Ideales Geschenk: Überzeugt jeden Mathemuffel ab 7 Jahren Spaß für die ganze Familie: Ideal zum Selberlesen und zum Vorlesen Extra-Motivation: Zu diesem Buch gibt es ein Quiz bei Antolin

Das ideale Buch für Kinder, die Mathe eigentlich blöd finden. Mit einer liebevoll erzählten Geschichte, spannenden Rätseln und einem Käfer, der Zahlen genauso wenig mag wie sie, werden kleine Leser und Leserinnen zum Mitmachen motiviert. Ein tolles Geschenk für alle, die Mathe mal anders erleben möchten!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Humor
Format
Hardcover
Seitenzahl
80
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Jens Schumacher veröffentlicht seit Mitte der 1990er Jahre Bücher und Spiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, darunter Fantasyromane, Krimis, interaktive Spielbücher, Sachtitel sowie international erfolgreiche Rätselspiele. Seine Werke wurden in 27 Sprachen übersetzt.

Beiträge

2
Alle
3

Wir haben schon die „Lesen nervt“-Reihe gelesen, die uns wirklich viel Spaß gemacht hat – deshalb waren die Erwartungen an „Mathe nervt! – Mathe? Ohne mich!“ ziemlich hoch. Kurz gesagt geht’s wieder um den ganz normalen Schulwahnsinn, diesmal mit Fokus auf Mathe, gemischt mit Rätseln und einer etwas schrägen Story. Die Rechenrätsel fanden wir auch echt gelungen und teilweise richtig knifflig – das hat Spaß gemacht. Allerdings konnte uns die Story diesmal nicht so richtig packen. Irgendwie war der Humor anders als in den anderen Büchern, und wir mussten deutlich seltener schmunzeln. Auch die Aufgaben haben sich teilweise wiederholt, was ein bisschen schade war. Und die Kakerlake kam bei uns längst nicht so gut an wie damals die Spinne Kneberwecht. Was uns aber wieder gefallen hat: Die Illustrationen sind total süß gemacht und definitiv ein Pluspunkt. Insgesamt ganz okay, aber im Vergleich zu den anderen Teilen leider nicht ganz so überzeugend.

5

Zugänglich und leicht

Oh mein Gott – kann ein Kinderbuch über Mathe wirklich Freude machen? Ich war ehrlich skeptisch. „Rechnen nervt“ klingt ja erstmal wie ein ehrlicher Seufzer aus dem Kinderzimmer. Nach dem Lesen dachte ich allerdings: Genau so muss man es machen. Was dieses Buch so besonders macht, ist sein wunderbar leichter Zugang. Es fühlt sich nicht nach „Jetzt lernen wir Mathe“ an, sondern nach „Komm, wir schauen mal gemeinsam“. Die Geschichte trägt ganz unaufgeregt durch die Seiten, ohne Druck, ohne Belehrung, ohne erhobenen Zeigefinger. Alles ist kindgerecht, locker und mit einem feinen Gespür dafür geschrieben, wie Kinder denken und fühlen. Dazu kommen richtig schöne Illustrationen – nicht überladen, aber voller kleiner Details, die zum Hinschauen und Verweilen einladen. Und dann die Aufgaben: Das sind eben nicht nur klassische Plus-und-Minus-Rechnungen, sondern auch Kombinatorik, genaues Hinsehen, aufmerksames Zählen, Mitdenken. Mathe wird hier nicht als starres Regelwerk präsentiert, sondern als etwas Spielerisches, fast Neugieriges. Genau das macht den Reiz aus. Man merkt beim Lesen, dass Kinder ernst genommen werden – und dass Lernen auch leicht sein darf. Für mich war sofort klar: Dieses Buch schreit förmlich danach, im Unterricht eingesetzt zu werden. Besonders im Rahmen eines Lese- oder Lernangebots, bei dem Rechnen nebenbei passiert, ohne dass es sich schwer anfühlt. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass Kinder freiwillig darin blättern – einfach, weil es Spaß macht und nicht überfordert. Perfekt ist „Rechnen nervt“ für Kinder, die Mathe eher skeptisch gegenüberstehen, für Eltern, die Lernen entspannter begleiten wollen, und für Lehrkräfte, die nach niedrigschwelligen, liebevollen Materialien suchen. Weniger geeignet ist es vielleicht für Kinder, die reine Zahlenübungen erwarten oder gezielt trainieren wollen. Ein Satz, der beim Lesen in mir hängen geblieben ist – auch ohne ihn wörtlich zu zitieren: Mathe darf leicht sein, wenn man sie lässt. Ich würde dieses Buch meinen Schülern und ganz ehrlich auch den Elternhäusern mit gutem Gefühl empfehlen. Nicht laut, nicht missionarisch – sondern so, wie man einer Freundin beim Kaffee davon erzählt: Schau mal rein, das könnte euch richtig gut tun.

Beitrag erstellen