Rebel Island

Rebel Island

Taschenbuch
3.01

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Beschreibung

The gripping story of Taiwan, from the flood myths of ancient legend to its 'Asian Tiger' economic miracle - and the looming threat of invasion by China.Once dismissed by the Kangxi Emperor as nothing but a 'ball of mud', Taiwan has a modern GDP larger than that of Sweden, in a land area smaller than Indiana. It is the last surviving enclave of the Republic of China, a lost colony of Japan, and claimed by Beijing as a rogue province - merely the latest chapters in its long history as a refuge for pirates, rebels, settlers, and outcasts.In Rebel Island, Jonathan Clements offers a concise and vivid telling of Taiwan's complex island story, beginning with the unique conditions of its archaeology before examining its indigenous history and its days as a Dutch and Spanish trading post. He delves into its periods as an independent kingdom, Chinese province, and short-lived republic, and the transformations wrought by 50 years as part of the Japanese Empire.In 1949, the island became a lifeboat for two million refugees from the Chinese Communist Revolution, and the White Terror began. Later chapters explain the recent conflicts that have emerged after the suspension of four decades of martial law, as the Taiwanese debate issues of self-determination, independence, and home rule - all under the watchful gaze of President Xi Jinping, and politicians around the world.Rebel Island is an essential guide to Taiwan's past and present, providing invaluable context at a time of escalating tension over its future.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Politik
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
16.50 €

Beiträge

1
Alle
3

Ich hatte vom gleichen Autor schon ein Buch über die Seidenstraße gelesen, das ich echt gut fand. Da war es irgendwie nur logisch, noch etwas von Jonathan Clements zu lesen. Da ich noch nie etwas Konkretes über die Geschichte Taiwans gelesen hatte, fiel meine Wahl darauf. Ich fand das Buch in diesem Fall aber leider nur OK. Clements packt (wieder) viele Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende, in ~350 Seiten. Vieles davon war interessant und gut beschrieben. Es hatte aber seine Längen, während ich an anderer Stelle das Gefühl hatte, der Autor rutscht nur "der Vollständigkeit halber" Mal drüber. An einer Stelle musste ich außerdem etwas schmunzeln. Clements geht im Nachwort auf die Sprachen auf Taiwan und dem chinesischen Festland ein und es fällt der Satz (frei übersetzt): "..für mich ist Pinyin die logischste Romanisierung der chinesischen Sprache(n)." Diesen Satz kann nur ein "westlicher" Wissenschaftler überhaupt in Erwägung ziehen zu stoppen. Weil, was sonst soll logischer als eine Romanisierung der chinesischen Sprache sein, als eine Umschrift, die in China für die chinesischen Sprachen entwickelt wurde? Der Satz ist also in etwa so wichtig zu erwähnen, wie man unbedingt betonen müsste, dass es ja jetzt viel besser ist, dass wir die lateinische Schrift statt der alten Runen zur Darstellung unserer modernen Sprachen in Europa verwenden. Nach diesem Rant 🤣 Ende ich diese Bewertung mit: das Buch war trotzdem OK und sicherlich nicht das letzte, das ich über Taiwan gelesen haben werde. Ein guter Einstieg war es allemal.

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