Darwin's Notebook: The Life, Times, and Discoveries of Charles Robert Darwin
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Beschreibung
On the bicentennial anniversary of his birth, Clements provides an intimate look into Darwin's degeneration of faith, his personal relationships, the acclaim and criticism from scholars and friends, and his lasting legacy to science. Discover both the scientific and personal sides of Charles Darwin with this beautifully bound, illustrated biography.
Buchinformationen
Beiträge
In einem Song: Losing My Religion von R.E.M.
Hatte das Buch schon seit 4 Jahren bei mir rumliegen und nun endlich die Zeit es zu lesen. Aber meine Güte hat sich der Aufwand gelohnt: Anfangs ist es schwierig ins Lesen reinzukommen und sich mit der "Struktur" der Grafiken und Texte vertraut zu machen. Dabei sind die Texte und der Schreibstil garnicht das Problem, sondern eher die erschlagende Inhaltsdichte. Es ist sehr Inhaltsdicht, da genug Inhalt für ein ganzes Kapitel meist auf Doppelseiten komprimiert ist, ohne dass etwas verloren geht. Zudem sind weitreichende Biologiekenntnisse und gutes Englisch Vokabular von großem Vorteil. Wenn man sich an das Format gewöhnt ist es wirklich interessant, soweit das ich sogar einzelne Details aus Interesse nachgeschaut habe. Zum rein inhaltlichen muss man sagen, dass es für mich persönlich sehr spannend war vor allem in die geschichtlichen und gesellschaftlichen, aber tatsächlich auch fachlichen biologischen Kontexte einzutauchen. Es ist sehr authentisch gehalten und man kann aufgrund des Buchdesigns, den Abblidungen und des Textes sich gut auch in die Zeit hineinversetzen. Wenn man sich jedoch nicht darauf einlassen kann stelle ich es mir schwierig vor am Lesen dran zu bleiben. Die Struktur der Kapitel ist logisch und abgerundet und vor allem das neunte und letzte Kapitel "Darwins long term legacy" hat mich durch die Erklärung des Begriffes Meme im historischen Kontext überrascht, generell wurden zum Ende des Buches gefühlt viele Lücken meines Allgemeinwissens gefüllt. Zusammenfassung: Lasst euch drauf ein wenn ihr an den Gründungsmitgliedern der Biologie oder historischen Dokumenten und Zeitzeugen des viktorianischen Englands interessiert seid! Es lohnt sich wirklich!

Beschreibung
On the bicentennial anniversary of his birth, Clements provides an intimate look into Darwin's degeneration of faith, his personal relationships, the acclaim and criticism from scholars and friends, and his lasting legacy to science. Discover both the scientific and personal sides of Charles Darwin with this beautifully bound, illustrated biography.
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In einem Song: Losing My Religion von R.E.M.
Hatte das Buch schon seit 4 Jahren bei mir rumliegen und nun endlich die Zeit es zu lesen. Aber meine Güte hat sich der Aufwand gelohnt: Anfangs ist es schwierig ins Lesen reinzukommen und sich mit der "Struktur" der Grafiken und Texte vertraut zu machen. Dabei sind die Texte und der Schreibstil garnicht das Problem, sondern eher die erschlagende Inhaltsdichte. Es ist sehr Inhaltsdicht, da genug Inhalt für ein ganzes Kapitel meist auf Doppelseiten komprimiert ist, ohne dass etwas verloren geht. Zudem sind weitreichende Biologiekenntnisse und gutes Englisch Vokabular von großem Vorteil. Wenn man sich an das Format gewöhnt ist es wirklich interessant, soweit das ich sogar einzelne Details aus Interesse nachgeschaut habe. Zum rein inhaltlichen muss man sagen, dass es für mich persönlich sehr spannend war vor allem in die geschichtlichen und gesellschaftlichen, aber tatsächlich auch fachlichen biologischen Kontexte einzutauchen. Es ist sehr authentisch gehalten und man kann aufgrund des Buchdesigns, den Abblidungen und des Textes sich gut auch in die Zeit hineinversetzen. Wenn man sich jedoch nicht darauf einlassen kann stelle ich es mir schwierig vor am Lesen dran zu bleiben. Die Struktur der Kapitel ist logisch und abgerundet und vor allem das neunte und letzte Kapitel "Darwins long term legacy" hat mich durch die Erklärung des Begriffes Meme im historischen Kontext überrascht, generell wurden zum Ende des Buches gefühlt viele Lücken meines Allgemeinwissens gefüllt. Zusammenfassung: Lasst euch drauf ein wenn ihr an den Gründungsmitgliedern der Biologie oder historischen Dokumenten und Zeitzeugen des viktorianischen Englands interessiert seid! Es lohnt sich wirklich!





