Purple End

Purple End

Taschenbuch
4.19

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Beschreibung

Die ehemalige Bundeswehrsoldatin Smilla verdankt der lokalen Gaunergröße Konrad ihr Leben. Als dieser sie bittet, einen engen Freund aus einer psychiatrischen Klinik an der niederländischen Grenze zu befreien, sagt sie sofort zu. Doch in diesem Krankenhaus geht Seltsames vor. Schwer bewaffnete Gestalten in weißen Overalls patrouillieren rund um das riesige Gelände der Anstalt. Durch die Kanalisation verschafft Smilla sich Zugang. Schnell wird ihr klar, dass sie in einem grausamen Albtraum gelandet ist. Eine Seuche grassiert in der Klinik, die Menschen zu blutrünstigen Monstern mutieren lässt. Vergleichbare Autoren und Bücher: Fans von Andi Maas könnten auch die Werke von Stephen King ("The Stand") mögen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Spannung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
391
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Andi Maas ist ein Autor aus dem Ruhrgebiet. Mit "Oktoberblut" hat er seinen ersten Roman im Krimi-Genre veröffentlicht. Oktoberblut ist der Auftakt der Reihe Pott Mortem mit den Ermittlern Jonas Kompalla und Fiona Zapatka. Schon seit seiner Jugend schreibt Andi Maas Geschichten, Gedichte und Songtexte. Dabei legt er Wert darauf, dass seine Heimat, der Ruhrpott, in seinen Texten als Hintergrund der Handlung dient. Pottkind bleibt Pottkind! Das ist so sicher wie der Tod!

Beiträge

6
Alle
4

Super Mischung aus Dystopie und Horror

Eine psychiatrische Klinik in der Seltsames vor sich geht…. Na, das ist doch mal wieder etwas für mich. Gleich vorweg: „Purple End“ ist ganz sicher nichts für schwache Nerven. Es ist düster, es ist brutal, irgendwie beklemmend und stellenweise blutig. Eine Seuche, die Menschen in Zombies verwandelt. Vollkommen unterschiedliche Protagonisten (Smilla ist tough, Yut ein echter Idiot und Trips, ja Trips ist einfach besonders), die allesamt super ausgearbeitet sind. Mir gefiel, dass wir das Geschehen aus wechselnder Sicht erleben, mal mit Smilla, mal mit Yut, mal mit Trips (diese Passagen mochte ich tatsächlich am liebsten.) Kurz: eine runde Mischung aus Horror und Dystopie mit einem Ende, das mir super gefallen hat. Ich habe große Erwartungen an diese Story gehabt und ich wurde nicht enttäuscht. Das Thema ist sicher nichts neues, aber hier super umgesetzt. Es geht direkt los, Spannung und Tempo errden konstant gehalten und insbesondere das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Gefiel mir, von mir eine Leseempfehlung. 4/5*

5

Hat mich gut unterhalten!

Das Cover ist ja schon sehr "chic". Mich hat dieses Buch jedenfalls gut unterhalten. Die Protagonisten waren alle sehr unterschiedlich und deshalb nicht langweilig. Klar muss man das Genre mögen und auch dass hier ein paar "blutrünstige Monster" vorkommen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Mir hat es gefallen.

Hat mich gut unterhalten!
3

Korrektorat fehlt und nicht so spannend wie es der Klappentext verspricht

5

Echt krasse Geschichte.ein Virus der alles vernichtet.

4

Geschichten wie diese gibt es viele und trotzdem kann man als Fan von Apokalypsen ja nie genug davon bekommen. Wichtig ist wie ist Dystopie aufgebaut, was hat das Buch außer Zombies noch zu bieten und was haben die Zombies zu bieten. Die Zombies bekommen hier eine lila Färbung nach ihrer Verwandlung, verhalten sich ansonsten so wie man es gewohnt ist. Sie greifen Menschen an, um sie zu verwandeln. Es gibt hier Neben der ehemaligen Soldatin Smilla noch weitere gute Protagonisten, wie den Hausmeister des Klinikgeländes, Trips (mein persönlicher Favorit) und Yut, ein Idiot, der nur an sich selbst denkt. Von daher ist hier schon mal Abwechslung geboten. Der Schreibstil ist auch gut, man kann super flüssig lesen. Das alles ergibt also eine solide Dystopie, die man als Zombie - Fan (oder so) gerne mal lesen kann. Manchmal fand ich die Kapitel etwas zu lange und obwohl fast immer was passiert zog es sich ab und zu ein bisschen. Aber insgesamt hat mir hat das Buch gut gefallen, kann man als Fan von Apokalypsen auf jeden Fall gut lesen.

4

"Purple End - Der Tod hat eine Farbe" von Andi Maas, erschienen im Redrum Verlag, ist eine fesselnde Horror-Dystopie, der die Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält. Der Roman erzählt die Geschichte von Smilla, einer ehemaligen Bundeswehrsoldatin, die ihrem Leben einem lokalen Gangsterboss namens Konrad verdankt. Als er sie um einen Gefallen bittet – einen Freund aus einer psychiatrischen Klinik nahe der niederländischen Grenze zu befreien – zögert sie nicht, ihm zu helfen. Doch was als scheinbar einfache Rettungsmission beginnt, entpuppt sich schnell als Albtraum. Die Klinik wird von schwer bewaffneten Männern in weißen Overalls bewacht, und Smilla entdeckt, dass eine tödliche Seuche in der Anstalt wütet, die Menschen in blutrünstige Monster verwandelt. Durch die Kanalisation verschafft sie sich Zugang und findet sich bald inmitten eines grausamen Szenarios wieder. Andi Maas beeindruckt mit einem sehr guten Schreibstil, der die düstere und beklemmende Atmosphäre perfekt einfängt. Die Spannung wird durchweg hochgehalten, und die gut ausgearbeiteten Charaktere verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Smilla ist eine starke und glaubwürdige Protagonistin, deren Mut und Entschlossenheit die Leser mitreißen. Obwohl die Grundidee eines Virus, das Menschen in Monster verwandelt, nicht neu ist, gelingt es Maas dennoch, eine frische und packende Geschichte daraus zu machen. Man kann das Rad zwar nicht neu erfinden, aber der Autor nutzt bekannte Elemente geschickt, um eine spannende und mitreißende Handlung zu präsentieren. "Purple End - Der Tod hat eine Farbe" ist ein empfehlenswertes Buch für alle, die spannenden Horror mit einer guten Portion Dystopie lieben. Die Kombination aus actionreicher Handlung, gut entwickelten Charakteren und einer düsteren Atmosphäre macht diesen Roman zu einem echten Page-Turner. Vielleicht können wir uns auf einen zweiten Band freuen???

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