Super Mischung aus Dystopie und Horror
Eine psychiatrische Klinik in der Seltsames vor sich geht…. Na, das ist doch mal wieder etwas für mich. Gleich vorweg: „Purple End“ ist ganz sicher nichts für schwache Nerven. Es ist düster, es ist brutal, irgendwie beklemmend und stellenweise blutig. Eine Seuche, die Menschen in Zombies verwandelt. Vollkommen unterschiedliche Protagonisten (Smilla ist tough, Yut ein echter Idiot und Trips, ja Trips ist einfach besonders), die allesamt super ausgearbeitet sind. Mir gefiel, dass wir das Geschehen aus wechselnder Sicht erleben, mal mit Smilla, mal mit Yut, mal mit Trips (diese Passagen mochte ich tatsächlich am liebsten.) Kurz: eine runde Mischung aus Horror und Dystopie mit einem Ende, das mir super gefallen hat. Ich habe große Erwartungen an diese Story gehabt und ich wurde nicht enttäuscht. Das Thema ist sicher nichts neues, aber hier super umgesetzt. Es geht direkt los, Spannung und Tempo errden konstant gehalten und insbesondere das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Gefiel mir, von mir eine Leseempfehlung. 4/5*






