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Pale Rider

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Über das Buch

Read the devastating story of the Spanish flu - the twentieth century's greatest killer - and discover what it can teach us about the current Covid-19 pandemic.

'Both a saga of tragedies and a detective story... Pale Rider is not just an excavation but a reimagining of the past' Guardian

With a death toll of between 50 and 100 million people and a global reach, the Spanish flu of 1918-1920 was the greatest human disaster, not only of the twentieth century, but possibly in all of recorded history. And yet, in our popular conception it exists largely as a footnote to World War I.

In Pale Rider, Laura Spinney recounts the story of an overlooked pandemic, tracing it from Alaska to Brazil, from Persia to Spain, and from South Africa to Odessa. She shows how the pandemic was shaped by the interaction of a virus and the humans it encountered; and how this devastating natural experiment put both the ingenuity and the vulnerability of humans to the test.

Laura Spinney demonstrates that the Spanish flu was as significant - if not more so - as two world wars in shaping the modern world; in disrupting, and often permanently altering, global politics, race relations, family structures, and thinking across medicine, religion and the arts.

'Weaves together global history and medical science to great effect ... Riveting.' Sunday Times

Editionen (3)

ISBN9781784702403
VerlagRandom House UK Ltd
Erscheinungsdatum07.06.18
Seitenzahl332

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

2 Rezensionen

3,9

Tippen zum Filtern

  • konstant_in
    konstant_in

    4 Follower

    4,0

    Spannend und aktuell

    So viele Lehren lassen sich aus der Vergangenheit ziehen. An manchen Stellen des Buches zogen sich die Parallelen zur COVID Pandemie so wie ein rotes Band durch das Buch, dass man der Autorin beinahe wahrsagerische Fähigkeiten unterstellen könnte.

    22. Mai 2026

  • aristipp_girl
    aristipp_girl

    69 Follower

    3,0

    Ich habe mir das Buch auf Empfehlung zum aktuellen Sars-Cov 2 Geschehen und den Lehren aus den Ereignissen zur Spanischen Grippe in Bezug auf folgende Pandemien zugelegt. Dafür dass es ein Sachbuch mit vielen Namen und wissenschaftlichen Bezügen ( soweit die 1918 vorhanden waren ) ist , lässt es sich sehr flüssig lesen. Gerade der geschichtliche Kontext in den die spanische Grippe eingebettet war und warum sie deshalb bis heute nicht die Beachtung erhält , der ihr eigentlich zustehen müsste wird gut herausgearbeitet. Allerdings merkt man dass die Kapitel in sich eigenständig recherchiert wurden und der Erzählfaden fehlt. Es kommt zu Wiederholungen und lässt das Buch ehr als Kurzabhandlungen erscheinen als als großes Ganzes. Auch die erhofften Lehren auf zukünftige Pandemien bleiben schwammig, blass, bis nicht vorhanden. Ich habe 2-3 Sätze markiert die sehr passend in der aktuellen Corona Lage sind ; allerdings muss ich ganz klar für mich sagen : die spanische Grippe lässt sich nicht mit anderen Pandemien vergleichen, da sie in ein sehr spezielles historisches Setting geplatzt ist und zudem eine Generation dahingerafft hat, die bei vielen anderen Pandemien ehr weniger hart getroffen wird.

    3. Sept. 2024

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