Blick ins Buch

Thriller

Omega

3,7(27)
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Über das Buch

Chrysalis, ein mächtiger, milliardenschwerer Tech-Konzern, ist weltweit führend in der Entwicklung von Robotik und Unterhaltungstechnologie. Als der Medienmogul Russel Spearman während einer Aufsichtsratssitzung plötzlich verstirbt, glaubt man zunächst an einen Herzanfall. Doch innerhalb weniger Tage sterben zwei weitere Geschäftsführer unter mysteriösen Umständen. Jeremy Logan, Experte für unerklärliche Phänomene, wird beauftragt, den rätselhaften Todesfällen auf den Grund zu gehen. In der Firmenzentrale von Chrysalis, abgeschieden in den Wäldern Neuenglands gelegen, erfährt Logan, dass ein spektakulärer Launch bevorsteht: Die Weiterentwicklung der neuen «Omega»-Technologie soll die User tiefer in virtuelle Welten eintauchen lassen, als es jemals zuvor möglich war. Doch offenbar will jemand mit allen Mitteln verhindern, dass das Gerät auf den Markt kommt. Als Logan bei seinen Ermittlungen herausfindet, was sich wirklich hinter Omega verbirgt, wird ihm klar, welche Gefahren die neue Technologie birgt …

Der sechste Fall für Jeremy Logan: ein hochspannender Thriller über virtuelle Realität und die Schattenseiten moderner Technologie.

Editionen (2)

ISBN9783499011108
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum12.12.23
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

27 Bewertungen

8 Rezensionen

3,7

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  • bookhooked
    bookhooked

    1102 Follower

    3,5

    Solider Tech-Thriller, der eine Zukunft malt, die Angst erzeugt.

    Ich mag den Charakter von Jeremy Logan. Meistens haftet den Geschichten etwas mystischen an, dass ist hier nicht der Fall, es geht ganz klar Richtung Science Fiktion. Ein Computer Konzern hat das Tool entwickelt, dass die Zukunft verändern wird. Es kann nicht nur als medizinische Alltagshilfe dienen, viel mehr ermöglicht es den Menschen, alle Belange des Alltags von zu Hause aus, virtuell zu erledigen. Und das mit einer Technik die es trotzdem real erscheinen lässt. Nun soll dieses Tool ausgeliefert werden, doch der Konzern wird auf eine perfide Art erpresst. Da kommt Jeremy zur Lösung des Problems ins Spiel und er hat nicht viel Zeit. Das Buch bietet spannende und kurzweilige Unterhaltung. Es ist ein Thriller, der durch den Wettlauf gegen die Zeit, den Puls des Lesers höher schlagen lässt. Die technischen Details erscheinen logisch und werden so erklärt, dass man der Logik auch folgen kann. Am Ende hat man Vibes von dem Film "Die Reise ins Ich", aber anstatt ins Innere eines Menschen, geht es ins innere einer Maschine. Ich war gut unterhalten und es mangelte auch nicht an Brutalität.

    7. Aug. 2024

  • kai_knth
    kai_knth

    66 Follower

    4,0

    Sehr interessant!

    2. Feb. 2025

  • geoffreya
    geoffreya

    9 Follower

    4,5

    Spannende Story, gut erzählt. Zwischen virtuellen und realen Welten. Man muss kein Informatiker sein um daran Spaß zu haben, vielleicht ist es aber für 'uns' ein besonders interessantes Buch. Die letzte Szene erinnert etwas an den legendären Film 'tron'.

    25. Juli 2025

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lincoln Child

Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston schrieb er mehrere Romane, die ein Millionenpublikum begeisterten. Auch mit seinen Soloprojekten "Wächter der Tiefe", "Nullpunkt", "Hüter des Todes" und "Frequenz" feierte Child große Erfolge. Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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