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Romane

Nullpunkt

4,4(23)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Jahrtausende hat es geschlafen. Jetzt ist es erwacht.


Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Klimaforschern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunit seit Urzeiten heilig ist. Angeblich soll es Unglück bringen, dem Berg sein Geheimnis zu entreißen. Als ein riesiges Stück vom Gletscher abbricht, wird eine Höhle freigelegt: Tief drinnen zwei gelbe Augen, eingefroren im Eis. Eine wissenschaftliche Sensation, die sogar ein Filmteam auf den Plan ruft. Entgegen allen Warnungen sägen die Dokumentarfilmer das Wesen aus dem Eis, um es vor laufender Kamera aufzutauen. Über Nacht verschwindet die Kreatur. Doch sie kommt wieder – und bringt den Tod.

Editionen (6)

ISBN9783499252662
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.07.11
Seitenzahl398

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

5 Rezensionen

4,4

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  • ninchenbienchen
    ninchenbienchen

    113 Follower

    4,5

    Puh, das war mal spannend! In diesem Teil begleiten wir Klimaforscher auf einer verlassenen Militärstation in der Antarktis. Die Forscher entdecken in einer Höhle im Eis eine merkwürdige Kreatur. Der Fund soll spektakulär in einer Dokumentation von einem Filmteam festgehalten werden. Doch noch bevor es losgehen kann, verschwindet die Kreatur, und es gibt den ersten Toten… Das Buch ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Zwischendurch hatte selbst ich Herzklopfen und konnte die Spannung kaum aushalten. Wer also gerne Wissenschaftsthriller gemischt mit ein bisschen Science Fiction mag, ist hier wirklich sehr gut bedient. Man darf allerdings nicht empfindlich sein, die Beschreibungen sind sehr detailliert.

    31. Mai 2024

  • scriptumfelicis
    scriptumfelicis

    27 Follower

    4,5

    „Nullpunkt“ ist ein packender Pageturner mit einer fesselnden Mischung aus Wissenschaft, Mystery und Thriller. Lincoln Child versteht es meisterhaft, diese Elemente zu einer spannenden Geschichte zu verweben. Wer eine beklemmende Atmosphäre, unheimliche Entdeckungen und einen Hauch Übernatürliches mag, wird hier bestens unterhalten. - - -

    Zusammenfassung/Klappentext: Ein Team von Klimaforschern untersucht in der Nähe der verlassenen Militärstation Fear Base in Alaska einen Berg, der für die Tunit seit Urzeiten heilig ist. Als ein riesiges Stück des Gletschers abbricht, wird eine Höhle freigelegt – und darin wird eine im Eis eingeschlossene Kreatur mit stechend gelben Augen gefunden. Dieser spektakuläre Fund lockt ein ehrgeiziges Dokumentarfilm-Team an, das die Kreatur vor laufenden Kameras auftauen will. Trotz der Warnungen eines Tunit-Schamanen wird das Wesen aus dem Eis geborgen und in die Militärstation gebracht. Doch über Nacht verschwindet es spurlos aus dem Kühlcontainer – und kurz darauf wird das erste Opfer gefunden. Oder vielmehr das, was von ihm übrig geblieben ist … Meinung: Lincoln Child kombiniert klassisches Abenteuer mit wissenschaftlichen und übernatürlichen Elementen – eine Mischung, die ungemein spannend ist und mich sofort begeistert hat. Der Autor entführt den Leser in die eisige Einöde Alaskas und erschafft mit seinen eindrucksvollen Beschreibungen eine atmosphärische, lebensfeindliche Kulisse. Die Isolation der Fear Base trägt zur Spannung bei und verstärkt das Gefühl der Bedrohung – nicht nur durch die Natur, sondern auch durch die Sensationslust der Menschen. Die Handlung entwickelt sich von einem faszinierenden wissenschaftlichen Mysterium zu einem unerbittlichen Überlebenskampf. Die Spannung steigt kontinuierlich an, bis sie gegen Ende kaum noch auszuhalten ist. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht! Die unbekannte Kreatur mit ihren unheimlichen gelben Augen verstärkt die düstere und bedrohliche Atmosphäre zusätzlich und sorgt für einige unvergessliche, geradezu haarsträubende Momente. Die Umsetzung ist wirklich großartig gelungen. Das Buch bietet eine breite Palette an unterschiedlichen Figuren. Die unterschiedlichen Motivationen (Wissenschaft, Profitgier und Sensationslust) sorgen ebenfalls für Spannungen und treiben die Handlung zusätzlich voran. Jeremy Logan, ein Enigmatologe mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, unerklärliche Phänomene zu analysieren, ist ein ausserordentlich faszinierender Protagonist. Leider bleiben viele Nebenfiguren eher blass und klischeehaft. Der Regisseur und die Moderatorin wirken besonders stark überzeichnet. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

    23. Feb. 2025

  • kiwii.obj
    kiwii.obj

    145 Follower

    4,5

    Ein kleiner Reread, weil es schon Jahre her ist, seit ich den Band gelesen habe. Ich ich mag die Serie von Lincoln Child einfach! Die Story erinnert mich ein wenig an "Das Ding", was ich aber gar nicht schlecht finde. Forscher finden was im Eis, es wird ausgegraben und dann taut es unerwartet auf xD Der Hintergrund ist aber ein anderer und den finde ich echt cool!

    27. Aug. 2023

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lincoln Child

Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston schrieb er mehrere Romane, die ein Millionenpublikum begeisterten. Auch mit seinen Soloprojekten "Wächter der Tiefe", "Nullpunkt", "Hüter des Todes" und "Frequenz" feierte Child große Erfolge. Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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