Oktoberfest
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Da versucht jemand Wolf Haas nachzumachen (den ich auch nicht sonderlich mag): Krimi mit wurschtiger Hauptfigur, süddeutsch gefärbter Umgangssprache, gewöhnungsbedürftigem Humor und Holzhammer-Sozialkritik.- Also mein Fall war das nicht, auch wenn es ein paar nette Momente gab, Allem voran Ploteks Träume. Ganz nett fand ich auch, dass der Showdown als Art Dritter-Mann-Homage inszeniert war.
Ein netter und eher gemütlicher Krimi. Für mich persönlich schon fast zu gemütlich, da Hauptfigur Plotek nicht gerade viel macht, ausser Bier ein- und auszuschenken. Die Handlung zieht sich deswegen ziemlich stark hin und oft geht es um eigentlich eher nebensächliche Dinge, die zwar der Reihe gut tun, aber nicht dem Buch. Doch mir gefiel der ironische Unterton Swobodniks sehr, der Alltägliches amüsant beschreiben kann. Dieser Ton passt zum Milieu, in dem die Geschichte angesiedelt ist, sodass die Atmosphäre stimmt. Auch gefiel es mir, das Oktoberfest literarisch zu entdecken, da ich da persönlich nämlich nie und nimmer aufkreuzen werde.
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Da versucht jemand Wolf Haas nachzumachen (den ich auch nicht sonderlich mag): Krimi mit wurschtiger Hauptfigur, süddeutsch gefärbter Umgangssprache, gewöhnungsbedürftigem Humor und Holzhammer-Sozialkritik.- Also mein Fall war das nicht, auch wenn es ein paar nette Momente gab, Allem voran Ploteks Träume. Ganz nett fand ich auch, dass der Showdown als Art Dritter-Mann-Homage inszeniert war.
Ein netter und eher gemütlicher Krimi. Für mich persönlich schon fast zu gemütlich, da Hauptfigur Plotek nicht gerade viel macht, ausser Bier ein- und auszuschenken. Die Handlung zieht sich deswegen ziemlich stark hin und oft geht es um eigentlich eher nebensächliche Dinge, die zwar der Reihe gut tun, aber nicht dem Buch. Doch mir gefiel der ironische Unterton Swobodniks sehr, der Alltägliches amüsant beschreiben kann. Dieser Ton passt zum Milieu, in dem die Geschichte angesiedelt ist, sodass die Atmosphäre stimmt. Auch gefiel es mir, das Oktoberfest literarisch zu entdecken, da ich da persönlich nämlich nie und nimmer aufkreuzen werde.





