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Hach, Chloe Liese, ich und unsere Hassliebe. Ich weiß nicht wie oder warum, aber ich LIEBE den Schreibstil ihrer Bücher, aber ihre weiblichen Figuren machen mich irre. Sie sind immer knapp noch an der Grenze des Ertragbaren nervig. Ich verstehe, dass ihre weiblichen Protagonisten Autismus haben (was mega für die Sichtbarkeit und Aufklärung ist), aber es ist dadurch keine gemütliche Lektüre. Und besonders bei einer Weihnachtslektüre wie hier sollte man darauf achten nicht zu viel „Leichtigkeit“ zu erwarten. Wir bekommen hier nämlich zwei Charaktere, die sich angeblich nicht leiden können und zwei Gegensätze darstellen. Es ist eine Slow Burn Geschichte mit nur 200 Seiten und der Leser bekommt inhaltlich trotz der wenigen Seitenanzahl einiges geboten. Es sind zudem extrem lebendige Figuren mit viel Eigensinn – was ebenfalls ein großer Pluspunkt ist. Ich kann Kritik äußern so viel ich will, und das Buch ist es trotzdem mehr als wert gelesen zu werden. Und das wiederum ist das größte Kompliment, das ich machen könnte. Von mir gibt es daher wieder eine herzliche Leseempfehlung.
17. Juni 2026
Hach, Chloe Liese, ich und unsere Hassliebe. Ich weiß nicht wie oder warum, aber ich LIEBE den Schreibstil ihrer Bücher, aber ihre weiblichen Figuren machen mich irre. Sie sind immer knapp noch an der Grenze des Ertragbaren nervig. Ich verstehe, dass ihre weiblichen Protagonisten Autismus haben (was mega für die Sichtbarkeit und Aufklärung ist), aber es ist dadurch keine gemütliche Lektüre. Und besonders bei einer Weihnachtslektüre wie hier sollte man darauf achten nicht zu viel „Leichtigkeit“ zu erwarten. Wir bekommen hier nämlich zwei Charaktere, die sich angeblich nicht leiden können und zwei Gegensätze darstellen. Es ist eine Slow Burn Geschichte mit nur 200 Seiten und der Leser bekommt inhaltlich trotz der wenigen Seitenanzahl einiges geboten. Es sind zudem extrem lebendige Figuren mit viel Eigensinn – was ebenfalls ein großer Pluspunkt ist. Ich kann Kritik äußern so viel ich will, und das Buch ist es trotzdem mehr als wert gelesen zu werden. Und das wiederum ist das größte Kompliment, das ich machen könnte. Von mir gibt es daher wieder eine herzliche Leseempfehlung.
17. Juni 2026




