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Versroman mit problematischer Erzählweise
Ich mag Versromane sehr gerne, ihre lyrische Art kann doch oftmals Geschichten eine andere Tiefe geben als Prosa. In diesem Fall rettet die Lyrik leider nichts. Das Buch ist aus Erzählperpektiven geschrieben, Jess und Nicu. Nicu ist ein Rom, der nicht fließend englisch spricht, was sprachlich mit vielen Grammatik- und Satzbaufehlern deutlich gemacht werden soll, aber einfach nur problematisch und rassistisch wirkt. Auch das mehrfach ausformulierte Z-Wort und zahlreiche andere diskrimierende Worte kommen da noch hinzu. Ich würde der Geschichte eine Überarbeitung mit Sensitivity Reading wünschen, die Idee dahinter war glaube ich eigentlich eine gute.
28. März 2024
Versroman mit problematischer Erzählweise
Ich mag Versromane sehr gerne, ihre lyrische Art kann doch oftmals Geschichten eine andere Tiefe geben als Prosa. In diesem Fall rettet die Lyrik leider nichts. Das Buch ist aus Erzählperpektiven geschrieben, Jess und Nicu. Nicu ist ein Rom, der nicht fließend englisch spricht, was sprachlich mit vielen Grammatik- und Satzbaufehlern deutlich gemacht werden soll, aber einfach nur problematisch und rassistisch wirkt. Auch das mehrfach ausformulierte Z-Wort und zahlreiche andere diskrimierende Worte kommen da noch hinzu. Ich würde der Geschichte eine Überarbeitung mit Sensitivity Reading wünschen, die Idee dahinter war glaube ich eigentlich eine gute.
28. März 2024






