Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall

Nacht der Stachelschweine: Laura Gottbergs erster Fall

von Felicitas Mayall·Buch 1 von 9
Taschenbuch
3.816
Laura GottbergMordKriminalbeamtinKriminalfall

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Beschreibung

Die Gruppe, die sich im alten Kloster von Montalcino einquartiert hat, wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Schließlich gehören deutsche Touristen an den Strand oder vor kunsthistorisch bedeutsame Gebäude. Doch diese acht Urlauber aus München suchen vor allem Ruhe, Besinnung und Selbsterfahrung. Deswegen sind sie hierher gekommen, in die flirrende Hitze der Toskana. Mit der Ruhe ist es allerdings schnell vorbei, als in einem nahen Waldstück eine Leiche gefunden wird…

Laura Gottbergs erster Fall

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
384
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der „Süddeutschen Zeitung“. Die Wahl-Münchnerin veröffentlichte unter ihrem Klarnamen Barbara Veit Kinder- und Sachbücher, bevor sie sich mit ihrer erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg in die Herzen vieler Leser schrieb. Bis zu ihrem Tod lebte die Mutter zweier Söhne mit ihrem australischen Ehemann am Chiemsee und reiste von dort oft nach Italien und Australien.

Beiträge

3
Alle
4

Guter Start in Italien und Deutschland

Ich habe es also wieder getan – eine neue Reihe angefangen. Diesmal die Laura-Gottberg-Reihe. Der Start war, sagen wir mal, eher seicht, mit leichten Ausschlägen nach oben. Wir begleiten Kommissarin Laura Gottberg, die von Italien aus zu Hilfe gerufen wird: Eine deutsche Frau ist in Siena ums Leben gekommen – oder ehrlicher gesagt, ermordet worden. Laura ist die Einzige, die Italienisch spricht, also wird sie kurzerhand in diesen Fall hineingezogen. Parallel gibt es auch in Deutschland eine Tote – eine Frau wurde in die Isar gestoßen. Von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass beide Fälle irgendwie miteinander verwoben sind. Die Spannung blieb dabei meist auf einem mittleren Level, mit kleinen, aber schönen Ausschlägen nach oben, die mich immer wieder bei der Stange hielten. Ganz besonders berührt hat mich, wie der italienische Kollege mit einem behinderten Verdächtigen umgegangen ist: voller Respekt, Schutz und Menschlichkeit – und das sogar vor den eigenen Kollegen. Diese Szene hat für mich die eigentliche Aussage des Buches spürbar gemacht: Es geht nicht nur um Mord und Aufklärung, sondern auch darum, wie wir mit Menschen umgehen, die anders sind und Schutz brauchen. Die Auflösung selbst kam für mich ziemlich überraschend, fast wie aus dem Nichts – aber genau das hat das Ende nochmal aufgewertet. Alles in allem war es für mich ein lohnender Start in eine Reihe, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Mal sehen, was Laura Gottberg noch so alles erlebt.

4

Sehr gut geschriebener und konstruierter Krimi. Man fühlt sich förmlich in die flirrende Hitze der Toskana katapultiert. Auch die Personen und die Gruppendynamik wurden ganz gut beschrieben, es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen und es kam Lust auf einen Urlaub in und um Siena auf…

3

Nette Urlaubslektüre. Ich habe schon mit dem zweiten Fall angefangen. Smile.

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