Nachsaison – zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen
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Beschreibung
Ein grummeliger Love Interest, eine Heldin mit Burnout-Gefahr, Generationenchaos, ein Setting zum Verlieben – und mittendrin die große Frage: Will Chris zurück in ihr altes Leben, oder wartet in Büsum mehr als nur eine frische Meeresbrise?
„Nachsaison – zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen“ ist ein warmherziger, frecher Wohlfühlroman mit Küstenkulisse, einem Hauch Romantik und viel Augenzwinkern – für alle, die an zweite Chancen glauben und Geschichten lieben, bei denen das Herz ein bisschen schneller schlägt.
Für Leser*innen von Petra Hülsmann, Meike Werkmeister und allem, was nach Salz auf der Haut schmeckt.
Buchinformationen
Beiträge
Ich sag’s auch, dieses Buch ist charmant, humorvoll und wunderbar norddeutsch. Es erwartet einen die salzige Meeresluft, Chaos und definitiv ein. Neuanfang. Melanie Amélie Opalka hat mich an die raue, aber herzliche Nordseeküste entführt. Mitte hinein in ein Gefühlschaos, das genauso turbulent ist wie Ebbe und Flut. Chris ist auf den ersten Blick eine typische Großstädterin. Sie ist absolut gestresst und alles muss kontrolliert ablaufen. Sie wirkt definitiv auch ein wenig zynisch. Dass sie mit ihrer frisch verliebten Oma zu einem Blinddate nach Büsum fahren muss, ist das Letzte, was sie will. Aber ich sag’s euch, genau dieses Wochenende verändert alles. Hier prallen zwei Welten aufeinander. Mit viel Witz, Selbstironie und nordischem Charme. Einerseits die hektische Hamburger Agenturwelt und andererseits das entschleunigte Leben an der Küste. Besonders gelungen empfand ich die Dynamik zwischen Chris und Patrick. Er ist ein grummeliger Hotelmanager mit Herz. Unter seiner schroffen Art versteckt er mehr Gefühl, als er zugeben will. Zwischen frechen Dialogen, Krabbenbrötchen und einer steifen Brise entsteht eine zarte Romanze, die zwar vorhersehbar, aber definitiv schön zu lesen ist. Der Schreibstil ist leicht und atmosphärisch. Die Autorin versteht es, die norddeutsche Gelassenheit einzufangen, ohne kitschig zu sein. Ein bisschen mehr Tiefe bei Chris’ innerem Konflikt hätte mir gefallen. Insgesamt ist dieses Buch eine herzerwärmende Wohlfühlgeschichte über zweite Chancen, Familienbanden und den Mut, das Herz noch einmal zu öffnen.
Ganz viel Meer - und doch zu wenig für mich 🌊🤓 >>Das Leben ist zu kurz, um zweite Chancen verstreichen zu lassen<< Optisch hat mich das Buch sofort angesprochen. Das Cover passt perfekt zum Inhalt, weckt Fernweh und macht direkt Lust auf Meer. Auch der Klappentext klang beim ersten Lesen vielversprechend, und genau deshalb habe ich mich auf die Geschichte gefreut. Nur leider - im Nachhinein betrachtet - war der Klappentext für mich persönlich schon das Highlight. Viele Überraschungen blieben beim Lesen leider aus. Deshalb möchte ich auch gar nichts zum Inhalt sagen, denn der Klappentext verrät im Grunde schon genug. Chris und Patrick ... Oma Rita und Opa Peter ... Zwei Paare, zwei Generationen. Chris und Patrick, die eigentlichen Hauptfiguren, konnten mich emotional leider nicht wirklich erreichen. In ihrer Geschichte rund um zweite Chancen fehlten mir leider Tiefe, Gefühl und echte emotionale Nähe. Vieles blieb für mich zu oberflächlich, die Chemie zwischen den beiden war für mich nicht spürbar. Deswegen waren sie mir leider auch nicht wirklich sympathisch. Besonders Chris hat mich mit ihren ewigen Gedankenschleifen und Ängsten über Job und Männer irgendwann genervt. Ganz anders Oma Rita und Opa Peter, die beiden waren für mich tatsächlich die Stars des Buches. Warmherzig, lebensklug, charmant. Ihre leise, späte Liebesgeschichte fand ich sooo süß und romantisch, da hätte ich gern noch mehr über die beiden gelesen. • Eine Geschichte über zweite Chancen, Selbstfindung, Veränderungen und die Erkenntnis, dass man dem eigenen Herzen nicht davonlaufen kann – auch nicht bei steifer Brise -, die mich leider nicht vollends überzeugt hat. Was ich mochte: •Das Cover. •Das Setting Hamburg, Büsum, das Meer, das Wellenrauschen, der Wind – man spürt die norddeutsche Atmosphäre. •Die Kapitelüberschriften passend zum Inhalt dieser. •Dass die Protagonisten 30+ sind. •Und natürlich: Oma Rita und Opa Peter. Was mir gefehlt hat: •Tiefe, Emotionen und Gefühl bei den Hauptfiguren und in der Geschichte insgesamt. •Überraschungen in der Handlung. •Und ein bisschen mehr Herzklopfen für mich als Leserin - statt einer Menge steifer Brise. Trotzdem habe ich die Geschichte zu Ende gelesen und mich von Hamburg, von Büsum, vom Meer, vom Wellenrauschen, vom Wind, von blauen Augen und von wiederspenstigen Haaren für kurze Zeit berieseln lassen. Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung. Denn wie immer gilt: Wenn dich der Klappentext anspricht, mach dir gern dein eigenes Bild 🥰.

Hier hat mich eine schöne Urlaubslektüre erwartet. Ich habe es geliebt mal wieder so ein schönes einfaches Buch zu lesen, ich finde es perfekt für zwischendurch und da es auch nicht so viele Seiten hat ist man schnell hindurch und hatte eine schöne Zeit! Ich habe es sehr gerne gemocht wie Chris und Patrick sich angenähert haben. Es gab genügend Gefühle und ich musste einige Male schmunzeln. Auch der Teil mit der Oma von Chris gefällt mir sehr gut! Zu dem hat es die Autorin geschafft die perfekte Stimmung zu erzeugen so hat es sich angefühlt wie ein Kurzurlaub während des Lesens! Sehr schön!

Wieder einmal ein wirklich schöner Wohlfühlroman aus der Feder von Melanie. Dieses Mal bringt sie einen nach Büsum und vereint gleich bei zwei Personen die zweite Chance. Für mich die perfekte Urlaubslektüre gewesen: ein bisschen Meer, ein bisschen Persönlichkeitsentwicklung und ein bisschen Liebesgeschichte – alles genau richtig portioniert und wunderbar aufeinander abgestimmt. Nicht so wie manches Krabbenbrötchen ... ;) Die Geschichte von Chris und ihrer Oma entwickelt sich genau im richtigen Tempo, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Langeweile kommt nie auf, denn ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung, und man macht sich gemeinsam mit Chris so seine Gedanken zu Omas neuer Liebe. Das hat mich wunderbar unterhalten und oftmals sehr zum Schmunzeln gebracht. Gerade dass sich die Geschichte nicht nur um Chris dreht, sondern man auch immer mal wieder etwas von Oma erfährt, macht sie abwechslungsreich. Alle Charaktere fand ich sehr sympathisch, nahbar und realistisch gezeichnet. Chris war für mich absolut nachvollziehbar und authentisch, und ich mochte sie von Seite eins an wirklich sehr. Es liest sich wieder flockig leicht und macht einfach Freude, mitzuverfolgen, wie sich die Geschichte entwickelt. Ich kann es – wie auch Melanies andere Bücher – einfach sehr empfehlen.
Nachsaison ist ein leichter Roman für zwischendurch mit viel Nordseefeeling. Gemeinsam mit Protagonistin Chris und ihrer Oma Rita bin ich gerne nach Büsum gereist. Während des Lesens meinte ich, das Meer rauschen zu hören, spürte Sand zwischen meinen Zehen und schmeckte ein leckeres Krabbenbrötchen auf meiner Zunge. Die Autorin hat es geschafft, Nordseevibes zu mir nach Süddeutschland zu bringen. Die Geschichte habe ich gerne gelesen, es folgt allerdings ein kleines aber. Hier und da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Christina ist die Protagonistin, sie nimmt den meisten Raum ein. Man nimmt an ihrem Alltag, ihren Problemen und Sorgen teil. Dwnnoch konnte ich nichr so tief in ihr Herz blicken, wie ich es gerne getan hätte. Ich persönlich bin mit den Erwartungshaltungen Christinas nicht immer klar gekommen. Die anderen wichtigen Person bleiben recht blass. Über Patrick, den männlichen Protagonisten, erfährt man nur sehr wenig. Christina lernt ihn auf Büsum kennen, es knistert zwischen den beiden, dann kommt der Ablauf aber etwas ins Stocken, da dann wieder die Probleme bei Christina in den Vordergrund treten. Mein heimlicher Lieblingscharakter ist Oma Rita. Ich mochte ihre direkte Art und ihre Ansichten zum Leben und der Liebe. Alles in allem ein Roman den ich trotz der kleinen Kritikpunkte gerne gelesen habe und der mich gedanklich an die Nordsee entführt hat.

Beschreibung
Ein grummeliger Love Interest, eine Heldin mit Burnout-Gefahr, Generationenchaos, ein Setting zum Verlieben – und mittendrin die große Frage: Will Chris zurück in ihr altes Leben, oder wartet in Büsum mehr als nur eine frische Meeresbrise?
„Nachsaison – zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen“ ist ein warmherziger, frecher Wohlfühlroman mit Küstenkulisse, einem Hauch Romantik und viel Augenzwinkern – für alle, die an zweite Chancen glauben und Geschichten lieben, bei denen das Herz ein bisschen schneller schlägt.
Für Leser*innen von Petra Hülsmann, Meike Werkmeister und allem, was nach Salz auf der Haut schmeckt.
Buchinformationen
Beiträge
Ich sag’s auch, dieses Buch ist charmant, humorvoll und wunderbar norddeutsch. Es erwartet einen die salzige Meeresluft, Chaos und definitiv ein. Neuanfang. Melanie Amélie Opalka hat mich an die raue, aber herzliche Nordseeküste entführt. Mitte hinein in ein Gefühlschaos, das genauso turbulent ist wie Ebbe und Flut. Chris ist auf den ersten Blick eine typische Großstädterin. Sie ist absolut gestresst und alles muss kontrolliert ablaufen. Sie wirkt definitiv auch ein wenig zynisch. Dass sie mit ihrer frisch verliebten Oma zu einem Blinddate nach Büsum fahren muss, ist das Letzte, was sie will. Aber ich sag’s euch, genau dieses Wochenende verändert alles. Hier prallen zwei Welten aufeinander. Mit viel Witz, Selbstironie und nordischem Charme. Einerseits die hektische Hamburger Agenturwelt und andererseits das entschleunigte Leben an der Küste. Besonders gelungen empfand ich die Dynamik zwischen Chris und Patrick. Er ist ein grummeliger Hotelmanager mit Herz. Unter seiner schroffen Art versteckt er mehr Gefühl, als er zugeben will. Zwischen frechen Dialogen, Krabbenbrötchen und einer steifen Brise entsteht eine zarte Romanze, die zwar vorhersehbar, aber definitiv schön zu lesen ist. Der Schreibstil ist leicht und atmosphärisch. Die Autorin versteht es, die norddeutsche Gelassenheit einzufangen, ohne kitschig zu sein. Ein bisschen mehr Tiefe bei Chris’ innerem Konflikt hätte mir gefallen. Insgesamt ist dieses Buch eine herzerwärmende Wohlfühlgeschichte über zweite Chancen, Familienbanden und den Mut, das Herz noch einmal zu öffnen.
Ganz viel Meer - und doch zu wenig für mich 🌊🤓 >>Das Leben ist zu kurz, um zweite Chancen verstreichen zu lassen<< Optisch hat mich das Buch sofort angesprochen. Das Cover passt perfekt zum Inhalt, weckt Fernweh und macht direkt Lust auf Meer. Auch der Klappentext klang beim ersten Lesen vielversprechend, und genau deshalb habe ich mich auf die Geschichte gefreut. Nur leider - im Nachhinein betrachtet - war der Klappentext für mich persönlich schon das Highlight. Viele Überraschungen blieben beim Lesen leider aus. Deshalb möchte ich auch gar nichts zum Inhalt sagen, denn der Klappentext verrät im Grunde schon genug. Chris und Patrick ... Oma Rita und Opa Peter ... Zwei Paare, zwei Generationen. Chris und Patrick, die eigentlichen Hauptfiguren, konnten mich emotional leider nicht wirklich erreichen. In ihrer Geschichte rund um zweite Chancen fehlten mir leider Tiefe, Gefühl und echte emotionale Nähe. Vieles blieb für mich zu oberflächlich, die Chemie zwischen den beiden war für mich nicht spürbar. Deswegen waren sie mir leider auch nicht wirklich sympathisch. Besonders Chris hat mich mit ihren ewigen Gedankenschleifen und Ängsten über Job und Männer irgendwann genervt. Ganz anders Oma Rita und Opa Peter, die beiden waren für mich tatsächlich die Stars des Buches. Warmherzig, lebensklug, charmant. Ihre leise, späte Liebesgeschichte fand ich sooo süß und romantisch, da hätte ich gern noch mehr über die beiden gelesen. • Eine Geschichte über zweite Chancen, Selbstfindung, Veränderungen und die Erkenntnis, dass man dem eigenen Herzen nicht davonlaufen kann – auch nicht bei steifer Brise -, die mich leider nicht vollends überzeugt hat. Was ich mochte: •Das Cover. •Das Setting Hamburg, Büsum, das Meer, das Wellenrauschen, der Wind – man spürt die norddeutsche Atmosphäre. •Die Kapitelüberschriften passend zum Inhalt dieser. •Dass die Protagonisten 30+ sind. •Und natürlich: Oma Rita und Opa Peter. Was mir gefehlt hat: •Tiefe, Emotionen und Gefühl bei den Hauptfiguren und in der Geschichte insgesamt. •Überraschungen in der Handlung. •Und ein bisschen mehr Herzklopfen für mich als Leserin - statt einer Menge steifer Brise. Trotzdem habe ich die Geschichte zu Ende gelesen und mich von Hamburg, von Büsum, vom Meer, vom Wellenrauschen, vom Wind, von blauen Augen und von wiederspenstigen Haaren für kurze Zeit berieseln lassen. Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung. Denn wie immer gilt: Wenn dich der Klappentext anspricht, mach dir gern dein eigenes Bild 🥰.

Hier hat mich eine schöne Urlaubslektüre erwartet. Ich habe es geliebt mal wieder so ein schönes einfaches Buch zu lesen, ich finde es perfekt für zwischendurch und da es auch nicht so viele Seiten hat ist man schnell hindurch und hatte eine schöne Zeit! Ich habe es sehr gerne gemocht wie Chris und Patrick sich angenähert haben. Es gab genügend Gefühle und ich musste einige Male schmunzeln. Auch der Teil mit der Oma von Chris gefällt mir sehr gut! Zu dem hat es die Autorin geschafft die perfekte Stimmung zu erzeugen so hat es sich angefühlt wie ein Kurzurlaub während des Lesens! Sehr schön!

Wieder einmal ein wirklich schöner Wohlfühlroman aus der Feder von Melanie. Dieses Mal bringt sie einen nach Büsum und vereint gleich bei zwei Personen die zweite Chance. Für mich die perfekte Urlaubslektüre gewesen: ein bisschen Meer, ein bisschen Persönlichkeitsentwicklung und ein bisschen Liebesgeschichte – alles genau richtig portioniert und wunderbar aufeinander abgestimmt. Nicht so wie manches Krabbenbrötchen ... ;) Die Geschichte von Chris und ihrer Oma entwickelt sich genau im richtigen Tempo, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Langeweile kommt nie auf, denn ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung, und man macht sich gemeinsam mit Chris so seine Gedanken zu Omas neuer Liebe. Das hat mich wunderbar unterhalten und oftmals sehr zum Schmunzeln gebracht. Gerade dass sich die Geschichte nicht nur um Chris dreht, sondern man auch immer mal wieder etwas von Oma erfährt, macht sie abwechslungsreich. Alle Charaktere fand ich sehr sympathisch, nahbar und realistisch gezeichnet. Chris war für mich absolut nachvollziehbar und authentisch, und ich mochte sie von Seite eins an wirklich sehr. Es liest sich wieder flockig leicht und macht einfach Freude, mitzuverfolgen, wie sich die Geschichte entwickelt. Ich kann es – wie auch Melanies andere Bücher – einfach sehr empfehlen.
Nachsaison ist ein leichter Roman für zwischendurch mit viel Nordseefeeling. Gemeinsam mit Protagonistin Chris und ihrer Oma Rita bin ich gerne nach Büsum gereist. Während des Lesens meinte ich, das Meer rauschen zu hören, spürte Sand zwischen meinen Zehen und schmeckte ein leckeres Krabbenbrötchen auf meiner Zunge. Die Autorin hat es geschafft, Nordseevibes zu mir nach Süddeutschland zu bringen. Die Geschichte habe ich gerne gelesen, es folgt allerdings ein kleines aber. Hier und da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Christina ist die Protagonistin, sie nimmt den meisten Raum ein. Man nimmt an ihrem Alltag, ihren Problemen und Sorgen teil. Dwnnoch konnte ich nichr so tief in ihr Herz blicken, wie ich es gerne getan hätte. Ich persönlich bin mit den Erwartungshaltungen Christinas nicht immer klar gekommen. Die anderen wichtigen Person bleiben recht blass. Über Patrick, den männlichen Protagonisten, erfährt man nur sehr wenig. Christina lernt ihn auf Büsum kennen, es knistert zwischen den beiden, dann kommt der Ablauf aber etwas ins Stocken, da dann wieder die Probleme bei Christina in den Vordergrund treten. Mein heimlicher Lieblingscharakter ist Oma Rita. Ich mochte ihre direkte Art und ihre Ansichten zum Leben und der Liebe. Alles in allem ein Roman den ich trotz der kleinen Kritikpunkte gerne gelesen habe und der mich gedanklich an die Nordsee entführt hat.










