Mozart Briefe

Mozart Briefe

Hardcover
3.01
WunderkindWiener KlassikBäsleMusik

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Beschreibung

„Über Mozart kann ich nicht schreiben; ich kann ihn nur anbeten!“ Richard StraussEr ging als musikalisches Wunderkind in die Musikgeschichte ein. „Wunder-bar“ sind auch seine brieflichen Zeugnisse: mal heiter-selbstironisch, mal tiefsinnig-melancholisch, dann wieder sprudelnd-originell und voller augenzwinkernd-unverschämtem Spott geben sie einen unverstellten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt einer der meistbewunderten Künstlerpersönlichkeiten, die je gelebt haben – und bewegen dabei gerade deshalb, weil hier nicht das unantastbare Genie Wolfgang Amadeus Mozart zu uns spricht, sondern der liebenswert-unvollkommene Mensch dahinter. Sein Name ist Jedem bekannt, seine zahlreichen Kompositionen genießen weltweite Popularität und gehören zu den bedeutendsten Werken im Repertoire der klassischen Musik. Doch Wolfgang Amadeus Mozart war auch ein höchst produktiver Briefeschreiber. Die hier versammelten Briefe bilden einen unvergleichlichen Schatz, denn sie gewähren uns den Zugang zum Innersten einer der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte. In den Briefen an seine Cousine, an die Schwester und an die Mutter, an seine Ehefrau, an den Vater sowie an Freunde und Zeitgenossen lernen wir abwechselnd den derb-originellen Spötter, den aufopfernden Bruder, den pflichtschuldig-leutseligen Sohn und den fürsorglich liebenden Ehemann, aber auch den hilfsbedürftigen Freund kennen und lieben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Tagebücher & Briefe
Format
Hardcover
Seitenzahl
316
Preis
15.00 €

Autorenbeschreibung

Er war der „von Gott Geliebte“, der „Ama-deus“. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) war ein musikalisches Wunderkind: als Vierjähriger begann er, Klavier und Violine zu spielen, im Alter von fünf komponierte er sein erstes Werk, mit sechzehn konnte er bereits auf einige hundert Kompositionen zurückblicken, darunter Symphonien und Opern. In halb Europa gefeiert, verlor er zunehmend die Gunst von Hof und Publikum und büßte aufgrund seines verschwenderischen Lebensstils einen Großteil seines Vermögens ein. Er starb am Morgen des 5. Dezember 1791 im Alter von nur 35 Jahren in Wien.