Μουσικές πρακτικές στη νεοελληνική πεζογραφία. Η διακαλλιτεχνικότητα από τον συμβολισμό στον μοντερνισμό
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Olga Bezantakou (geboren in Athen 1981) studierte klassische Philologie, Sprachwissenschaft und Neogräzistik an der Universität Athen in Griechenland und Komparatistik an der LMU in München. 2017 promovierte sie im Fach Neogräzistik an der FU Berlin zum Thema Musikalische Verfahren in der neugriechischen Literatur. Intermedialität vom Symbolismus zum Modernismus. Seit Oktober 2017 ist sie Postdoktorandin an der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien (FU Berlin) mit dem Forschungsprojekt Archäologische Erinnerungsräume im Horizont des ‚Philhellenismus‘ und des ‚Orientalismus‘. Kulturelles Gedächtnis und (post)koloniale Erfahrung in der neugriechischen, irischen und indischen Lyrik.
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Olga Bezantakou (geboren in Athen 1981) studierte klassische Philologie, Sprachwissenschaft und Neogräzistik an der Universität Athen in Griechenland und Komparatistik an der LMU in München. 2017 promovierte sie im Fach Neogräzistik an der FU Berlin zum Thema Musikalische Verfahren in der neugriechischen Literatur. Intermedialität vom Symbolismus zum Modernismus. Seit Oktober 2017 ist sie Postdoktorandin an der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien (FU Berlin) mit dem Forschungsprojekt Archäologische Erinnerungsräume im Horizont des ‚Philhellenismus‘ und des ‚Orientalismus‘. Kulturelles Gedächtnis und (post)koloniale Erfahrung in der neugriechischen, irischen und indischen Lyrik.



