Mord kennt keine Feiertage

Mord kennt keine Feiertage

Hardcover
4.316

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Beschreibung

Zimtgebäck, Schnee und ein rätselhafter Mord auf Crannock Hall

Eigentlich ist Chief Inspector Timothy Smart schon auf dem Weg zu Frau und Festtagsbraten, als sein dandyhafter Freund Robin Chandler ihn bittet, nach Crannock Hall zu kommen. Auf diesem vor Cornwalls Küste gelegenen Landsitz haben sich einige der Reichsten und Schönsten des Landes eingefunden, eingeladen vom mysteriösen Lord Bainbridge persönlich. Chandler fürchtet nahendes Unheil - mörderischer Art, wohlgemerkt! Smart gibt dem Drängen nach. Mit ihm kommt ein Sturm, der die Insel von der Außenwelt abschneidet. Und nicht nur das: Bald ist Lord Bainbridge mausetot. Der Täter muss sich unter den Anwesenden auf Crannock Hall befinden - und kann jederzeit wieder zuschlagen!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Hardcover
Seitenzahl
288
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Christian Humberg wurde 1976 in Gerolstein geboren und studierte in Mainz Buch- und Literaturwissenschaft. Er arbeitet als freier Autor von Büchern und Theaterstücken, als Comicszenarist, Literaturübersetzer und Lektor. Seine Werke erreichen Leser:innen auf der ganzen Welt und wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Humberg lebt in der Eifel.

Beiträge

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💛💛💛💛🩶 In „Mord kennt keine Feiertage“ von Christian Humberg wird Chief Inspector Timothy Smart kurz vor Weihnachten auf einen abgelegenen Landsitz vor der Küste Cornwalls gerufen. Ein heftiger Schneesturm schneidet die Insel von der Außenwelt ab, als der Gastgeber Lord Bainbridge ermordet aufgefunden wird. Schnell wird klar, dass der Täter nur unter den wenigen anwesenden Gästen zu finden sein kann. Während die Spannungen steigen und weitere Gefahren drohen, beginnt Smart mit seinen Ermittlungen in der eingeschlossenen Gemeinschaft. Mit Scharfsinn, Menschenkenntnis und britischem Humor versucht er, den Mörder zu entlarven, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, weil es ein klassisches Whodunit ist, das mich stark an Agatha Christies „Und dann gab’s keines mehr“ erinnert hat. Gerade diese Parallele hat es für mich besonders gemütlich und vertraut gemacht. Es ist ein leichter Weihnachtskrimi, der ohne Brutalität oder fiese Psychospielchen auskommt und sich dadurch sehr angenehm lesen lässt. Mit seinen 224 Seiten ist das Buch für mich absolut snackable und perfekt für zwischendurch. Die winterliche Atmosphäre trägt viel zur Stimmung bei, denn Schnee gehört emotional einfach zu Weihnachten dazu. Allerdings habe ich mich beim Lesen mehr als einmal gefragt, wie viel Schnee eigentlich genug Schnee ist.

4.5

Spannende Geschichte in schöner Atmosphäre ❄️

Schöner Weihnachtskrimi mit passender Spannung bis zum Ende. Die Umgebung wurde sehr schön beschrieben. Leider gab es einige Rechtschreib- und Satzbaufehler, die das Leseerlebnis etwas runtergezogen haben. Wahrscheinlich lese ich auch noch den zweiten Teil 😊

Spannende Geschichte in schöner Atmosphäre ❄️
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