Blick ins Buch

Krimis

Mord ist die beste Beseitigung

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Über das Buch

»Das ist unbenommen Komik der Königsklasse!« (Hamburger Abendblatt über den ersten Fall)
Der zweite grandiose Fall für Svetlana und Tommi - von SPIEGEL-Bestsellerautor Volker Klüpfel, bekannt von den Kluftinger-Krimis


»Wir unterbrechen das Programm für einen Reiseruf: Frau Gabriele Zorn, unterwegs mit einem blauen Audi in Richtung Süden, wird gebeten, sich sofort mit ihrem Ehemann in Verbindung zu setzen!«

Kaum hören Möchtegern-Schriftsteller Tommi und Putzfrau Svetlana den Reiseruf im Radio, rast die Gesuchte auch schon im Auto an ihrem Camper vorbei. Sofort heften sie sich an ihre Fersen und spüren den Wagen auf einem Rastplatz auf. Doch die Frau ist verschwunden. Natürlich wittert Svetlanas Spürnase sofort ein Verbrechen. Ehe Tommi sich’s versieht, stecken sie mitten in ihrem nächsten Kriminalfall. Dabei kommen sie nicht nur schier unglaublichen Verbrechen auf die Spur, sondern begeben sich auch tief in die Abgründe menschlicher Beziehungen. Als Tommi ein bisschen zu tief gräbt, gerät er plötzlich selbst in Lebensgefahr …

Nach seinem SPIEGEL-Bestseller »Wenn Ende gut, dann alles« jetzt der zweite Fall für die unglaubliche Svetlana und Tommi, den Möchtegern-Schriftsteller. Klüpfel, bekannt von den Kluftinger-Krimis, liefert erneut ein Meisterstück spannender und humorvoller Unterhaltung: »Mord ist die beste Beseitigung« spielt in der Meisterklasse der Krimiparodie.



"Ein chaotischer Autor, eine schlaue Putzfrau – das witzigste Ermittlerduo seit es Krimis gibt: temporeich, charmant und voller überraschender Wendungen." Leo Reisinger

»Spannend, tiefsinnig, abgründig heiter und äußerst unterhaltsam - Volker Klüpfel fetzt!« Bernhard Aichinger

Gekürzte Lesung mit Shenja Lacher
7h 51min

Editionen (3)

ISBN9783844555974
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum20.04.26

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

9 Rezensionen

4,1

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  • hasirasi2
    hasirasi2

    218 Follower

    4,5

    Svetlana ermittelt und zieht Tommi mit „Komm, nur weil wir einmal in eine Sache reingestolpert sind, heißt das nicht, dass du jetzt die große Ermittlerin bist.“ „Denkst du doch auch, dass du bist großer Schriftsteller!“ (S. 27) Als Tommi und Svetlana im Radio den Reiseruf nach Frau Gabriele Zorn hören, die in einem blauen Audi unterwegs ist, schießt das Auto gerade an ihnen vorbei. Sie versuchen noch, auf sich aufmerksam zu machen, doch die Fahrerin reagiert panisch, beschleunigt und flieht – und gegen dieses Tempo hat Tommis Wohnwagen keine Chance. Wenig später entdecken sie den Wagen verlassen auf einem Rastplatz. Die herbeigerufene Polizei, ausgerechnet Oberkommissarin Britta Schneider, die sie bereits aus dem Fall des entführten Kindes kennen, geht von einem freiwilligen Verschwinden oder sogar Selbstmord aus. Svetlana jedoch erkennt sofort mehrere Hinweise, die klar dagegen sprechen. Für sie ist die Sache eindeutig: Tommi muss gemeinsam mit ihr die Ermittlungen aufnehmen. Zumal sich Gabrieles Mann bei Tommi meldet und ihn mit der Suche nach ihr beauftragt und ihn damit ungewollt in Lebensgefahr bringt. Wie schon bei ihrem ersten Abenteuer überzeugt vor allem die Dynamik zwischen den beiden: Tommi lässt sich treiben und verzettelt sich, während Svetlana die Initiative ergreift und ihn vor sich hertreibt. Sie ist eindeutig die Schlauere und Zielstrebigere, während er sich gern in Gedanken verliert, die mit der aktuellen Situation wenig zu tun haben. Vielleicht zwingt sie ihn irgendwann sogar dazu, endlich eine seiner Buchideen umzusetzen. Noch schwankt er zwischen Fantasy, Krimi, True Crime und Romantasy (also „Herr der Ringe mit Sex“ (S. 98), wie seine Rommé-Runde kichernd bemerkt), nicht zuletzt aus Angst, Svetlana könnte die angekündigten „spicy“ Szenen übernehmen. An Svetlana ist ohnehin eine brillante Ermittlerin verloren gegangen: Sie ist einfühlsam, raffiniert und fast schon zwanghaft hilfsbereit, wenn es um Menschen in Not geht. Zudem verfügt sie über eine Reihe ungewöhnlicher, nicht immer legaler, dafür aber äußerst effektiver Tricks, die nicht nur Tommi beeindrucken. Und tatsächlich scheint ihr Können langsam auf ihn abzufärben – er lernt Schlösser zu knacken und bringt zunehmend eigene Ideen ein. Vielleicht ist eine Detektei doch die bessere Zukunftsperspektive als das ewige Scheitern am Schreiben? Auch der zweite Band von Volker Klüpfer hat mich wieder bestens unterhalten. Die Spannung baut sich ruhig, aber stetig auf und mündet in einem packenden Showdown. Besonders gefallen haben mir erneut Svetlanas verdrehte Sprichwörter, die Situationskomik und die teils herrlich unkonventionellen Ermittlungsmethoden. Auch die liebgewonnenen Nebenfiguren sind wieder mit dabei: Tommis Vater sorgt für Chaos, die Rommé-Runde im Café Klatsch mischt sich ein, und Herr Kleinschmidt vom Ordnungsamt führt seinen Kleinkrieg gegen Tommis Leben im Camper fort. Nach den angedeuteten Geständnissen von Svetlana und Tommis Vater bleibt zudem die Hoffnung, im nächsten Band mehr über ihre möglicherweise gemeinsame Vergangenheit zu erfahren.

    16. Apr. 2026

  • nk23
    nk23

    139 Follower

    4,5

    Hat mir gut gefallen. Sehr unterhaltsam 😄

    20. Mai 2026

  • ni_na_liest
    ni_na_liest

    112 Follower

    4,0

    Sehr gut geschrieben 🤓

    Ein sehr unterhaltsamer und teils witziger Kriminalroman in einer tollen Kulisse. Liebe diese Camping Atmosphäre sehr. Tommi und seine ukrainische Putzfrau versuchen als Hobby Detektive einen Mordfall zu lösen. Niemals hätte ich mit so einem Ende gerechnet. Sehr unterhaltsam!

    25. Mai 2026

3 von 9 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 7120%
buchstabenkunst
buchstabenkunst28. Apr. 2026

Liebe den Vibe und die Protagonisten einfach wieder so arg!

Autorin / Autor

Über Volker Klüpfel

Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, wurde in Altusried geboren. In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Nachdem er einige Zeit in den USA und in Deutschland als Journalist, zuletzt als Feuilletonredakteur, gearbeitet hatte, stellte er fest, dass ihm doch eher das freie Schreiben liegt. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie – auf Urlaubsreisen oder im Allgäu. Zusammen mit Michael Kobr hat er sich u.a. mit der mehrfach verfilmten Kultreihe um Kommissar Kluftinger und weiteren Romanen ein Millionenpublikum erschrieben. Mit dem ersten Band seiner Solo-Krimireihe »Wenn Ende gut, dann alles« und dem zweiten Teil »Mord ist die beste Beseitigung« landete er sofort auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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