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Svetlana, ukrainische Putzfrau bei Thommes, ein möchtegern- Schriftsteller im Wohnmobil lebend und seit einem Jahr pausierend in seiner Beziehung, sind die Hauptcharaktäre in diesem Krimi. Gemeinsam finden sie ein kleines Mädchen im Wald und wollen nun die Hintergründe klären. Dabei ermitteln sie bald in einem Fall, dessen Hintergründe auch mit der Ukraine zusammen hängen und ihr Weg führt sie u.a. in ein Flüchtlingsheim, Kinderheim, Wohnheim für Senioren und mehr. Der Krimi bemüht sich um aktuelle Themen unsere Zeit, ohne allzu tief zu gehen. Dabei lernen wir interessante Charaktere kennen. Besonders die Senioren hatten es mir angetan. Allerdings braucht die Geschichte etwas, bis sie Fahrt aufnimmt, allerdings wird es nicht zu spannend und die eine Szene kurz vor Ende des Krimis war doch etwas übertrieben. Und Thommes ist mir mit seiner übertriebenen Begriffsstutzigkeit, Unselbständigkeit und im Trauern um seine verflogen Freundin schnell auf die Nerven gegangen. Auch die überspitzte Witzigkeit war mir schnell zu viel. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen. Der Homor erschien mir immer zu bemüht. Die Leichtigkeit und Nebensächlichkeit fehlten. Da waren Svetlanas Sprichworte schon netter. Alles in allem kann man dem Krimi nebenbei gut zuhören und allen Kluftiger-Fans wird er gefallen.
25. März 2025
Svetlana, ukrainische Putzfrau bei Thommes, ein möchtegern- Schriftsteller im Wohnmobil lebend und seit einem Jahr pausierend in seiner Beziehung, sind die Hauptcharaktäre in diesem Krimi. Gemeinsam finden sie ein kleines Mädchen im Wald und wollen nun die Hintergründe klären. Dabei ermitteln sie bald in einem Fall, dessen Hintergründe auch mit der Ukraine zusammen hängen und ihr Weg führt sie u.a. in ein Flüchtlingsheim, Kinderheim, Wohnheim für Senioren und mehr. Der Krimi bemüht sich um aktuelle Themen unsere Zeit, ohne allzu tief zu gehen. Dabei lernen wir interessante Charaktere kennen. Besonders die Senioren hatten es mir angetan. Allerdings braucht die Geschichte etwas, bis sie Fahrt aufnimmt, allerdings wird es nicht zu spannend und die eine Szene kurz vor Ende des Krimis war doch etwas übertrieben. Und Thommes ist mir mit seiner übertriebenen Begriffsstutzigkeit, Unselbständigkeit und im Trauern um seine verflogen Freundin schnell auf die Nerven gegangen. Auch die überspitzte Witzigkeit war mir schnell zu viel. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen. Der Homor erschien mir immer zu bemüht. Die Leichtigkeit und Nebensächlichkeit fehlten. Da waren Svetlanas Sprichworte schon netter. Alles in allem kann man dem Krimi nebenbei gut zuhören und allen Kluftiger-Fans wird er gefallen.
25. März 2025





