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Romane

Mord in der Wiener Werkstätte

4,3(46)
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Über das Buch

Beate Maly in Bestform: kundig, atmosphärisch, hochspannend!

Wien, 1906: Die junge Fälscherin Lili wird bei einem Diebstahl erwischt. Um einer Strafe zu entgehen, verspricht sie Kommissar Max von Krause, sich eine ordentliche Arbeit zu suchen. Durch Zufall ergattert sie eine Aushilfsstelle in der legendären Wiener Werkstätte und ist begeistert vom Ideenreichtum der dort arbeitenden Frauen. Doch die kreative Idylle trügt: Eines Morgens findet Lili eine der Künstlerinnen erschlagen auf. Ihr Sinn für Gerechtigkeit ist geweckt, und während der fesche von Krause gleich mehrere Fälle zu lösen hat, nimmt Lili die Ermittlungen selbst in die Hand...

Band 1 der Reihe »Liliane Feiglas und Max von Krause«

Editionen (1)

ISBN9783740816797
VerlagEmons Verlag
Erscheinungsdatum21.03.24
Seitenzahl256

Merkmale

2 Bewertungen

MittelGlaubwürdigEinfachInformativTraurigVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

46 Bewertungen

11 Rezensionen

4,3

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  • 4,0

    Dieses Jahr wollte ich unbedingt mal mein Blogg etwas aufpepen, nicht nur über den Tellerrand blicken, und aus meiner Komfortzone herauskommen, sondern auch mehr ins österreichische Innland (meine Heimat) gehen. ☺️ Den Anfang macht die Cozy-Crime Serie, Mord in der Wienerwerkstätte. Der Krimi spielt im 20. Jahrhundert. Der Schreibstill ist im authentischen Wienerdialekt geschrieben, und lockert dadurch die düstere Stimmung bissl auf. 🤭 Für die damalige Zeit, kamen das Ambiente, sowie unsere Protas sehr stilecht rüber. Bis zum Schluss, tapste ich völlig im Dunkeln, wer der Täter war. Bis zum Schluss, waren die Fragen rund um den Mord: Wer. Wie. Und warum. Richtig gut verschleiert. Unteranderem fand ich auch richtig drollig, wie Max von Krause und Lili, sich anfangs gegenseitig bissl angekeift haben, als wären sie bereits seit einer Ewigkeit miteinander verheiratet und hätten sich nicht gerade erst kennengelernt. 🥰😂 Spannend fand ich allerdings nicht nur den Mord, sondern auch wie die Polizei und Detektivs damals noch ohne Fotografie, DNA, und Fingerabdrücke zurecht kommen mussten, ihre Fälle aber trotzdem lösen konnten. Fazit: Bissl gestört haben mich Lilis ständig wiederholten Sorgenfalten um ihren schrägen Vogel von Vater, und hätte mir stattdessen noch bissl mehr Kriminaltechnik gewünscht. Ansonsten habe ich nichts weiteres zu meckern. 😘 Definitiv Lesenswert. 🤓

    20. Juli 2025

  • goedi
    goedi

    84 Follower

    4,5

    Tolle Atmosphäre

    Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Mit der Protagonistin Lili erhält man einen interessanten Einblick, aus Sicht der Unterschicht, in die Wiener Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. BM hat eine sehr nüchterne Art zu Schreiben. Sie hält sich nicht mit sentimentalen Floskeln auf. Der Kriminalfall war anschaulich und gut konstruiert. Das Buch hätte für meinen Geschmack auch gerne noch ein paar Seiten mehr haben können. Lili war so anschaulich und auf ihre Art sympathisch dargestellt, dass ich ihr gerne weiter folge.

    5 Tage vor

  • moniszeitreise
    moniszeitreise

    145 Follower

    4,0

    "Mord in der Wiener Werkstätte" Beate Mal ist der erste Band der historischen Krimi-Reihe rund um Lili Feigl und den Kommissar Max von Krause. Eine der Künstlerinnen der Wiener Werkstätte wird ermordet aufgefunden und Lili kann es nicht lassen selber Ermittlungen anzustellen. Für mich war es kurzweilige Unterhaltung, die mich ins Wien Anfang des 20 Jahrhunderts entführt hat. Mit 256 Seiten fast schon ein wenig zu kurz. Es lässt sich dadurch aber gut an einem Wochenende weglesen.

    31. Mai 2026

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Beate Maly

Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Ihre drei Kinder zieht es immer wieder in die weite Welt. Zum Schreiben kam sie vor rund 20 Jahren. Sie widmet sich dem historischen Roman und dem historischen Kriminalroman. 2019 und 2023 war sie für den Leo-Perutz-Preis nominiert, 2021 gewann sie den Silbernen Homer. www.beatemaly.com

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