Blick ins Buch

Krimis

Gold aus der Wiener Werkstätte

4,4(32)
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Über das Buch

Die Erfolgsserie der Bestsellerautorin geht weiter: Beate Maly entführt wieder ins Wien der Jahrhundertwende

Wien, 1907: Eine Serie dreister Juwelendiebstähle beunruhigt die Villenviertel der Stadt. Als einer der Einbrüche tödlich endet, wird Oberkommissar Max von Krause mit dem Fall betraut. Seine Nachforschungen führen ihn in die Wiener Werkstätte, wo er Lili Feigl wiedertrifft. Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf und geraten in ein Geflecht aus Lügen, Erpressung und gesellschaftlichen Zwängen. Bald wird klar: Es geht nicht nur um Diamanten – sondern um Macht.

Beate Maly, Gewinnerin des Bronzenen Homer 2025, beweist in Raub in der Wiener Werkstätte einmal mehr ihr Talent, Geschichte und Krimi meisterhaft zu verweben. Ein Muss für Fans von packenden historischen Kriminalromanen mit Wiener Flair!

»Ihre Bücher möchte man nicht mehr zur Seite legen: Beate Malys historische Kriminalfälle sind wahre Publikumslieblinge.« – ORF über Mord in der Wiener Werkstätte

Band 3 der Reihe »Lili Feigl und Max von Krause«.

Editionen (1)

ISBN9783740823733
VerlagEmons Verlag
Erscheinungsdatum22.05.25
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

7 Rezensionen

4,4

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  • yaduria1982
    yaduria1982

    269 Follower

    4,0

    Auch der zweite Band der historischen Krimireihe im Max von Krause und Liliane Feigl konnte mich überzeugen. Ich mag das Setting historisches Wien um 1900 mit seinen Problemen und seiner Gesellschaft. Auch die sprachlichen Einschläge und Gepflogenheiten haben gepasst. Der Fall war spannend und die Protagonisten charmant.

    1. Okt. 2025

  • connylife
    connylife

    68 Follower

    4,5

    Einfach wieder ein cosy Kriminalroman

    Dies ist der 2 Teil einer Reihe und man sollte den 1 Band gelesen haben. Inhalt: 1906 in Wien: Max Krause wird in ein renommiertes Hotel gerufen, da man eine Tote gefunden hat. Es ist auf den ersten Blick erkennbar dass die Frau ermordet wurde. Auch wird schnell festgestellt dass es bei der Tote um eine Prostituierte handelt. Max kann aber nicht wie gewohnt ermitteln, da alles unter Geheimhaltung steht. Eine Spur führt Max dann wieder in die Wiener Werkstätte, dort trifft er wieder auf Lili Feigel. Lili versucht wieder auf eigene Hand zu ermitteln und merkt schnell dass dieser Fall bis in die höchsten Kreis Wiens eintritt. Kann Max mithilfe von Lili den Fall lösen... Schreibstil: Ich liebe die Bücher von Beate Maly einfach. Ich kann mir jedes Buch blind kaufen und weiß, dass die Charakter ein Platz in meinen Herzen finden. Auch in diesem Buch gibt es einige Charaktere die mein Herz gewonnen haben. Es hat zwar nur wenige Seiten aber es hat so einen guten Spannungsbogen und man fiebert als Leser einfach mit den Charakteren mit, dass man das Buch kaum aus der legen kann. Ich liebe es auch dass Beate Maly schafft mir das Wien um1906 so glaubhaft zu beschreiben als ob ich selber in dieser Zeit wäre. Protagonisten: Lili Feigel kämpft mit ihrem Vater und dem ersparten. Auch in diesem Buch muss Lili ihrem Vater wieder aus der patsche helfen und einige Kunstwerke anfertigen die zu dieser Zeit verboten waren. In der Wiener Werkstätte finde alle ihre Ideen toll, doch wird sie oftmals nur als die Putzfrau gesehen und ihre Ideen werden auch geklaut. Trotz allem gibt Lili nicht auf und möchte auch noch Max bei dem Fall unterstützen obwohl es eine Gradwanderung ist, denn Max darf nicht herausfinden dass sie auch noch eine Fälscherin ist. Max ist einfach der geborene Ermittler, er versucht Neuheiten in die Ermittlungen einfließen zu lassen, doch sein Vorgesetzter ist dagegen. Man merkt von der ersten Seite an dass er Lili mag und sich zu ihr hingezogen fühlt. Die beiden in zusammen sind einfach richtig süß. In diesem Buch hätten die beiden ruhig öfters aufeinander treffen können. Fazit: Von mir eine klare Leseempfehlung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wer gerne historische Krimi mag der sollte zu diesem Buch greifen.

    Einfach wieder ein cosy Kriminalroman

    23. Juli 2025

  • schnick
    schnick

    44 Follower

    4,0

    Gold aus der Wiener Werkstätte" ist der zweite Band einer historischen Krimi-Serie rund um Kommissar Max von Krause und die künstlerisch begabte für die Wiener Werkstätte tätige Putzfrau Lili Feigl. Der Roman lässt sich auch gut lesen, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Mir hat "Gold aus der Wiener Werkstätte" sehr gut gefallen. Beate Maly gelingt es hervorragend, das Wien des Jahres 1906 in ihre Kriminalgeschichte einzubinden und für uns Leser*innen zum Leben zu erwecken. Das gilt auch für ihre Haupt- und Nebenfiguren. Die Lebenswirklichkeit der Wiener*innen wird so erlebbar, ohne jedoch den zugrunde liegenden Kriminalfall zu überlagern. Genau das macht einen großen Teil des Charmes dieser Krimi-Reihe aus. Im Vorgängerband spielte mir persönlich der Zufall bei der Lösung des Falls eine zu starke Rolle. Diesmal fand ich die Geschichte bis zur Auflösung gelungener: Die Ermittlungen und damit die Auflösung ergeben Sinn - und tatsächlich hat es die Autorin außerdem geschafft, mich zumindest kurz auf die falsche Fährte zu locken, was den potentiellen Täter angeht. Sehr schön! Der Roman ist nicht dick: Gerade einmal etwas mehr als 250 Seiten fasst das Buch. Dadurch - und weil Beate Maly ihre Geschichte ohne Längen erzählt - lässt sich der Roman schnell lesen. Fazit: Beaty Maly lässt das Wien des Jahres 1906 auferstehen und liefert zudem eine Hommage an die Frauen der Wiener Werkstätte sowie einen gelungenen Kriminalroman ab. Die Melange funktioniert hervorragend und hat mir viel Spaß beim Lesen bereitet. Ich bin gespannt auf Band 3 der Reihe!

    17. Juni 2025

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Beate Maly

Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Zum Schreiben kam sie vor rund 20 Jahren. Sie widmet sich dem historischen Roman und dem historischen Kriminalroman. 2019 und 2023 war sie für den Leo-Perutz-Preis nominiert, 2021 gewann sie den Silbernen Homer. www.beatemaly.com

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