Moon Road

Moon Road

Hardcover
3.410

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Beschreibung

Bewegend, klug und mit trockenem Humor: Roadmovie mit Tiefgang

»Wie gut sie diesen Mann kennt. Es macht sie ganz verrückt zu sehen, wie sehr er sich verändert hat und wie sehr er doch derselbe geblieben ist.«

Kathleen und Yannick haben neunzehn Jahre lang nicht miteinander gesprochen, nicht seit des Streits wegen ihrer Tochter. Nun gibt es Neuigkeiten von anderen Ende Kanadas. Diese Fahrt können sie nur gemeinsam antreten.

Zweitausend Meilen wilde Wälder und Berge, grottige Raststätten und ein wackeliger Pick-up: auf diesem Road Trip muss Kathleen erst neu entdecken, was sie alles mit Yannick verbindet. Die beiden fahren und streiten, lachen und erinnern sich: an ihre Liebe, ihre Fehler, ihre eigensinnige Tochter, die komplizierten Ex-Partner und an jene besondere Nähe, die niemals ganz verschwunden ist.

»Moon Road« erzählt von altem Schmerz, lang gehegter Hoffnung und der Chance zu lernen, von Grund auf neu zu leben und zu lieben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
432
Preis
24.70 €

Autorenbeschreibung

In Kanada geboren und aufgewachsen, lebt Sarah Leipciger mit ihren drei Kindern in London und unterrichtet kreatives Schreiben in Londoner Gefängnissen und bei City Lit. Ihre Kurzgeschichten und Romane wurden für zahlreiche Literaturpreise nominiert.

Beiträge

5
Alle
4.5

Der Klappentext hat komplett andere Erwartungen geschürt. Nachdem ich mich aber trotzdem auf das Buch eingelassen habe, fand ich es einfach grossartig. Grandiose Beschreibungen der Landschaft begleiten die innere Reise der Trauer. Der Roman ist intensiv, emotional und schmerzt.

Abgebrochen auf S. 223 - leider waren die Protagonisten einfach nur unsympathisch und der Schreibstil wirr und sprunghaft

3.5

Ein Road-Movie-Buch

Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Das Thema, eine seit vielen Jahren verschwundene Tochter, hat mich gereizt. Leider zog sich die Geschichte sehr in die Länge. Manche geführten Gespräche konnte ich nicht nachvollziehen. Schade.

3

Kein klassischer Roadtrip, aber eine emotionale Reise – dorthin, wo es manchmal weh tut.

„Moon Road“ wird als Roadmovie beschrieben – ja, Yannick und Kathleen fahren quer durch Kanada, weil Yannick nicht fliegen will. Aber eigentlich beginnt diese Reise erst nach einem Drittel des Buches. Und selbst dann steht weniger das Unterwegssein im Vordergrund, als das, was zwischen den beiden unausgesprochen ist. Drei Perspektiven weben sich durch die Geschichte: die gemeinsame Reise, Rückblicke in die Zeit direkt nach dem Verschwinden ihrer Tochter Una – und Unas eigene Sicht. Kathleen ist keine einfache Figur, vielleicht gerade deshalb so real. Ihre Trauer, ihr Rückzug, ihre Wut – nicht immer sympathisch, aber nachvollziehbar. Es ist kein Buch für jede Stimmung, und vielleicht auch nicht für jeden Lesetyp. Aber wer sich auf die ruhigen Töne einlässt, wird mit viel Tiefe belohnt. Mich hat es auf eine stille Art sehr berührt.

2

Keine der Figuren ist mir nahe gekommen

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