Moon Road
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Beschreibung
Bewegend, klug und mit trockenem Humor: Roadmovie mit Tiefgang
»Wie gut sie diesen Mann kennt. Es macht sie ganz verrückt zu sehen, wie sehr er sich verändert hat und wie sehr er doch derselbe geblieben ist.«
Kathleen und Yannick haben neunzehn Jahre lang nicht miteinander gesprochen, nicht seit des Streits wegen ihrer Tochter. Nun gibt es Neuigkeiten von anderen Ende Kanadas. Diese Fahrt können sie nur gemeinsam antreten.
Zweitausend Meilen wilde Wälder und Berge, grottige Raststätten und ein wackeliger Pick-up: auf diesem Road Trip muss Kathleen erst neu entdecken, was sie alles mit Yannick verbindet. Die beiden fahren und streiten, lachen und erinnern sich: an ihre Liebe, ihre Fehler, ihre eigensinnige Tochter, die komplizierten Ex-Partner und an jene besondere Nähe, die niemals ganz verschwunden ist.
»Moon Road« erzählt von altem Schmerz, lang gehegter Hoffnung und der Chance zu lernen, von Grund auf neu zu leben und zu lieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
In Kanada geboren und aufgewachsen, lebt Sarah Leipciger mit ihren drei Kindern in London und unterrichtet kreatives Schreiben in Londoner Gefängnissen und bei City Lit. Ihre Kurzgeschichten und Romane wurden für zahlreiche Literaturpreise nominiert.
Beiträge
Kein klassischer Roadtrip, aber eine emotionale Reise – dorthin, wo es manchmal weh tut.
„Moon Road“ wird als Roadmovie beschrieben – ja, Yannick und Kathleen fahren quer durch Kanada, weil Yannick nicht fliegen will. Aber eigentlich beginnt diese Reise erst nach einem Drittel des Buches. Und selbst dann steht weniger das Unterwegssein im Vordergrund, als das, was zwischen den beiden unausgesprochen ist. Drei Perspektiven weben sich durch die Geschichte: die gemeinsame Reise, Rückblicke in die Zeit direkt nach dem Verschwinden ihrer Tochter Una – und Unas eigene Sicht. Kathleen ist keine einfache Figur, vielleicht gerade deshalb so real. Ihre Trauer, ihr Rückzug, ihre Wut – nicht immer sympathisch, aber nachvollziehbar. Es ist kein Buch für jede Stimmung, und vielleicht auch nicht für jeden Lesetyp. Aber wer sich auf die ruhigen Töne einlässt, wird mit viel Tiefe belohnt. Mich hat es auf eine stille Art sehr berührt.
Beschreibung
Bewegend, klug und mit trockenem Humor: Roadmovie mit Tiefgang
»Wie gut sie diesen Mann kennt. Es macht sie ganz verrückt zu sehen, wie sehr er sich verändert hat und wie sehr er doch derselbe geblieben ist.«
Kathleen und Yannick haben neunzehn Jahre lang nicht miteinander gesprochen, nicht seit des Streits wegen ihrer Tochter. Nun gibt es Neuigkeiten von anderen Ende Kanadas. Diese Fahrt können sie nur gemeinsam antreten.
Zweitausend Meilen wilde Wälder und Berge, grottige Raststätten und ein wackeliger Pick-up: auf diesem Road Trip muss Kathleen erst neu entdecken, was sie alles mit Yannick verbindet. Die beiden fahren und streiten, lachen und erinnern sich: an ihre Liebe, ihre Fehler, ihre eigensinnige Tochter, die komplizierten Ex-Partner und an jene besondere Nähe, die niemals ganz verschwunden ist.
»Moon Road« erzählt von altem Schmerz, lang gehegter Hoffnung und der Chance zu lernen, von Grund auf neu zu leben und zu lieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
In Kanada geboren und aufgewachsen, lebt Sarah Leipciger mit ihren drei Kindern in London und unterrichtet kreatives Schreiben in Londoner Gefängnissen und bei City Lit. Ihre Kurzgeschichten und Romane wurden für zahlreiche Literaturpreise nominiert.
Beiträge
Kein klassischer Roadtrip, aber eine emotionale Reise – dorthin, wo es manchmal weh tut.
„Moon Road“ wird als Roadmovie beschrieben – ja, Yannick und Kathleen fahren quer durch Kanada, weil Yannick nicht fliegen will. Aber eigentlich beginnt diese Reise erst nach einem Drittel des Buches. Und selbst dann steht weniger das Unterwegssein im Vordergrund, als das, was zwischen den beiden unausgesprochen ist. Drei Perspektiven weben sich durch die Geschichte: die gemeinsame Reise, Rückblicke in die Zeit direkt nach dem Verschwinden ihrer Tochter Una – und Unas eigene Sicht. Kathleen ist keine einfache Figur, vielleicht gerade deshalb so real. Ihre Trauer, ihr Rückzug, ihre Wut – nicht immer sympathisch, aber nachvollziehbar. Es ist kein Buch für jede Stimmung, und vielleicht auch nicht für jeden Lesetyp. Aber wer sich auf die ruhigen Töne einlässt, wird mit viel Tiefe belohnt. Mich hat es auf eine stille Art sehr berührt.








