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Das Buch basiert auf Briefen und Texten, sowie auf Erinnerungen von Zeitzeugen. Es schildert eindringlich vom Leben der "ungeliebten" Tochter der faszinierenderen Familie Mann, Monika. Betreten hat eine Journalistin, die die Memoiren der Eltern Mann gelesen hatte, bei der Mutter wurde sie namentlich gar nicht erwähnt, Monika ihr Mitgefühl darüber ausgesprochen. Ihr Mitgefühl darüber, wie sie verschwiegen und verunglimpft wird. Monika erwiderte darauf hin: "Man muss sich verhärten, sonst geht man kaputt." Und kaputt gegangen sind einige Kinder der Familie Mann. Sei es durch Alkohol und Drogen, oder durch Suizid. Der jüngste Sohn, Michael, erregt bei Vater Thomas "Fremdheit, Kälte und Abneigung." Katja entschuldigt sich bei ihrem Mann sogar dafür, dass sie "seinen Geschmack so gar nicht getroffen hätte" und will ihm einen neuen, besseren Sohn schenken. Die Mädchen sind sowieso nur "gute zweite Klasse", da ist sich Thomas mit seiner Frau Katja einig. Nur Tochter Elisabeth entzückt ihn als Kind. Es bestürzt mich über die gesamte Länge des Buches, we kaltherzig Katja besonders dem "Mönle" gegenüber ist. Faul sei sie. Über das was sie schreibt wird sich herablassend und angewidert geäußert. Für die Familie ist sie eine "Witzfigur". Ihren Ehemann verliert Monika auf der Flucht nach Amerika an das Meer. Die Manns haben jüdische Vorfahren und müssen ins Exil. Eine zweite Liebe findet Monika später auf Capri. Hier lernt sie Antonio kennen und lebt 31 Jahre mit ihm zusammen. Die Liebe ihrer Mutter versucht sie zeitlebens zu erreichen und schaft es doch nie. Es ist ergreifend das mitzuverfolgen. Wie verletzend muss das für Monika gewesen sein. Für mich war es das erste Buch über die Familie Mann und macht mich auf jeden Fall neugierig mehr über und von den Manns zu lesen. Leseempfehlung für alle, die mehr von der Familie Mann erfahren wollen und gerne Biografien lesen.
14. Juli 2025
Das Buch basiert auf Briefen und Texten, sowie auf Erinnerungen von Zeitzeugen. Es schildert eindringlich vom Leben der "ungeliebten" Tochter der faszinierenderen Familie Mann, Monika. Betreten hat eine Journalistin, die die Memoiren der Eltern Mann gelesen hatte, bei der Mutter wurde sie namentlich gar nicht erwähnt, Monika ihr Mitgefühl darüber ausgesprochen. Ihr Mitgefühl darüber, wie sie verschwiegen und verunglimpft wird. Monika erwiderte darauf hin: "Man muss sich verhärten, sonst geht man kaputt." Und kaputt gegangen sind einige Kinder der Familie Mann. Sei es durch Alkohol und Drogen, oder durch Suizid. Der jüngste Sohn, Michael, erregt bei Vater Thomas "Fremdheit, Kälte und Abneigung." Katja entschuldigt sich bei ihrem Mann sogar dafür, dass sie "seinen Geschmack so gar nicht getroffen hätte" und will ihm einen neuen, besseren Sohn schenken. Die Mädchen sind sowieso nur "gute zweite Klasse", da ist sich Thomas mit seiner Frau Katja einig. Nur Tochter Elisabeth entzückt ihn als Kind. Es bestürzt mich über die gesamte Länge des Buches, we kaltherzig Katja besonders dem "Mönle" gegenüber ist. Faul sei sie. Über das was sie schreibt wird sich herablassend und angewidert geäußert. Für die Familie ist sie eine "Witzfigur". Ihren Ehemann verliert Monika auf der Flucht nach Amerika an das Meer. Die Manns haben jüdische Vorfahren und müssen ins Exil. Eine zweite Liebe findet Monika später auf Capri. Hier lernt sie Antonio kennen und lebt 31 Jahre mit ihm zusammen. Die Liebe ihrer Mutter versucht sie zeitlebens zu erreichen und schaft es doch nie. Es ist ergreifend das mitzuverfolgen. Wie verletzend muss das für Monika gewesen sein. Für mich war es das erste Buch über die Familie Mann und macht mich auf jeden Fall neugierig mehr über und von den Manns zu lesen. Leseempfehlung für alle, die mehr von der Familie Mann erfahren wollen und gerne Biografien lesen.
14. Juli 2025






