Mörderney: Der tote Wattführer
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Beschreibung
Spannung auf der beliebten Insel Norderney. Ein 102-jähriges Mordopfer – eine erfolglose Journalistin und ein lebensmüder Pfarrer ermitteln.
Auf einer Norderneyer Aussichtsplattform wird ein verbrannter Körper gefunden. Das Opfer ist der 102-jährige Wattführer Josef Monningen. Tilla Flock, die als Journalistin für das Anzeigenblatt hoffnungslos unterfordert ist, will herausfinden, wer dem Inselältesten das angetan hat. Doch zunächst muss sie den einzigen Touristen, der sich in diesem Januar nach Norderney verirrt hat, aus den eiskalten Fluten retten: Hark Herforth, ein psychisch angeschlagener Pfarrer, wird von Tillas Energie und Ermittlerdrang sofort mitgezogen.
Während sich die beiden immer tiefer in den Fall verstricken, wächst ihre Freundschaft. Als sie auf ein gefährliches Geheimnis stoßen, fürchtet der lebensmüde Pfarrer plötzlich um sein Leben und das seiner neuen Freundin.
Dieser Norderney-Krimi ist so mitreißend wie ein friesischer Herbststurm!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joachim F. Kuck, geboren 1979 in Wesel, bekam die Liebe zur Kreativität in die Wiege gelegt. Aus seinem künstlerisch geprägten Elternhaus zog er in die Film- und Fernsehwelt, um später zu einem Technologieunternehmen zu wechseln. Seine Bücher schrieb er immer dann, wenn sich Zeit fand - nachts neben dem Babybett, tagsüber im Zug oder an der Nordsee, mit der er sich tief verbunden fühlt. Joachim Kuck lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Bergischen Land.
Beiträge
Ein sehr schöner erster Band einer gemütlichen Krimireihe auf Norderney. Ermittler hier: Ein Pfarrer mit Angststörung und eine junge Journalistin. Die Charaktere mit Ecken und Kanten, aber liebenswert. Der Fall spannend und mit einigen unerwarteten Wendungen. Empfehlung meinerseits. Rezension folgt auf meinem Instagramaccount seelich_buchliebe
Cosy Crime nach meinem Geschmack!
Ein einzigartiges Ermittlerduo auf den Spuren des toten Wattführers Hark Herforth, Pater und Mensch, der von seiner Angst vor einer tödlichen Krankheit , die in ihm schlummert, bestimmt wird. Sein Chef hat ihn gezwungen, für eine Woche - von Samstag bis Samstag - Urlaub zu machen und endlich einmal sein Heim zu verlassen. Also fährt er nach Norderney und fürchtet sich vor der Woche dort. Bei seinem ersten Strandspaziergang bekommt er nichts von den polizeilichen Ermittlungen auf der Georgshöhe mit und geht stattdessen einem inneren Willen folgend immer weiter ins eiskalte Meer bis ihn Tilla Flock rettet. Tilla ist eine Insulanerin durch und durch und lebt ihr chaotisches Leben auf Norderney. Eigentlich arbeitet sie für die kleine Inselzeitung, aber sie darf lediglich Fotos machen und ist nicht zufrieden mit der Rolle, die ihre kleine Schwester und Chefredakteurin der Zeitung, ihr zugesteht. Als sie nun Hark aus der Nordsee rettet und klatschnass mit ihm an Land geht, spürt sie, dass er der perfekte Verbündete sein könnte, bei den Ermittlungen rund um den Todesfall Josef Monningen. Denn dieser wurde auf der Georgshöhe umgebracht und dann angezündet. So gehen Hark und Tilla auf die Suche nach dem Mörder und bedienen sich so manchen illegalen Methoden. Wodurch sie einige Erkenntnisse gewinnen, aber auch in Gefahr geraten. Und ganz nebenbei werden sie Freunde, die sich gegenseitig Mut zusprechen und füreinander da sind. Joachim F. Kuck hat in diesem Regionalkrimi, der auf der Nordseeinsel Norderney spielt, ein ganz besonderes Ermittlerduo gewählt, wobei aber auch das Mordopfer ein Mensch mit einer bewegten Vergangenheit ist. Hark ist durch seine psychische Erkrankung ein sehr ängstlicher Mensch, der nur durch die chaotische und mutige Tilla seinen Alltag wieder besser in den Griff bekommt. Der Schreibstil der Autors liest sich flüssig und schnell, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Auf diesen Krimi war ich schon sehr gespannt, denn der Klappentext und das Cover haben mich sofort angesprochen. Beim Lesen hatte ich aber anfangs so meine Schwierigkeiten, denn ich brauchte einige Zeit, um mit Tilla und Hark warm zu werden und ihre Handlungsweisen nachvollziehen zu können. Auch hätte der Kriminalfall ruhig noch etwas spannender sein können. Trotzdem habe ich das Norderney-Feeling, das der gesamte Krimi verbreitet, sehr genossen und werde auch einen zweiten Fall, falls dieser irgendwann einmal erscheinen sollte, wieder lesen.

Wer hat den Inselältesten ermordet?
Inhalt: Auf einer beliebten Aussichtsplattform wird eine verkohlte Leiche gefunden. Alles deutet zuerst auf einen Selbstmord. Aber warum sollte sich ein 102-jähriger Wattführer auf so grausame Art aus dem Leben scheiden wollen? Tilla Flock, Journalistin der örtlichen Zeitung, ist sich sicher, dass es sich hierbei um einen Mord handeln muss. Tilla möchte um jeden Preis erfahren, wer dem Inselältesten so etwas angetan hat und was die Beweggründe dafür waren. Überraschender Weise bekommt Tilla Hilfe von einem psychisch angeschlagenem Pfarrer, der seinen Erholungsurlaub auf Norderney verbringen soll. Tillys Tatendrang verleiht Hark Herforth neue Energie und so ermitteln sie zusammen. Jedoch ahnen sie nicht, auf welches gut behütete Geheimnis sie stoßen. Meinung: sowohl das Cover, als auch den Klappentext fand ich sehr interessant. Aber auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Wir bekommen hier mit Tilla und Hark ein sehr ungleiches Duo, welches sich wunderbar ergänzt und noch dazu sehr sympathisch ist. Der frische, freche Schreibstil des Autoren hat nicht nur meine Stimmung aufgehellt, sondern auch dem Buch einen einzigartigen Schliff verliehen. Einzug und alleine an Spannung hätte es etwas mehr sein können. Trotzdem möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen.

Der Fall ist gut (Familiendrama), aber die Charaktere sind noch besser. Was für eine tolle Geschichte über Freundschaft! Tilla und Hark zeigen, wie auch die augenscheinlich unterschiedlichsten Menschen eine tiefe Verbindung eingehen können. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. Alles in allem eher ein ruhiger Krimi, mit Fokus auf die Personen und die Umgebung.
Beschreibung
Spannung auf der beliebten Insel Norderney. Ein 102-jähriges Mordopfer – eine erfolglose Journalistin und ein lebensmüder Pfarrer ermitteln.
Auf einer Norderneyer Aussichtsplattform wird ein verbrannter Körper gefunden. Das Opfer ist der 102-jährige Wattführer Josef Monningen. Tilla Flock, die als Journalistin für das Anzeigenblatt hoffnungslos unterfordert ist, will herausfinden, wer dem Inselältesten das angetan hat. Doch zunächst muss sie den einzigen Touristen, der sich in diesem Januar nach Norderney verirrt hat, aus den eiskalten Fluten retten: Hark Herforth, ein psychisch angeschlagener Pfarrer, wird von Tillas Energie und Ermittlerdrang sofort mitgezogen.
Während sich die beiden immer tiefer in den Fall verstricken, wächst ihre Freundschaft. Als sie auf ein gefährliches Geheimnis stoßen, fürchtet der lebensmüde Pfarrer plötzlich um sein Leben und das seiner neuen Freundin.
Dieser Norderney-Krimi ist so mitreißend wie ein friesischer Herbststurm!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joachim F. Kuck, geboren 1979 in Wesel, bekam die Liebe zur Kreativität in die Wiege gelegt. Aus seinem künstlerisch geprägten Elternhaus zog er in die Film- und Fernsehwelt, um später zu einem Technologieunternehmen zu wechseln. Seine Bücher schrieb er immer dann, wenn sich Zeit fand - nachts neben dem Babybett, tagsüber im Zug oder an der Nordsee, mit der er sich tief verbunden fühlt. Joachim Kuck lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Bergischen Land.
Beiträge
Ein sehr schöner erster Band einer gemütlichen Krimireihe auf Norderney. Ermittler hier: Ein Pfarrer mit Angststörung und eine junge Journalistin. Die Charaktere mit Ecken und Kanten, aber liebenswert. Der Fall spannend und mit einigen unerwarteten Wendungen. Empfehlung meinerseits. Rezension folgt auf meinem Instagramaccount seelich_buchliebe
Cosy Crime nach meinem Geschmack!
Ein einzigartiges Ermittlerduo auf den Spuren des toten Wattführers Hark Herforth, Pater und Mensch, der von seiner Angst vor einer tödlichen Krankheit , die in ihm schlummert, bestimmt wird. Sein Chef hat ihn gezwungen, für eine Woche - von Samstag bis Samstag - Urlaub zu machen und endlich einmal sein Heim zu verlassen. Also fährt er nach Norderney und fürchtet sich vor der Woche dort. Bei seinem ersten Strandspaziergang bekommt er nichts von den polizeilichen Ermittlungen auf der Georgshöhe mit und geht stattdessen einem inneren Willen folgend immer weiter ins eiskalte Meer bis ihn Tilla Flock rettet. Tilla ist eine Insulanerin durch und durch und lebt ihr chaotisches Leben auf Norderney. Eigentlich arbeitet sie für die kleine Inselzeitung, aber sie darf lediglich Fotos machen und ist nicht zufrieden mit der Rolle, die ihre kleine Schwester und Chefredakteurin der Zeitung, ihr zugesteht. Als sie nun Hark aus der Nordsee rettet und klatschnass mit ihm an Land geht, spürt sie, dass er der perfekte Verbündete sein könnte, bei den Ermittlungen rund um den Todesfall Josef Monningen. Denn dieser wurde auf der Georgshöhe umgebracht und dann angezündet. So gehen Hark und Tilla auf die Suche nach dem Mörder und bedienen sich so manchen illegalen Methoden. Wodurch sie einige Erkenntnisse gewinnen, aber auch in Gefahr geraten. Und ganz nebenbei werden sie Freunde, die sich gegenseitig Mut zusprechen und füreinander da sind. Joachim F. Kuck hat in diesem Regionalkrimi, der auf der Nordseeinsel Norderney spielt, ein ganz besonderes Ermittlerduo gewählt, wobei aber auch das Mordopfer ein Mensch mit einer bewegten Vergangenheit ist. Hark ist durch seine psychische Erkrankung ein sehr ängstlicher Mensch, der nur durch die chaotische und mutige Tilla seinen Alltag wieder besser in den Griff bekommt. Der Schreibstil der Autors liest sich flüssig und schnell, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Auf diesen Krimi war ich schon sehr gespannt, denn der Klappentext und das Cover haben mich sofort angesprochen. Beim Lesen hatte ich aber anfangs so meine Schwierigkeiten, denn ich brauchte einige Zeit, um mit Tilla und Hark warm zu werden und ihre Handlungsweisen nachvollziehen zu können. Auch hätte der Kriminalfall ruhig noch etwas spannender sein können. Trotzdem habe ich das Norderney-Feeling, das der gesamte Krimi verbreitet, sehr genossen und werde auch einen zweiten Fall, falls dieser irgendwann einmal erscheinen sollte, wieder lesen.

Wer hat den Inselältesten ermordet?
Inhalt: Auf einer beliebten Aussichtsplattform wird eine verkohlte Leiche gefunden. Alles deutet zuerst auf einen Selbstmord. Aber warum sollte sich ein 102-jähriger Wattführer auf so grausame Art aus dem Leben scheiden wollen? Tilla Flock, Journalistin der örtlichen Zeitung, ist sich sicher, dass es sich hierbei um einen Mord handeln muss. Tilla möchte um jeden Preis erfahren, wer dem Inselältesten so etwas angetan hat und was die Beweggründe dafür waren. Überraschender Weise bekommt Tilla Hilfe von einem psychisch angeschlagenem Pfarrer, der seinen Erholungsurlaub auf Norderney verbringen soll. Tillys Tatendrang verleiht Hark Herforth neue Energie und so ermitteln sie zusammen. Jedoch ahnen sie nicht, auf welches gut behütete Geheimnis sie stoßen. Meinung: sowohl das Cover, als auch den Klappentext fand ich sehr interessant. Aber auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Wir bekommen hier mit Tilla und Hark ein sehr ungleiches Duo, welches sich wunderbar ergänzt und noch dazu sehr sympathisch ist. Der frische, freche Schreibstil des Autoren hat nicht nur meine Stimmung aufgehellt, sondern auch dem Buch einen einzigartigen Schliff verliehen. Einzug und alleine an Spannung hätte es etwas mehr sein können. Trotzdem möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen.











