Mörderney: Das Grab im Sand
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Beschreibung
Ein neuer spannender Fall auf der beliebten Insel Norderney: Der ärmste Inselbewohner wird ermordet, mit den Taschen voller Geld. Die chaotische Journalistin Tilla Flock und der sensible Pfarrer Hark Herforth suchen nach der wahren Geschichte des Mannes, den niemand wirklich kannte.
Frühling auf Norderney – Einheimische und Urlauber fiebern dem Osterfeuer am Strand entgegen. Doch unter dem Holz entdeckt man die Leiche von Matthes: Der einzige Obdachlose der Insel wurde erschlagen. Die Kripo hat wenig Interesse an dem Fall und keine Spur, denn obwohl alle Matthes kannten, weiß niemand, woher er kam oder warum er die Manteltaschen voller Geldbündel hatte. Tilla Flock, die gerade ihren Job beim Werbeblatt gekündigt hat, will seinen Mörder jedoch um jeden Preis finden. Zusammen mit ihrem Freund Hark Herforth, einem Pfarrer auf Langzeiturlaub, befragt sie die Inselbewohner. Ein entscheidender Hinweis führt die beiden auf die Nachbarinsel Baltrum.
Als ein Brandanschlag auf die Redaktion des Werbeblatts ausgeübt wird, ahnen Tilla und Hark, dass dieser Fall für sie vielleicht gefährlicher werden könnte als gedacht. Und bald ist klar: Wer auch immer Matthes ermordet hat, hat keine Skrupel, weiter zu töten.
Ein Fall, so gewaltig wie ein Frühlingsgewitter an der Nordsee!
Band 1: Mörderney – Der tote Wattführer
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joachim F. Kuck, geboren 1979 in Wesel, bekam die Liebe zur Kreativität in die Wiege gelegt. Aus seinem künstlerisch geprägten Elternhaus zog er in die Film- und Fernsehwelt, um später zu einem Technologieunternehmen zu wechseln. Seine Bücher schrieb er immer dann, wenn sich Zeit fand - nachts neben dem Babybett, tagsüber im Zug oder an der Nordsee, mit der er sich tief verbunden fühlt. Joachim Kuck lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Bergischen Land.
Beiträge
Eine absolut unorganisierte und umso impulsivere Journalistin nimmt zusammen mit einem hypochondrischen und leicht lebensmüden Pfarrer die Spur in einem Mordfall auf. Mehr als einmal lies mich das Zusammenspiel dieser 2, mit viel Herz und trockenem Humor, lachen 😄 Die Geschichte rund um den Mordfall nimmt langsam Fahrt auf, wird aber mit jeder Seite spannender. Ein toller Krimi, der in Erinnerung bleibt 🫶 Danke 😘
Das Cover und der klappentext haben mich sofort angesprochen, doch leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen. Eine Leiche wird unter einem Holzfeuer entdeckt, es handelt sich hier um Matthes der Obdachlose , er wurde erschlagen. Alle kannten ihn, doch warum hat er die Taschen voller Geld? Tilla Flock und Hark Herforth gehen dem ganzen auf die Spur. Anfangs war es richtig schwer in den Krimi reinzukommen, ich wurde hier nicht richtig warm, mir war schnell klar wer hier der Täter ist. Und die Spannung war auch nichtso groß. Die Abschnitte fand ich gut da ist einem das Kapitel nicht so lang vorgekommen, die Figuren sind sehr ansprechend aber der Fall in sich war für mich etwas lahm und nicht spannend genug.

Tod im Osterfeuer
Inhalt: Der einzige Obdachlose von Norderney wird tot im Osterfeuer gefunden. Auf ihm liegen eine Menge Scheine Deutscher Mark. Die Kripo scheint kein großes Interesse an dem Fall zu haben, obwohl jeder Einheimische Matthes kannte. Journalistin Tilla Flock kann und will das so nicht hinnehmen und beginnt zusammen mit dem Pfarrer Hark Herforth eigene Ermittlungen anzustellen. Ein entscheidender Hinweis führt die beiden auf die Nachbarinsel Baltrum. Als dann auch noch ein Brandanschlag auf Tillas Redaktion verübt wird, sind Hark und Tilla sich sicher, dass sie dem Rätsel näher kommen und dass der Fall gefährlicher werden könnte, als bisher angenommen. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Titel und auf die Fortsetzung des Nordsee-Krimis habe ich mich auch schon sehr gefreut. Doch diese Freude wurde recht schnell getrübt, da ich nicht ganz so gut in das Buch gestartet bin. Den angenehmen Schreibstil konnte ich hier leider erst recht spät im Buch wiederfinden. Tilla wirkte auf mich in diesem Buch auch weniger sympathisch, eher sehr anstrengend und chaotisch. Hark hingegen mochte ich wieder sehr gerne. Im Allgemeinen hat mir die Handlung auch nicht ganz zugesagt. Die Ermittlungen und Handlungen wirkten auf mich teilweise ziemlich steif und übertrieben. Den Täter habe ich auch schon ziemlich schnell auf dem Zettel gehabt. Sehr schade!

Beschreibung
Ein neuer spannender Fall auf der beliebten Insel Norderney: Der ärmste Inselbewohner wird ermordet, mit den Taschen voller Geld. Die chaotische Journalistin Tilla Flock und der sensible Pfarrer Hark Herforth suchen nach der wahren Geschichte des Mannes, den niemand wirklich kannte.
Frühling auf Norderney – Einheimische und Urlauber fiebern dem Osterfeuer am Strand entgegen. Doch unter dem Holz entdeckt man die Leiche von Matthes: Der einzige Obdachlose der Insel wurde erschlagen. Die Kripo hat wenig Interesse an dem Fall und keine Spur, denn obwohl alle Matthes kannten, weiß niemand, woher er kam oder warum er die Manteltaschen voller Geldbündel hatte. Tilla Flock, die gerade ihren Job beim Werbeblatt gekündigt hat, will seinen Mörder jedoch um jeden Preis finden. Zusammen mit ihrem Freund Hark Herforth, einem Pfarrer auf Langzeiturlaub, befragt sie die Inselbewohner. Ein entscheidender Hinweis führt die beiden auf die Nachbarinsel Baltrum.
Als ein Brandanschlag auf die Redaktion des Werbeblatts ausgeübt wird, ahnen Tilla und Hark, dass dieser Fall für sie vielleicht gefährlicher werden könnte als gedacht. Und bald ist klar: Wer auch immer Matthes ermordet hat, hat keine Skrupel, weiter zu töten.
Ein Fall, so gewaltig wie ein Frühlingsgewitter an der Nordsee!
Band 1: Mörderney – Der tote Wattführer
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joachim F. Kuck, geboren 1979 in Wesel, bekam die Liebe zur Kreativität in die Wiege gelegt. Aus seinem künstlerisch geprägten Elternhaus zog er in die Film- und Fernsehwelt, um später zu einem Technologieunternehmen zu wechseln. Seine Bücher schrieb er immer dann, wenn sich Zeit fand - nachts neben dem Babybett, tagsüber im Zug oder an der Nordsee, mit der er sich tief verbunden fühlt. Joachim Kuck lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Bergischen Land.
Beiträge
Eine absolut unorganisierte und umso impulsivere Journalistin nimmt zusammen mit einem hypochondrischen und leicht lebensmüden Pfarrer die Spur in einem Mordfall auf. Mehr als einmal lies mich das Zusammenspiel dieser 2, mit viel Herz und trockenem Humor, lachen 😄 Die Geschichte rund um den Mordfall nimmt langsam Fahrt auf, wird aber mit jeder Seite spannender. Ein toller Krimi, der in Erinnerung bleibt 🫶 Danke 😘
Das Cover und der klappentext haben mich sofort angesprochen, doch leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen. Eine Leiche wird unter einem Holzfeuer entdeckt, es handelt sich hier um Matthes der Obdachlose , er wurde erschlagen. Alle kannten ihn, doch warum hat er die Taschen voller Geld? Tilla Flock und Hark Herforth gehen dem ganzen auf die Spur. Anfangs war es richtig schwer in den Krimi reinzukommen, ich wurde hier nicht richtig warm, mir war schnell klar wer hier der Täter ist. Und die Spannung war auch nichtso groß. Die Abschnitte fand ich gut da ist einem das Kapitel nicht so lang vorgekommen, die Figuren sind sehr ansprechend aber der Fall in sich war für mich etwas lahm und nicht spannend genug.

Tod im Osterfeuer
Inhalt: Der einzige Obdachlose von Norderney wird tot im Osterfeuer gefunden. Auf ihm liegen eine Menge Scheine Deutscher Mark. Die Kripo scheint kein großes Interesse an dem Fall zu haben, obwohl jeder Einheimische Matthes kannte. Journalistin Tilla Flock kann und will das so nicht hinnehmen und beginnt zusammen mit dem Pfarrer Hark Herforth eigene Ermittlungen anzustellen. Ein entscheidender Hinweis führt die beiden auf die Nachbarinsel Baltrum. Als dann auch noch ein Brandanschlag auf Tillas Redaktion verübt wird, sind Hark und Tilla sich sicher, dass sie dem Rätsel näher kommen und dass der Fall gefährlicher werden könnte, als bisher angenommen. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Titel und auf die Fortsetzung des Nordsee-Krimis habe ich mich auch schon sehr gefreut. Doch diese Freude wurde recht schnell getrübt, da ich nicht ganz so gut in das Buch gestartet bin. Den angenehmen Schreibstil konnte ich hier leider erst recht spät im Buch wiederfinden. Tilla wirkte auf mich in diesem Buch auch weniger sympathisch, eher sehr anstrengend und chaotisch. Hark hingegen mochte ich wieder sehr gerne. Im Allgemeinen hat mir die Handlung auch nicht ganz zugesagt. Die Ermittlungen und Handlungen wirkten auf mich teilweise ziemlich steif und übertrieben. Den Täter habe ich auch schon ziemlich schnell auf dem Zettel gehabt. Sehr schade!









