Mörderisches Schwerin
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein Krimi aus Schwerin!
Ich fand das Buch  ganz gut und habe es gekauft, weil es in meiner Heimatstadt spielt. Die Charaktere fand ich sehr gut und die Auflösung war okay. Kein herausragende Krimi, aber etwas für zwischendurch und es war nett, Orte in Schwerin in einem Krimi verpackt zu lesen, die man genau kennt.

Die Autorin versucht für mein dafürhalten zu viele Themen in den kurzen Roman einzubauen. Ich hätte beispielsweise die Episode mit den verschleppten Frauen nicht gebraucht, aber damit wollte die Autorin vermutlich nur eine erste Fährte streuen, um die Leserschaft in eine falsche Richtung zu führen. Dann die Episode von Lea in Indien, die es nicht gebraucht hätte, die zwei Frauen und die ganzen Andeutungen, dass Berger vielleicht fremd geht und dass Lars sich in Lea verliebt...es ist so offensichtlich und Klischee... Was mir bei dem Buch gar nicht gefiel, war zum Teil der wirklich einfache Schreibstil, schlichte Übergänge und ein paar Klischees, die ich als störend empfinden. Mir ist aufgefallen, dass die Frauen immer schöne und tolle Adjektive bekommen haben, die Frauen waren immer hübsch etc. und über die Männer habe ich so was nicht gelesen. Mich hat hier sehr die Vorstellung der Geschlechter gestört, auch, dass Berger sein Kind kaum...beachtet bzw. sich darum kümmert und alles an seiner Freundin hängen bleibt, die natürlich auch einen anstrengenden Job hat, aber...sie kriegt es irgendwie hin, für ihn ist das irgendwie zu viel. *nerv* Fazit: Eine seichte Kriminalgeschichte ohne Spannung.
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Ein Krimi aus Schwerin!
Ich fand das Buch  ganz gut und habe es gekauft, weil es in meiner Heimatstadt spielt. Die Charaktere fand ich sehr gut und die Auflösung war okay. Kein herausragende Krimi, aber etwas für zwischendurch und es war nett, Orte in Schwerin in einem Krimi verpackt zu lesen, die man genau kennt.

Die Autorin versucht für mein dafürhalten zu viele Themen in den kurzen Roman einzubauen. Ich hätte beispielsweise die Episode mit den verschleppten Frauen nicht gebraucht, aber damit wollte die Autorin vermutlich nur eine erste Fährte streuen, um die Leserschaft in eine falsche Richtung zu führen. Dann die Episode von Lea in Indien, die es nicht gebraucht hätte, die zwei Frauen und die ganzen Andeutungen, dass Berger vielleicht fremd geht und dass Lars sich in Lea verliebt...es ist so offensichtlich und Klischee... Was mir bei dem Buch gar nicht gefiel, war zum Teil der wirklich einfache Schreibstil, schlichte Übergänge und ein paar Klischees, die ich als störend empfinden. Mir ist aufgefallen, dass die Frauen immer schöne und tolle Adjektive bekommen haben, die Frauen waren immer hübsch etc. und über die Männer habe ich so was nicht gelesen. Mich hat hier sehr die Vorstellung der Geschlechter gestört, auch, dass Berger sein Kind kaum...beachtet bzw. sich darum kümmert und alles an seiner Freundin hängen bleibt, die natürlich auch einen anstrengenden Job hat, aber...sie kriegt es irgendwie hin, für ihn ist das irgendwie zu viel. *nerv* Fazit: Eine seichte Kriminalgeschichte ohne Spannung.







