Mörderisches Schwerin

Mörderisches Schwerin

Taschenbuch
4.013
LandeshauptstadtPolizeiProstitutionMord

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Beschreibung

Kriminalhauptkommissar Berger kommt nicht zur Ruhe, denn die Verbrechen in der Landeshauptstadt reißen nicht ab. Viermal muss er ermitteln. Zuerst finden Angler eine unbekannte männliche Leiche an der Steingrotte im Burg- garten, später ist es Bergers eigene Frau, die plötzlich im Fadenkreuz steht. An seine Grenzen und in Lebensgefahr gerät er wenige Monate später, als der Mörder der siebenjährigen Julia aufgespürt werden muss. Und plötzlich wird seine Dienstwaffe vermisst und ein Mord im Schweriner Museum sorgt für Schlagzeilen. Am Ende ist Hauptkommissar Berger nach einem grausamen Gewaltverbrechen in Schwerin auf Spurensuche. Ein Racheakt der ganz besonderen Art lässt die Menschen der Stadt aufschrecken und insbesondere die Frauen nicht zur Ruhe kommen. Zu spät bemerkt Berger, dass eine Spur direkt zu seiner neuen Liebe führt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
544
Preis
17.50 €

Beiträge

4
Alle
3

Kann man lesen , muss man aber nicht

3.5

Der Anfang war sehr langatmig das Ende war überraschend apribt aber gut

3

Ein Krimi aus Schwerin!

Ich fand das Buch  ganz gut und habe es gekauft, weil es in meiner Heimatstadt spielt. Die Charaktere fand ich sehr gut und die Auflösung war okay. Kein herausragende Krimi, aber etwas für zwischendurch und es war nett, Orte in Schwerin in einem Krimi verpackt zu lesen, die man genau kennt.

Ein Krimi aus Schwerin!
2

Die Autorin versucht für mein dafürhalten zu viele Themen in den kurzen Roman einzubauen. Ich hätte beispielsweise die Episode mit den verschleppten Frauen nicht gebraucht, aber damit wollte die Autorin vermutlich nur eine erste Fährte streuen, um die Leserschaft in eine falsche Richtung zu führen. Dann die Episode von Lea in Indien, die es nicht gebraucht hätte, die zwei Frauen und die ganzen Andeutungen, dass Berger vielleicht fremd geht und dass Lars sich in Lea verliebt...es ist so offensichtlich und Klischee... Was mir bei dem Buch gar nicht gefiel, war zum Teil der wirklich einfache Schreibstil, schlichte Übergänge und ein paar Klischees, die ich als störend empfinden. Mir ist aufgefallen, dass die Frauen immer schöne und tolle Adjektive bekommen haben, die Frauen waren immer hübsch etc. und über die Männer habe ich so was nicht gelesen. Mich hat hier sehr die Vorstellung der Geschlechter gestört, auch, dass Berger sein Kind kaum...beachtet bzw. sich darum kümmert und alles an seiner Freundin hängen bleibt, die natürlich auch einen anstrengenden Job hat, aber...sie kriegt es irgendwie hin, für ihn ist das irgendwie zu viel. *nerv* Fazit: Eine seichte Kriminalgeschichte ohne Spannung.

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