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Ein toller Stand-Alone.
Ich war wieder mal ein Cover-Opfer, doch die Verpackung hält was sie verspricht. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich dieses Buch durchgelesen habe, aber nicht weil ich es schlecht fand, im Gegenteil, ich fand es mega unterhaltsam. Ich habe es in verschiedenen Wartezimmern gelesen und es hat mich durch etliche Wartezeiten geleitet und das sehr kurzweilig. Ich bin Fantasy-Geschichten mit deutschem Setting immer etwas skeptisch gegenüber. Ich weiß nicht warum, aber meistens gefällt es mir nicht. Diese Geschichte könnte überall spielen, wenn die deutschen Städtenamen nicht wären und das deutsche Setting hat mich überhaupt nicht gestört. Der Autor Dominic Merins hat einen locker flockigen Schreibstil, so dass ich im Wartezimmer schnell durch die Seiten geflogen bin. Ich war sofort verliebt in Fred, das pöbelnde Frettchen. Durch einen schief gegangen Zauber kann er sprechen und benimmt sich sehr menschlich, wobei er kein Blatt vor den Mund nimmt. Herrlich skurril und witzig. Mit seiner extrovertierten Art verhilft er so seinem Herrchen Nico, einem überaus talentierten Zauberer, weniger introvertiert zu sein. Dieser bekommt so einen Job beim SEKM (Sonereinsatzkommando für magische Angelegenheiten) und geht auf die Jagd nach einem magischen Mörder. Fred hilft ihm natürlich dabei. Die Geschichte hatte ein tolles Setting, nette Charaktere, wenn auch mit typischen Eigenschaften und das Magiesystem hat mir gefallen. Der Humor war ganz klar meiner und Fred haut Dinger raus, die nicht immer jugendfrei sind🤣🤣🤣🦦. Der Ablauf der Geschichte war vielleicht an mancher Stelle etwas vorhersehbar und das Ende kam abrupt, hat aber meiner Lesefreude nicht geschadet. Dieses Buch ist bis jetzt ein Stand-Alone, ich würde mich aber freuen, weitere Geschichten mit Nico, Fred und seinen SEKM-Mistreitern zu lesen. Ich habe mir erstmal "Die Tattoo-Hexe" vom Autor auf die Wuli gesetzt, klingt jedenfalls interessant. Klare Lese-Empfehlung für Freunde der Urban-Fantasy.

17. Juni 2025
Ein toller Stand-Alone.
Ich war wieder mal ein Cover-Opfer, doch die Verpackung hält was sie verspricht. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich dieses Buch durchgelesen habe, aber nicht weil ich es schlecht fand, im Gegenteil, ich fand es mega unterhaltsam. Ich habe es in verschiedenen Wartezimmern gelesen und es hat mich durch etliche Wartezeiten geleitet und das sehr kurzweilig. Ich bin Fantasy-Geschichten mit deutschem Setting immer etwas skeptisch gegenüber. Ich weiß nicht warum, aber meistens gefällt es mir nicht. Diese Geschichte könnte überall spielen, wenn die deutschen Städtenamen nicht wären und das deutsche Setting hat mich überhaupt nicht gestört. Der Autor Dominic Merins hat einen locker flockigen Schreibstil, so dass ich im Wartezimmer schnell durch die Seiten geflogen bin. Ich war sofort verliebt in Fred, das pöbelnde Frettchen. Durch einen schief gegangen Zauber kann er sprechen und benimmt sich sehr menschlich, wobei er kein Blatt vor den Mund nimmt. Herrlich skurril und witzig. Mit seiner extrovertierten Art verhilft er so seinem Herrchen Nico, einem überaus talentierten Zauberer, weniger introvertiert zu sein. Dieser bekommt so einen Job beim SEKM (Sonereinsatzkommando für magische Angelegenheiten) und geht auf die Jagd nach einem magischen Mörder. Fred hilft ihm natürlich dabei. Die Geschichte hatte ein tolles Setting, nette Charaktere, wenn auch mit typischen Eigenschaften und das Magiesystem hat mir gefallen. Der Humor war ganz klar meiner und Fred haut Dinger raus, die nicht immer jugendfrei sind🤣🤣🤣🦦. Der Ablauf der Geschichte war vielleicht an mancher Stelle etwas vorhersehbar und das Ende kam abrupt, hat aber meiner Lesefreude nicht geschadet. Dieses Buch ist bis jetzt ein Stand-Alone, ich würde mich aber freuen, weitere Geschichten mit Nico, Fred und seinen SEKM-Mistreitern zu lesen. Ich habe mir erstmal "Die Tattoo-Hexe" vom Autor auf die Wuli gesetzt, klingt jedenfalls interessant. Klare Lese-Empfehlung für Freunde der Urban-Fantasy.
17. Juni 2025








